Philippinen-Fächerschwanz
Rhipidura nigritorquis
Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel bewaldeter und ziemlich offener Gebiete im Tiefland. Rußgrau oberseits und weiß unterseits, mit einem schwarzen Brustband und schwarzem Gesicht. Auffällig sind die weiße Kehle und der Überaugenstreif. Er stellt seinen weiß gespitzten Schwanz oft auf und zuckt damit von Seite zu Seite. Ähnlich in Größe und Farbe dem Philippinen-Elsternschmätzer, aber ihm fehlt die weiße Markierung im Flügel. Der Gesang besteht aus vielfältigen, eher unmelodischen und kratzigen komplexen Pfeifphrasen.
Bestimmung
This bird is of moderate size and has a long tail. It is commonly found in wooded areas and open spaces in lowland regions. Its upper body is a sooty gray color, while its underbody is white. It features a black band on its chest and a black face, with a distinct white throat and brow. It frequently moves its tail from side to side, displaying its white tips. The bird's song is composed of diverse, somewhat unmusical, and scratchy whistled phrases.
Taxonomie
Other names by which this bird is referred to are Maria Capra (Philippines), and tarerekoy (Visayas, Philippines).
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura nigritorquis
- Autorität
- Vigors, 1831
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
The Philippine pied fantail is endemic throughout the Philippines. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wegebussard
Rupornis magnirostris
Treffend benannt ist dieser häufige Wegrandbussard des tropischen Tieflands Ostmexikos sowie Mittel- und Südamerikas. Oft auf Drähten, Telefonmasten und Pfosten auf Feldern zu sehen. Der Altvogel hat starrende blasse Augen und eine gestreifte Brust, die mit dem gebänderten Bauch kontrastiert. Jungvögel sind unterseits gestreift, ähnlich wie viele andere junge Greifvögel, aber ihr Schwanz hat breite und ziemlich gleichmäßige Bänder. Fliegt mit eher schnellen, steifen Flügelschlägen, erinnert an einen Rotschulterbussard oder einen Sperber; lärmende Flugbalz hauptsächlich im Spätwinter/Frühling.

Tüpfel-Faulvogel
Bucco tamatia
9. Kompakter, mittelgroßer Vogel mit großem Kopf und Schnabel. Leicht erkennbar an auffälligen schwarzen Flecken an den Halsseiten und einer stark gefleckten Unterseite, sowie an Form und Verhalten. Generell unauffällig; sitzt ruhig in der mittleren und unteren Baumschicht und fliegt zu Ästen oder Laub, um große Insekten zu fangen. Manchmal in der Nähe von Baum-Termitennestern zu sehen, die er zum Nisten nutzt. Kommt in Flussuferwäldern und Wäldern mit sandigen Böden vor; auch in verlassenen Plantagen in Küstenregionen. Der Gesang, der gewöhnlich in der Dunkelheit vor der Morgendämmerung erklingt, ist eine zweitönige Phrase, die in einer langen, schnellen Reihe wiederholt wird.

Langschwanz-Fächerschwanz
Rhipidura opistherythra
24. Ein kleiner brauner Singvogel mit langem Schwanz, oft aufgestellt oder gefächert. Oberseite weitgehend rotbraun, außer einem graueren Kopf mit hellem Überaugenstreif. Zeigt eine weiße Kehle und gleichmäßig gelbbraune Unterseiten. Bewohnt Tieflandwald und manchmal Mangroven. Beschränkt auf die Tanimbar-Inseln. Unterscheidet sich vom Arafura-Fächerschwanz durch das Fehlen einer weißen Schwanzspitze und das Fehlen eines schwarzen Brustflecks. Gibt eine charakteristische, repetitive, wippende zweinötige Gesangsphrase von sich, „wee-oo-wee-oo-wee-oo“, aufsteigend auf der ersten Note, abfallend auf der zweiten. Gibt auch nasale Zitterrufe von sich.
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