Grüninkakolibri
Coeligena conradii
Auffälliger grün-weißer Kolibri aus den andenischen Nebelwäldern. Er ist fast endemisch in Venezuela, reicht aber auch bis nach Kolumbien nahe der Grenze. Ziemlich groß und langgeschnäbelt mit einem markanten, weißen Brustfleck. Weiße Schwanzzeichnungen stechen besonders hervor, wenn er seinen Schwanz auffächert. Das Männchen hat eine grüne obere Kehle, die des Weibchens ist blassgelbbraun. Oft beim Nektarsaugen an roten, röhrenförmigen Blüten zu sehen und besucht manchmal Futterstellen. Frueher als Unterart des Krageninka betrachtet.
Bestimmung
The green inca is about 14.5 cm (5.7 in) long; one female specimen weighed 6.7 g (0.24 oz). Adult males are mostly grass green, with a wide white collar across the upper breast. Their outer tail feathers are mostly white with green tips and their wings are brownish. Females are also mostly grass green above but with a smaller white collar and a rusty throat with green spots. The rest of their underparts are grayish with green mottling and spots.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) recognize the green inca as a species. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society treats it as a subspecies of the collared inca (C. torquata) but is seeking a proposal to recognize it as a species.
- Wissenschaftlicher Name
- Coeligena conradii
- Autorität
- (Bourcier, 1847)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Coeligena
Verbreitung und Lebensraum
The green inca is found in the Andes of northwestern Venezuela between the states of Trujillo and Táchira and in northern Colombia's Norte de Santander Department. It inhabits the interior and edges of humid montane cloudforest. In elevation it mostly ranges between 1,800 and 3,000 m (5,900 and 9,800 ft) but can be found as low as 1,500 m (4,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
As far as is known, the green inca is a year-round resident throughout its range.<p>The green inca forages by trap-lining, visiting a circuit of flowering plants. It mostly feeds from the understory to the forest's mid-level but also sometimes in the canopy. It feeds on nectar from Cavendishia, Fuchsia, plants of family Ericaceae, and others such as vines. It also catches insects by hawking from a perch or by gleaning while hovering.<p>Nothing is known about the green inca's breeding biology.<p>The green inca's most common vocalization is "a squeaky chatter". It also makes "a soft, low, reedy whistle "tu-tee", "a longer series...pip..pip..pip...", "a repeated phrase such as tsi-tsi-tsiririt...tsi-tsi-tsiririt...", and while foraging a "short spit or tsit".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Madagaskar-Zwergsumpfhuhn
Sarothrura insularis
Ein winziger, sich versteckender rallenartiger Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen ist kräftig rot und schwarz mit weißen Streifen, während das Weibchen bräunlich und viel schlichter gefärbt ist. Er kommt am Boden in Wäldern, Buschland, Heiden und Feuchtgebieten im östlichen, zentralen und nördlichen Madagaskar vor. Extrem scheu und schwer fassbar, und meist durch Rufe entdeckt: ein lautes und explosives Paar von „ki-dit“-Rufen, gefolgt von einer sehr langen Reihe kürzerer „kit“-Noten. Viel kürzer geschnäbelt als die sehr seltene Dünnschnabel-Zwergralle. Alle anderen Rallen sind größer und haben eine andere Färbung.

Rotstirn-Ameisendrossel
Formicarius rufifrons
An den Flussufern und in Bambusgebieten vorkommender, auf ein bestimmtes Gebiet beschränkter Ameisenwürger. Gräulich-braun, mit einer orangefarbenen Stirn. Kommt in Sukzessionswäldern mit dichtem Unterholz vor, einschließlich Gebieten mit Bambus oder dichten Heliconia-Dickichten. Achten Sie auf seinen Gesang, eine lange, auf- und absteigende Serie musikalischer Pfiffe. Die Stimme ähnelt dem langsameren Gesang des Buff-throated Woodcreeper, steigt aber in der Mitte des Gesangs schneller an.

Schwarzstreifen-Baumsteiger
Xiphorhynchus lachrymosus
6. Ziemlich großer und charakteristischer Baumsteiger. Viel auffälliger gezeichnet als jeder andere Baumsteiger in seinem Verbreitungsgebiet: deutliche dicke weiße Streifen ober- und unterseits. Einzeln oder paarweise, meist im Wald, wo man ihn am unteren Teil eines Baumstammes hochklettern sehen kann. Folgt oft gemischten Vogelschwärmen. Achten Sie auf seine Stimme, eine klare, absteigende Tonfolge, die am Anfang meist gestottert ist.
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