Ecuadortrogon
Trogon mesurus
Großer, rotbäuchiger Trogon, der nur im westlichen Ecuador und nordwestlichen Peru vorkommt. Beide Geschlechter haben weiße Augen, einen einfarbigen schwarzen Schwanz, einen meist gelben Schnabel und eine variable Menge Weiß auf der Brust. Das Männchen ist größtenteils grün mit schwarzem Gesicht. Das Weibchen ist größtenteils grau mit einer dunklen Oberseite des gelben Schnabels. Sehr ähnlich dem Blauflügel-Trogon, zeigt aber gewöhnlich einen weißen Fleck oder Streifen auf der Brust und bevorzugt trockene und halbfeuchte Wälder. Keine Überschneidung mit dem Schwarzschwanz-Trogon. Sitzt lange auf Ästen und fliegt gelegentlich aus, um Früchte oder Insekten zu fangen. Der Gesang ist eine gemächliche Reihe von Pfiffen oder Rufen.
Bestimmung
The Ecuadorian trogon is 30.5 to 32 cm (12 to 13 in) long. One male weighed 96 g (3.4 oz) and a female 100 g (3.5 oz). The male has a black face and throat with a red ring around the eye. The crown, nape, upperparts, and upper breast are iridescent green. A white band separates the upper breast from the deep red lower breast, belly, and vent. The upperside of the tail is green, and the underside is slaty gray. The folded wing has fine black and grayish white vermiculation. The female replaces the male's green parts with shades of gray.
Taxonomie
What is now the Ecuadorian trogon went through several scientific name changes. The last before the current binomial was Trogon melanurus mesurus, a subspecies of black-tailed trogon. Genetic studies in the early 2000s determined, that it is a species in its own right. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Trogon mesurus
- Autorität
- (Cabanis & Heine, 1863)
- Ordnung
- Trogoniformes
- Familie
- Laufhühner
- Gattung
- Trogon
Verbreitung und Lebensraum
The Ecuadorian trogon is found from Ecuador's most northerly province, Esmeraldas, south into Peru's Lambayeque Province. It inhabits the edges and interior of humid evergreen forest and semideciduous forest. In Ecuador, it ranges in elevation from sea level to about 2,000 m (6,600 ft) and in Peru it occurs between 400 and 1,250 m (1,300 and 4,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The feeding behavior and diet of the Ecuadorian trogon have not been studied. It is assumed to sally from a perch to pluck fruit or arthropods from vegetation in the same manner as other trogons.<p>The only described nests of the Ecuadorian trogon were cavities excavated in active arboreal termitaria. The clutch size was three eggs. Both sexes incubated the eggs.<p>The Ecuadorian trogon's song is "a slow, short series of cow notes that often starts slowly and builds in strength, e.g., cuh-cuh-cuh-cuh-cow-cow-ców-ców-ców." Both sexes make a call of "a rapid series of churring notes: crra crra crra crra."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Principe-Girlitz
Crithagra rufobrunnea
Ein unglaublich unscheinbarer kleiner Samenfresser mit einem rosa-hornfarbenen Schnabel und einer blassen Kehle. Auf São Tomé ist seine Farbe graubraun und auf Príncipe eher gelbbraun-zimtfarben. Auf São Tomé ist er ein häufiger Standvogel in den meisten Lebensräumen, vom Primärwald bis zu Vorstadtgärten, bis zu einer Höhe von 1500 Metern; auf Príncipe ist er selten und stärker auf Wälder beschränkt. Der Gesang ist variabel, meist aber eine schrille, schnell vorgetragene Reihe hoher Töne „tseet-teet-teet-teet-tseeu-tseeu-tseeu“ oder ähnlich; der Ruf ist ein verschliffenes „tshweet“. Der viel größere São-Tomé-Kernbeißer ist kastanienbraun und selten in abgelegenen Wäldern auf São Tomé; der Gelbstirn-Kanarienvogel ist viel heller.

Rotkehlfrankolin
Arborophila rufogularis
Ein schöner kleiner Hühnervogel der Vorgebirgs- und Hochlandwälder mit ausgedehnter Bodenbedeckung, wo er sich in mittelgroßen Gruppen durch das dichte Unterholz bewegt. Gewöhnlich leise, singt aber melodisch und laut in der Dämmerung und im Morgengrauen. Leuchtend gefärbt, selbst für ein Rebhuhn; beide Geschlechter haben eine leuchtend orangefarbene Kehle, eine bläulich-graue Brust und orange-weiße Flecken an den Seiten.

Malabar-Flammenrückenspecht
Chrysocolaptes socialis
Ein großer, gehaubter Specht mit goldolivfarbenem Rücken, endemisch in feuchten Tiefland- und Vorgebirgswäldern im Südwesten Indiens. Unterscheidet sich vom Feuerrücken-Specht und anderen „kleinschnäbeligen“ Feuerrücken-Spechten durch einen viel größeren Schnabel, einen gefleckten schwarz-weißen Nacken anstelle eines schwarzen Nackens und einen geteilten schwarzen horizontalen Streifen unterhalb der Wange. Unterscheidet sich vom ähnlich großschnäbeligen Weißnacken-Specht durch das weniger klar abgegrenzte Gesichtsmuster, einen roten Bürzel, das Fehlen eines rein weißen Nackens und eine Vorliebe für feuchtere Lebensräume. Ein lockerer Teilnehmer an gemischten Nahrungssuchschwärmen, oft durch seinen lauten, hohen Triller zu erkennen, der dem des Feuerrücken-Spechts ähnelt.
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