Schwarzkappenvireo

Vireo atricapilla

Kleiner Vireo mit charakteristischem schwarzem Kopf und auffälliger weißer „Brille“ um ein rotes Auge. Ansonsten oberseits grünlich mit weißer Unterseite, gelblichen Flanken und zwei gelben Flügelbinden. Weibchen und Jungvögel sind etwas matter gefärbt als erwachsene Männchen. In strauchigen Habitaten mit Eichen und Wacholder zu finden, besonders an Hängen. Zieht im Winter nach Süden nach Mexiko. Gefährdet; Populationen besonders bedroht durch Nestparasitismus des Braunkopf-Kuhstärlings.

Bestimmung

The black-capped vireo is a songbird about 12 cm (4.5 inches ) in length. Sexually mature males are olive green above and white below with faint yellow flanks. The crown and upper half of the head is black with a partial white eye ring and lores. The iris is brownish-red and the bill is black. Females are duller in color than males and have a slate-gray crown and underparts washed with greenish yellow. First-year males often have more extensive gray in the cap, similar to adult females.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Vireo atricapilla
Autorität
Woodhouse, 1852
Ordnung
Passeriformes
Familie
Vireos
Gattung
Vireo

Verbreitung und Lebensraum

The historic breeding distribution of the black-capped vireo extended south from south-central Kansas through central Oklahoma and Texas to central Coahuila, Mexico. At present, the range extends from Oklahoma south through the Edwards Plateau and Big Bend National Park, Texas, to at least the Sierra Madera in central Coahuila, and south to southwestern Tamaulipas. In Oklahoma, the black-capped vireo is found only in Blaine, Cleveland, Cotton and Comanche Counties. It winters along the west coast of Mexico from southern Sonora to Guerrero.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

The black-capped vireo is threatened by brown-headed cowbird (Molothrus ater) brood parasitism, human disturbance, loss of habitat to urbanization, fire exclusion, livestock grazing, and brush control. The species was listed as an Endangered Species on 6 October 1987, "due to such factors asurbanization, grazing, rangeimprovement, and succession."<p>With a declining total population size between 10,000 and 19,999, the species continues to be managed by the Texas Parks and Wildlife Department and the Oklahoma Department of Conservation.<p>Conservation efforts on the U.S. Army's Fort Cavazos and Fort Sill helped contribute to its delisting from the endangered species list.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißgesichtibis

Weißgesichtibis

Plegadis chihi

Langer, abwärts gebogener Schnabel. Insgesamt dunkel mit irisierenden grünen und rötlichen Tönen bei Altvögeln. Breiter weißer Rand zum rötlichen Gesicht und rote Augen. Hauptsächlich in flachen Feuchtgebieten des westlichen U.S. zu finden. Am besten vom Braunen Sichler durch Verbreitungsgebiet und Gesichtsmuster zu unterscheiden. Beachten Sie auch subtilere Merkmale: rötliche Beine und hellere bronzefarbene Töne an den Flügeln.

Schwefelhaubenkakadu

Schwefelhaubenkakadu

Cacatua sulphurea

Ein mittelgroßer weißer Kakadu mit gelbem Schopf; selten und gefährdet in seinem gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet, hat aber mehrere starke eingebürgerte Populationen in ganz Asien. Laut und gesellig, gewöhnlich in großen Schwärmen zu sehen, die lärmend über bewaldete Gebiete fliegen. Merklich kleiner als der ähnlich gefärbte Gelbhaubenkakadu (Sulphur-crested Cockatoo); keine natürliche Verbreitungsüberschneidung, aber die beiden koexistieren in Teilen ihres eingeführten Verbreitungsgebiets, wie in Singapur.

Cayenne-Häher

Cayenne-Häher

Cyanocorax cayanus

Großer Häher feuchter Wälder und Ränder, einschließlich Savanne und Vorgebirgswald in der Tepui-Region. Die Kombination aus Größe und schwarz-weißem Gefieder ist einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Bewegt sich in lauten Gruppen durch den Wald, kann aber schwer gut zu sehen sein. Manchmal begleitet er Nahrungsschwärme von Oropendolas und Caciques, ernährt sich von Blüten und Früchten. Die Rufe umfassen eine Vielzahl von Pfiffen und Grunzlauten.

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