Gartentrupial
Icterus spurius
Kleiner, schlanker Pirol. Adulte Männchen haben eine einzigartige, satte kastanienbraune Farbe mit schwarzem Kopf. Weibchen sind matt gelbgrün mit weißen Flügelbinden. Immature Männchen ähneln Weibchen, aber mit schwarzer Kehle und Maske. Brütet in offenen Wäldern, an Flussufern, auf Weiden mit vereinzelten Bäumen und in buschigen Obstgärten. Besucht Futterstellen mit Nektar und Früchten. Verlässt die Brutgebiete früh und zieht in die Winterquartiere in Mexiko und Mittelamerika, wo er in jedem offenen oder bewaldeten Lebensraum gefunden werden kann. Vergleichen Sie mit dem Weibchen des Kappenpirols, das größer und langschwänziger ist und einen schmaleren, stärker gebogenen Schnabel hat.
Bestimmung
Measurements:<p>The bill is pointed and black with some blue-gray at the base of the lower mandible. The adult male of the nominate subspecies has chestnut on the underparts, shoulder, and rump, with the rest of the plumage black. In the subspecies I. s. fuertesi, the chestnut is replaced with ochre. The adult female and the juvenile of both subspecies have olive-green on the upper parts and yellowish on the breast and belly. All adults have pointed bills and white wing bars. (Orchard orioles are considered to be adults after their second year.[citation needed]) One-year-old males are yellow-greenish with black lores and bib.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Icterus spurius
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Icteridae
- Gattung
- Icterus
Verbreitung und Lebensraum
The breeding habitat is semi-open areas with deciduous trees. I. s. spurius breeds in spring across eastern North America from near the Canada–United States border south to central Mexico. A 2009 study also found breeding in the thorn forest of Baja California Sur and the coast of Sinaloa during the summer "monsoon"; this region had previously been thought to be only a migratory stopover. I. s. fuertesi breeds from southern Tamaulipas to Veracruz. There is a record of a specimen of fuertesi from Cameron County, Texas.: 815 These birds prefer living in shaded trees within parks along lakes and streams. The nest is a tightly woven pouch attached to a fork on a horizontal branch. Their nests tend to sit close together.<p>The nominate subspecies' winter range extends from the coastal lowlands of central Sinaloa and southern Veracruz south to northern Colombia and northwestern Venezuela (Scharf and Kren 1996). The ochre subspecies has been observed in winter on the Pacific slope of Mexico.<p>Nominate orchard orioles depart from their winter habitats in March and April and arrive in their breeding habitats from late April to late May. Usually, they leave their breeding territories in late July and early August and arrive on their winter territories in mid August. These birds are nocturnal migrants.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
When in flight, orchard orioles generally swoop close to the ground and fly at or below treetop level.<p>During courtship, females display themselves in three ways. The first is by bowing their head and torso toward the male. Seesawing, the second courtship display, involves repetitively alternating lowering and raising the head and tail. The third display is begging, which is fast-paced fluttering of wings halfway extended, followed by a high whistle.[citation needed]
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graudrossling
Calamonastes simplex
Eine sehr dunkle, langschwänzige Grasmücke der Trockengebiete. Insgesamt schwärzlich-grau mit einem rötlichen Auge und weißen Schwanzspitzen. Bei genauer Betrachtung kann eine Bänderung an Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken sichtbar sein. Der Schwanz wird häufig aufgestellt. Im Allgemeinen häufig in trockener Dornensavanne und Dornbusch. Er hält sich gewöhnlich im Unterholz auf, singt aber auch von den Spitzen von Büschen und kleinen Bäumen. In der Form ähnlich der Miombo-Zaunkönig-Grasmücke, aber viel dunkler, mit praktisch keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Hauptlautäußerung ist ein lautes „tschup“, das etwa einmal pro Sekunde wiederholt wird.

Weißkehl-Kleintyrann
Empidonax albigularis
Eher unscheinbarer, kleiner Fliegenschnäpper von Sümpfen und halboffenen Gebieten mit Büschen und Hecken; überwintert hauptsächlich in Tiefland-Sümpfen. Zuckt mit dem Schwanz nach oben, wenn er sitzt. Sieht mehreren anderen Arten der Gattung Empidonax ähnlich. Am besten durch seinen charakteristischen Ruf zu identifizieren: ein raues, leicht niesenartiges „rreeah,“ ganz anders als der Weidenfliegenschnäpper, der im Winter oft zusammen mit dem Weißkehl-Fliegenschnäpper vorkommt. Man beachte auch die weißliche Kehle, fahlgelben Flügelbinden und Flanken und das Fehlen eines deutlichen hellen Augenrings.

Rotbrust-Ameisendrossel
Formicarius rufipectus
Dieser kräftige Bewohner des Waldbodens hat einen kurzen, aufgestellten Schwanz und läuft wie ein Huhn. Achte auf die meist rötlichbraune Unterseite (besonders hell an Brust und Unterschwanzdecken) und den rötlichbraunen Kopf mit schwarzem Gesicht. Wie andere Ameisendrosseln ist er eher scheu und schwer zu sehen, wenn er im Nebelwald auf dem Boden stolziert. In höheren Lagen als andere Formicarius-Ameisendrosseln gefunden, von etwa 1.100–2.000 m. Weitaus öfter gehört als gesehen; achte auf den durchdringenden zweiteiligen gepfiffenen Gesang, wobei die zweite Note etwas höher ist als die erste.
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