Binsenlaufhühnchen
Turnix velox
Kleines, blasses Laufhühnchen mit hellem Auge und dickem Schnabel, vorkommend in Graslandlebensräumen im australischen Inland. In manchen Jahren ist diese Art sehr häufig; in anderen kann sie sehr selten sein. Im Flug fällt der starke Kontrast zwischen dunklen Schwungfedern und leuchtend gelblichem Rücken und Flügeldecken auf. Das Männchen hat dunkle gesprenkelte Markierungen an Brust und Flanken; das Weibchen ist viel heller gefärbt und hat gewöhnlich keine Brustmarkierungen. Der Ruf ist ein langsames, zweisilbiges „hoot-hoot“.
Bestimmung
The little buttonquail is a small reddish brown bird with thin white stripes on its upper parts with a blue-grey beak, pink legs and feet, and pale eyes. The female is both larger and more brightly coloured than the male. The little buttonquail is easily distinguishable from other small quail. When flying, by its distinctly reddish or pinkish toned upperbody and the contrasting tones between parts of its wings.<p>While superficially resembling the true quails of the genus Coturnix, the little buttonquail differ by lacking a hind toe and a crop. The females also possess a unique vocal organ created by an enlarged trachea and inflatable bulb in the esophagus. This is used to produce a booming call.<p>The call patterns of the Little Button quail mainly consists of two key sounds, a loud booming “oo-ah” or “coo-oo usually sounded at night. When startled, the little buttonquail has a large squeaking call, composed of a few “chip chip-chip” sounds.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turnix velox
- Autorität
- (Gould, 1841)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Turnicidae
- Gattung
- Turnix
Verbreitung und Lebensraum
Little buttonquail are found over most of arid and semi arid Australia, excluding Tasmania, Western Australia. (Kinberlys), Northern territory (Arnhem land) and Northern Queensland (Cape York peninsula), due to its preferred habitat of grasslands and woodlands of tropical and temperate regions. The little button quail is found extensively throughout south and western Australia and in abundance in much of the Northern Territory. The little button quail seems to be extremely rare in areas of higher altitude or coastal regions and is mainly found in the inland regions of all states. However, only one specimen has ever been found in Tasmania.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The conservation status of a species indicates whether the group still exists and how likely the group is to become extinct in the near future. Factors are taken into account when assessing conservation status. The number of individuals remaining, the overall increase or decrease in the population over time, breeding success rates, and known threats. Endemic to Australia the little buttonquail has an extremely large range with populations spread widely across mainland Australia. Therefore, this species is not classified as vulnerable under the conservation status: ‘Extent of occurrence criterion’, despite the fact that the little buttonquail population in general appears to be decreasing. Such an enormous species population is unable to attain vulnerability status in regards to the population trend or population size criterion. However, there is evidence that the frequency of human interaction within their environment is causing vulnerability within populations.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzhaubenpirol
Oriolus xanthornus
Ein unverwechselbarer mittelgroßer gelber Vogel mit schwarzem Kopf und Brust, schwarzen Schwungfedern und einem roten Schnabel. Im Flug ist das schwarze Band zur Schwanzspitze hin sichtbar. Das Jungtier ist insgesamt matter gefärbt, mit einer weiß gestreiften Kehle und einem dunkleren Schnabel. Ernährt sich oft von Fruchtbäumen, wobei Feigen in bewaldeten Gärten, Hainen und offenen Wäldern bevorzugt werden. Der Gesang ist reichhaltig, flötend und sanft. Zu den Rufen gehören kratzige, nasale Noten, die wie ein Krächzen klingen können.

Weißschwanzsmaragdkolibri
Microchera chionura
Kleiner Kolibri mit begrenztem Verbreitungsgebiet in Costa Rica und Westpanama. Das Männchen ist größtenteils glitzernd smaragdgrün mit einem leuchtend weißen unteren Bauch und äußeren Schwanzfedern. Das Weibchen ist ähnlich, aber das Weiß erstreckt sich bis zur Kehle. Beide Geschlechter haben einen relativ kurzen und sehr leicht nach unten gebogenen Schnabel. Vergleichen Sie mit dem Schneebauchkolibri, der kupferfarbene Schultern und Bürzel hat und kein Weiß im Schwanz aufweist. Er kommt in den Vorgebirgen des Pazifikhangs vor, von etwa 800–2.200 m, wo er in Wäldern, an Waldrändern und in Gärten anzutreffen ist.

Nördlicher Königsalbatros
Diomedea sanfordi
24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.
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