Papuakleiber
Daphoenositta papuensis
Winziger, kurzschwänziger Vogel mit dünnem, leicht aufwärts gebogenem Schnabel. Alle Gefieder zeigen einen gelben Augenring und starke dunkle Streifen auf Rücken und Bauch. Verschiedene Unterarten variieren enorm im Kopfmuster, von schwarzköpfig bis weißköpfig, gestreift bis ungestreift. Bewohnt Bergregenwald, wo er gewöhnlich in kleinen Schwärmen gesehen wird, die methodisch an Baumstämmen entlangklettern und in der Rinde nach Insekten suchen. Die Vögel geben bei der Nahrungssuche häufig einen „chip-chip“-Ruf von sich.
Bestimmung
The Papuan sittella (Daphoenositta papuensis) is one of three species of bird in the family Neosittidae. It is native to elevated areas of New Guinea. The head of males is black while females' are white.
Taxonomie
Gattung: Daphoenositta; Familie: Neosittidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Daphoenositta papuensis
- Autorität
- (Schlegel, 1871)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Neosittidae
- Gattung
- Daphoenositta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Streifenliest
Halcyon chelicuti
36. Ein kleiner und zierlicher waldlebender Eisvogel mit puderblauem Schwanz und Schwungfedern, cremefarbenem Kragen, dunklem Augenstreif und gestreiftem braunen Scheitel. Einzelne und Paare sind unauffällig im mittleren Kronendach von parkähnlicher Savanne und Waldland, wobei sie eher trockenes Dornenbuschland bevorzugen als andere Trockenland-Eisvögel. Er macht auf sich aufmerksam mit einem lauten, klingenden „teeep-tiiii-rrrrrrr“ und ausgelassenen „trrreerrr-treeerr-treeer“-Rufen.

Rotrückenweber
Plocepasser rufoscapulatus
Großer und markanter Webervogel. Beachte den hellen Schnabel, das markante Kopfmuster, den rostbraunen Rücken und die weißen Flügelbinden. Kommt lokal in Miombo-Laubwäldern vor. Ruhiger und unauffälliger Vogel, der am Boden Nahrung sucht, aber oft in Bäumen sitzt. Die häufigste Lautäußerung ist ein lockerer, metallischer Triller. Ähnelt etwas dem Weißbrauen-Sperlingsweber, ist aber leicht durch den hellen Schnabel, das gestreifte Kopfmuster und den rostbraunen Rücken zu unterscheiden.

Miombonektarvogel
Cinnyris manoensis
Ein mittelgroßer, typischer „Doppelhalsband“-Nektarvogel. Größer und länger geschnäbelt als der ähnlich gefärbte Westliche Miombo-Nektarvogel (und die Verbreitungsgebiete überschneiden sich kaum); das Männchen des Östlichen Miombo-Nektarvogels hat ein breiteres rotes Brustband, einen dunkleren grauen Bauch und weniger auffällige gelbe Achselbüschel. Weibchen und Jungvögel haben einen graubraunen Kopf, eine hellgraue Kehle und eine hellzitronenfarbene Brust und Bauch. Einzelne Vögel und Paare sind Standvögel und Nomaden in Miombo-Wäldern, Galeriewäldern, ariden Savannen und anderen Waldgebieten. Singt einen langsameren, lauteren, weniger ausschweifenden Gesang als der Westliche Miombo-Nektarvogel, der nicht in einem langen absteigenden Triller endet.
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