Rostkopf-Stachelschwanz
Synallaxis fuscorufa
Versteckt lebender Nebelwaldvogel, endemisch in Kolumbiens Santa Marta Bergen. Erwachsene haben eine rostfarbene Haube, Flügel und Schwanz, die mit ihrem grauen Rücken und Bauch kontrastieren. Jungvögel sind matter und können eine schwache Bänderung am Bauch aufweisen. Unterscheidet sich von anderen ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet durch seinen vollständig kastanienbraunen Kopf und das Fehlen von Augenbrauen und Streifung. Scheu und oft schwer zu sehen, hält sich gewöhnlich im Laubwerk in niedrigen bis mittleren Höhen versteckt. Singt häufig ein schrilles „pit-pit-pit-tschu“; die Anzahl der Noten ist variabel.
Bestimmung
The rusty-headed spinetail is 16 to 18 cm (6.3 to 7.1 in) long and weighs 15 to 17 g (0.53 to 0.60 oz). The sexes have the same plumage. Adults are mostly bright reddish rufous. They do have dark lores, a dull grayish olive back, olive flanks, and a somewhat duller rufous tail. Their iris is reddish brown, their maxilla black, their mandible blue-gray, and their legs and feet gray to blue-gray. Juveniles have a much duller crown than adults, and tawny-olive edges on their underparts' feathers and faint barring on their belly. Their irises are light brown and their mandible yellowish pink.
Taxonomie
The rusty-headed spinetail, rufous spinetail (S. unirufa), and black-throated spinetail (S. castanea) are closely related and some authors have treated them as a single species. The rusty-headed spinetail is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Synallaxis fuscorufa
- Autorität
- Sclater, PL, 1882
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Synallaxis
Verbreitung und Lebensraum
The rusty-headed spinetail is found only in the isolated Sierra Nevada de Santa Marta of northern Colombia. It occurs only locally, inhabiting the bushy edges and undergrowth of evergreen forest, overgrown clearings, and second-growth scrub in the subtropical and temperate zones of the mountain range. In elevation it mostly ranges between 2,000 and 3,000 m (6,600 and 9,800 ft) but occurs as low as 760 m (2,500 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rusty-headed spinetail is a year-round resident throughout its range.<p>The rusty-headed spinetail feeds on arthropods. It usually forages in pairs, gleaning prey from foliage and small branches in dense cover up to about 2 m (7 ft) above the ground.<p>The rusty-headed spinetail's breeding season appears to include January to June. Nothing else is known about its breeding biology.<p>The rusty-headed spinetail's song is "3 fast notes, di-di-du". It is often repeated at short intervals for minutes at a time.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünrücken-Schneidervogel
Orthotomus chloronotus
8. Ein kleiner, langschnäbeliger, langschwänziger Vogel des dichten, verworrenen Unterholzes in Tiefland- und Vorgebirgswäldern sowie Bambusbeständen im nördlichen Luzon. Er hat olivgrüne Flügel, Rücken und Schwanz, einen hellgrauen Bauch, eine graue, gestreifte Brust, eine rostrote Kappe, die bis unter das Auge reicht, und orangefarbene Beine. Sehr ähnlich dem Graurücken-Schneidervogel (Gray-backed Tailorbird), hat aber eine weiße Kehle und einen grünen Rücken. Gibt einen explosiven Ton gefolgt von einem rasselnden Triller, „jwit! brrrrrrrrrr“, oder einen scharfen Ton und einen absteigenden Triller, „wik! Briii-yat!“ von sich.

Schwarzkappensperling
Arremon abeillei
Schöner Ammerfink mit grauen Oberteilen und schwarzer Maske und Krone, getrennt durch einen weißen Streifen. Ähnlich dem Männchen des Halsband-Waldsängers, aber das Brustband ist kleiner, der Gesichtsstreifen reicht nicht über den vorderen Rand des Auges hinaus, und dem Schwanz fehlt Weiß. Er bewohnt das Unterholz trockener und halbfeuchter Wälder. Die Lautäußerungen sind im Allgemeinen hochfrequent: Der Gesang besteht aus einigen keuchenden Pfiffen, gefolgt von schnelleren Trillern; der häufigste Ruf ist ein einfacher „tink“-Laut.

Masken-Fruchtfresser
Pipreola pulchra
Gedrungener grüner Vogel mit breitem, stumpfem Schnabel. Männchen haben einen leuchtend orangefarbenen Schnabel, ein schwärzliches Gesicht, eine gelb-orangefarbene Halskrause, die in die Brust übergeht, und einen gelben Unterbauch; Weibchen sind fast vollständig grün mit schwacher Streifung unten und einem matten orangefarbenen Schnabel. Man beachte die matten olivfarbenen Beine der Weibchen und das gestreifte, nicht geschuppte Muster unten, das sie vom ähnlichen, orangebeinigen Weibchen des Scharlachbrust-Fruchtfressers unterscheidet. Er sitzt unauffällig in der mittleren Schicht feuchter Bergwälder, wo er oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen gefunden wird und gelegentlich gemischten Schwärmen beitritt.
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