Kenrick-Star

Poeoptera kenricki

Ein kleiner, schlanker dunkler Star. Die Augen sind braun, und Weibchen zeigen im Flug kastanienbraune Flecken auf den Flügeln. Er ist im Kronendach von Bergwäldern zu finden, hauptsächlich in mittleren Höhenlagen, gewöhnlich in kleinen Schwärmen, die sich häufig an fruchttragenden Bäumen versammeln. Er sitzt auffällig auf toten Ästen und anderen offenen Sitzwarten. Ähnlich dem Waller-Star, aber kleiner und schlanker, mit braunen statt roten Augen, und nur Weibchen haben rötliche Flügelflecken. Sehr ähnlich dem Stuhlmann-Star, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Der häufigste Ruf ist ein einfaches „tweep.“ Er gibt auch ein gedämpftes Geplapper von sich.

Bestimmung

Kenrick's starling is a medium-sized bird with male weighing 50g and females weighing 38g. Like other birds in its genus, males are a glossy black colour and females are an ashy grey. Females also possess chestnut-coloured primary feathers, which are most easily seen during flight. It can be differentiated from Stuhlmann's starling mainly by range, with the two being separated by the Rift Valley. Kenrick's starling also has a yellow eye as compared to the slaty one of Stuhlmann's starling, although this feature is not always apparent in the field. The two subspecies differ slightly in morphology, with P. k. bensoni being larger, with a heavier bill, and a more noticeable change in colour between the lower and upper breast than P. k. kenricki.

Taxonomie

Kenrick's starling was described by George Ernest Shelley in 1894 and was named after Major Reginald Watkin Edward-Kenrick, an officer in the British army who collected the holotype in the Usambara Mountains in Tanzania. Shelley placed the starling in the obsolete genus Stillbopsar, which was composed of it alongside Stuhlmann's starling. It is now placed in the genus Poeoptera, meaning "poet bird" in Greek, with Poeo being a variation of the Greek poiéō which means "to create" - being the origin of poema, the Latin word for poem - and ptera coming from the pterá which means wing. Up until the mid 20th century, some authorities considered it conspecific with Stuhlmann's starling, or treated it as one single subspecies. There are currently two recognized subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Poeoptera kenricki
Autorität
Shelley, 1894
Ordnung
Passeriformes
Familie
Stare
Gattung
Poeoptera

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Kenrick's starlings are cavity nesters, and have been observed nesting in the old holes of woodpeckers and barbets. Whether it also uses natural cavities is unknown. It prefers to nest in cavities that are made in dead trees or dead limbs of trees. Very little is known about its rearing behaviour besides the fact that both parents feed the chick.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kurzhaubenmonarch

Kurzhaubenmonarch

Hypothymis helenae

Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswald-Unterholzes. Das Männchen hat tiefblaue Oberseite, Kopf und Brust sowie einen weißen Bauch. Unterscheidet sich vom Schwarzgenick-Monarchen durch seinen schwarzen Fleck zwischen Auge und Schnabel und vom Himmelsmonarchen durch seinen kürzeren, buschigen Schopf. Das Weibchen unterscheidet sich von anderen Monarchen durch seine graublaue Oberseite. Der Gesang ist eine Reihe klarer pfeifender Töne, die an Lautstärke zunehmen. Gibt auch einen 2- bis 3-tönigen Ruf aus scharfen, raspelnden Tönen von sich, wobei der erste Ton höher ist.

Atlas-Fliegenschnäpper

Atlas-Fliegenschnäpper

Ficedula speculigera

Sehr ähnlich und eng verwandt mit dem Trauerschnäpper. Männchen weisen gemischte Merkmale von Halsband- und Trauerschnäpper auf, aber man beachte den sehr großen weißen Flügelfleck und die große weiße Stirn. Man beachte auch das Fehlen eines weißen Halsbandes und eines hellen Bürzelflecks beim Atlas-Fliegenschnäpper. Weibchen sind sehr schwer zu unterscheiden, aber man beachte die graue Oberseite mit hellerem Bürzel und den großen weißen Handschwingen-Basisfleck. Der Gesang ist eine fröhliche Auf- und Ab-Serie, ziemlich ähnlich dem des Trauerschnäppers. Die Rufe unterscheiden sich subtil vom Trauerschnäpper mit einem etwas metallischeren „whit“ und einem langsameren Tempo. Er bewohnt eine Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen im Atlasgebirge.

Blauschulter-Rotschwanz

Blauschulter-Rotschwanz

Cossypha cyanocampter

Ein farbenfroher Rotschwanz feuchter Waldlebensräume. Der Kopf ist auffällig gemustert, mit schwarzer Kappe und Wange, einem weißen Überaugenstreif und einer orangefarbenen Kehle. Die Schulter hat einen hellblauen Fleck, der weitgehend oder vollständig verdeckt sein kann. Der Schwanz hat eine dunkle Mitte und breite orangefarbene Seiten. Findet sich im Unterholz verschiedener Waldtypen in niedrigen und mittleren Lagen, einschließlich Regenwald, Galeriewald und Sekundärwald. Ähnlich dem Weißbrauen-Rotschwanz, obwohl gewöhnlich in stärker bewaldeten Umgebungen zu finden. Unterscheidet sich durch die blaue Schulter und den unterschiedlichen und weitaus variableren Gesang. Der Gesang ist eine komplexe, variable und musikalische Mischung aus Pfiffen und vielen anderen Notentypen, die gewöhnlich auch Imitationen anderer Vögel enthält.

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