Streifen-Schwirl
Helopsaltes certhiola
39. Eine heimliche, gestreifte braune Grasmücke; sie vergräbt sich typischerweise tief in dichtem Gestrüpp und ist sehr schwer zu sehen. Wenn gut beobachtet, fallen die stark gestreifte Oberseite, der lange keilförmige Schwanz und der rostbraune Bürzel auf. Die einzige andere stark gestreifte Schwirl-Art im Verbreitungsgebiet ist der kleinere Strichelschwirl, der einen kürzeren Schwanz und eine ausgedehntere Streifung an der Unterseite hat. Bevorzugt feuchte Lebensräume; brütet in moorigem Taigagebiet und an bewachsenen Flussufern, überwintert in Schilfgürteln und sumpfigen Feldern. Der klappernde Gesang erinnert an Rohrsänger. Der Ruf ist ein scharfes „tik“; gibt auch ein schnelles, trockenes Rasseln von sich.
Bestimmung
This is a medium-sized warbler. The adult has a streaked brown back, whitish grey underparts, unstreaked except on the undertail. The sexes are identical, as with most warblers, but young birds are yellower below. Like most warblers, it is insectivorous. It is very similar to the common grasshopper warbler, but is slightly larger, has white tips to the tail and tertial feathers, and a warmer brown rump. The white tips are the reason for its colloquial, mnemonic name of "PG Tips".<p>This is a skulking species which is very difficult to see except sometimes when singing. It creeps through grass and low foliage.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Helopsaltes certhiola
- Autorität
- (Pallas, 1811)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Locustellidae
- Gattung
- Schmuck-Schwirl
Verbreitung und Lebensraum
This small passerine bird is found in tall grass with some thicker vegetation, usually close to water in bogs or wet meadows. From 4 to 7 eggs are laid in a nest on the ground in grass. This species is a very rare vagrant to western Europe. One of the best places to see this skulking species as a vagrant is Fair Isle, Shetland; for a species that only rarely appears in western Europe, it can be found there with some regularity.
- Brutgebiet
- PAL : e
- Überwinterungsgebiet
- OR
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotflügel-Ameisenvogel
Phlegopsis erythroptera
Großer, stattlicher Ameisenvogel mit einem nackten roten Augenring. Männchen sind schwarz mit kastanienbraunen Flügelflecken und haben weiße Schuppen oberseits. Weibchen sind kastanienbraun mit weißen Flügelbinden. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, wurde aber auch in Weißsandwäldern registriert. Sucht nur an Wanderameisenschwärmen Nahrung. Der Gesang ist eine Reihe nasaler absteigender Pfeiflaute. Beide Geschlechter des Schwarzflecken-Ameisenvogels haben braun-olivfarbene Flügel und Rücken, die mit großen schwarzen Flecken bedeckt sind.

Tacarcuna-Buschtangare
Chlorospingus tacarcunae
43. Ziemlich kleiner tangarenähnlicher Sperling mit einem extrem kleinen Verbreitungsgebiet in Panama. Kommt in feuchten Wäldern von etwa 800–1.500 m vor. Insgesamt olivbraun mit hellerer ockergelber Unterseite und gräulichem Bauch. Beachten Sie die hellen Augen. Dem Pirre-Chlorospingus (Pirre Chlorospingus) sehr ähnlich, aber anscheinend wenig oder keine Verbreitungsüberschneidung; der Tacarcuna-Chlorospingus (Tacarcuna) hat einen graueren Bauch und ein weniger kontrastreiches dunkles Gesicht als der Pirre-Chlorospingus. Wie andere Chlorospingus-Arten typischerweise in kleinen Gruppen zu finden, oft mit einem gemischten Schwarm. Hält sich gewöhnlich im Unterholz oder in mittleren Schichten auf.

Zimtschwanz-Diademkolibri
Boissonneaua flavescens
Mittelgroßer Kolibri, meist dunkelgrün mit auffälliger gelbbrauner Unterflügel und größtenteils gelbbraunem Schwanz. Ziemlich kurzer, gerader Schnabel. Geschlechter ähnlich. Kommt in Nebelwäldern von Venezuela bis Ecuador vor, meist zwischen 1.500 und 2.400 m. Sucht gewöhnlich in den mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung. Besucht Futterstellen, wo er sein Territorium aggressiv gegen andere Kolibris verteidigt.
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