Zebraralle
Gallirallus torquatus
Eine auffällig gezeichnete Ralle mit einem kurzen, aufgestellten Schwanz. Oben olivbraun und unten sowie an der Kehle stark schwarz-weiß gebändert, mit einem rostbraunen Band über der Brust. Das Gesicht ist auffällig schwarz mit einem dicken weißen Streifen. Bevorzugt feuchtes, sumpfiges Grasland bis zu 1000 Metern Höhe. Ähnlich der Bindenralle, aber leicht durch ihren weißen Gesichtsstreifen und das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs zu identifizieren. Oft ist ein lauter, rauer quakender Chor zu hören.
Bestimmung
The barred rail (Gallirallus torquatus) is a species of rail found across the Philippines, Sulawesi (Indonesia) and Salawati (western New Guinea). The species is common, but shy and difficult to see. The species was formerly sometimes placed in the genus Hypotaenidia. This rail is 32–35 cm (13–14 in) in length, and weighs 241–300 g (8.5–10.6 oz). There are several described subspecies: G. t. torquatus G. t. celebensis G. t. sulcirostris G. t. kuehni G. t. limarius Its diet includes (but is not limited to) eggs, such as Philippine megapode eggs.
Taxonomie
Gattung: Gallirallus; Familie: Rallidae; Ordnung: Gruiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Gallirallus torquatus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Gallirallus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schreiadler
Clanga pomarina
Mittelgroßer, kompakter Adler. Adulte Vögel sind im Sitzen auffällig zweifarbig: dunkle Schwungfedern kontrastieren mit einem helleren Körper. Kopf und Schnabel für einen Adler klein. Jungvögel sind ganz anders, mit kräftigen weißen Bändern auf Rücken, Flügeln und hellem Bürzel. Kleiner und blasser als der ähnliche Schelladler. Achten Sie auf die diagnostischen doppelten (nicht einzelnen) weißen „Kommata“ am Handgelenk der Unterflügel. Normalerweise in offenem Waldland oder an Waldrändern zu finden, kann aber auch in Gebieten mit extensiver Landwirtschaft vorkommen und manchmal auffällig sitzen.

Oryxweber
Euplectes orix
Ein kleiner, gedrungener, sperlingsähnlicher Webervogel. Das Brut-Männchen ist eine Mischung aus samtigem Zinnoberrot und Schwarz; der schmale schwarze Stirnscheitel ist diagnostisch. Das Weibchen und das Nichtbrut-Männchen sind unscheinbar, mit kurzem Schwanz und kräftigem gelbbraunen Augenbrauenstreif, und sind schwer von anderen Bischofsvögeln zu unterscheiden. Paare und kleine Schwärme halten sich während der Brutzeit immer in Wassernähe auf, und gemischte Kolonien kommen in Schilfgürteln und sumpfigem Grasland vor, aber sie zerstreuen sich in der Nichtbrutzeit oft in Schwärmen in angrenzendes Buschland. Der Gesang ist ein langes, zischendes Brutzeln. Brut-Männchen anderer roter Bischofsvogelarten haben entweder keine schwarze Stirn oder einen viel ausgedehnteren schwarzen Scheitel.

Dorstzistensänger
Cisticola guinea
Kleiner, aber kräftigschnäbeliger Cistensänger, der auf der Kappe und im Nacken rostbraun, auf dem Rücken satt graubraun und unten hellgelbbraun ist. Der Rücken ist im Brutkleid einfarbig, hat aber im Nichtbrutkleid unscharfe Streifen. Beachte das schwarze Band und die hellen Spitzen am Schwanzende. Lokal in Savannen und trockenem Waldland zu finden, meist im Grasunterholz. Sehr ähnlich dem Rotkopf-Cistensänger und am besten durch den Gesang zu unterscheiden, hat aber auch eine mattere rostbraune Kappe und gelbbraunere Unterseiten, besonders die Unterschwanzdecken. Auch ähnlich dem Fuchscistensänger und Rostcistensänger, aber größer, mit einer rostbraunen Kappe, die mit dem graubraunen Rücken kontrastiert. Der Gesang ist ein kurzer, hochfrequenter Triller, manchmal gefolgt von mehreren Pfeiflauten.
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