Corayazaunkönig
Pheugopedius coraya
Hübscher Sänger des Dickichts und Gestrüpps in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern. Er ist weit verbreitet im nördlichen Südamerika, kommt aber nicht westlich der Anden vor. Das Gefieder variiert geografisch, hat aber immer ein schwarzes Gesicht, eine weiße Kehle, einen weißen Überaugenstreif und einen gebänderten Schwanz. In Teilen seines großen Verbreitungsgebiets kann er auch weiße Streifen im Gesicht, einen weißen Bauch und/oder einen dunkleren Kopf haben. Paare schleichen sich in dichter Vegetation herum und sind öfter zu hören als zu sehen. Der Gesang ist eine komplizierte Reihe hohler Pfiffe, oft als Duett vorgetragen.
Bestimmung
It is a medium-sized wren, rufous-(chestnut)-brown overall with a medium length black-and-white banded tail. It has a buff white breast, white throat and an overall black head, flecked with white feathers; notably a narrow upper bright white eye stripe, and a narrow white eye ring of white feathers. It has a medium length black decurved bill, black eyes, and gray-black legs. It is darker brown on its back, deep brown-blackish wings, and lighter buff brown on its sides.
Taxonomie
The coraya wren was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus coraya. Gmelin based his description on "Le Coraya" from Cayenne in French Guiana that had been described in 1778 by the French polymath the Comte de Buffon in his Histoire Naturelle des Oiseaux. A hand-coloured engraving by François-Nicolas Martinet was published to accompany Buffon's text. The word "coraya" as the specific epithet and in the common name is a homophone for the French queue rayée meaning "barred tail". The coraya wren is now one of twelve placed in the genus Pheugopedius that was introduced in 1851 by the German ornithologist Jean Cabanis.<p>Ten subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Pheugopedius coraya
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Pheugopedius
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Amazonian northern and northwestern South America, the northern Amazon Basin and the Guianas, of Guyana, French Guiana, Suriname, and Amazonian southeast Colombia, eastern Ecuador, and north and central Peru; also the southeastern Orinoco River Basin of Venezuela. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests, subtropical or tropical swamps, and heavily degraded former forest.<p>Besides the northern Amazon Basin and the Guianas including the Guiana Highlands, the contiguous range in the southeastern Amazon Basin extends to Maranhão state Brazil, and covers the downstream third of the three north-flowing river systems: the Tapajós River, Xingu River, and the Araguaia-Tocantins River system; in the Andean west, in central Peru, the range extends southward, upstream 1300 km into the Ucayali River drainage region of central Peru.<p>The two non-Amazon Basin areas are the Caribbean Orinoco River of Venezuela, (in the southeast), and the north-flowing Atlantic areas of the Guianas. The coraya wren can be found on Ilha de Marajo at the Amazon River's outlet.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Oriental Cuckooshrike
Coracina javensis
Eine große graue Raupenfängerart mit kräftigem, hakigem Schnabel. Oberseite ist meist grau mit schwarzen Handschwingen; Männchen dunkler als Weibchen. Bürzel und oberer Schwanz sind blasser als der Rücken, was im Flug sichtbar ist. Männchen hat graue Kehle und obere Brust, die am Bauch blasser werden. Weibchen hat im Allgemeinen blassere Unterseite mit schwachen grauen Bändern, außer vom unteren Bauch bis zum Schwanz. Beide Geschlechter haben einen dunklen Fleck vom Schnabel bis leicht hinter das Auge, was einen maskenhaften Eindruck hinterlässt. Jungvogel ist bräunlich, stark mit weißlich-beige geschuppt und an der Unterseite gesprenkelt. Immature Vögel haben breitere weiße Ränder an den Flügelfedern. Ruffreudig. Der Ruf ist ein zweinötiges, eher nasales „gii-yaak“, das im Flug sowie von einer Sitzwarte aus vorgetragen wird. Bewohnt leicht bewaldetes Land, feuchte Wälder meidend.

Aricaelfe
Eulidia yarrellii
Winziger, stark gefährdeter Kolibri, der sehr lokal in der Wüste Nordchiles vorkommt. Bevorzugt einheimisches Wüstenbuschland in Tieflandtälern, wurde aber in den meisten Gebieten durch intensive Landwirtschaft weitgehend verdrängt. Das Männchen wird meist durch ein insektenähnliches Summen entdeckt, das von den Flügeln im Flug erzeugt wird. Sitzt auch auffällig auf Büschen und Drähten; bemerkenswert sind die diagnostisch gekreuzten Schwanzfedern. Das Weibchen ähnelt dem Peru-Säbelschnäbler, hat aber einen kürzeren Schwanz mit blassen, rostfarbenen Basen der äußeren Federn (schwer zu sehen).

Drossellerche
Pinarocorys nigricans
Eine robuste, längliche drosselähnliche Lerche mit dunkler, leicht geschuppter Oberseite, stark gestreifter heller Unterseite und einem auffällig gezeichneten Gesicht. Paare brüten (Juli-Oktober) in offenem Laubwald, oft in kürzlich verbrannten Gebieten. Kleine Schwärme nach der Brutzeit zerstreuen sich nach Süden und besetzen geeignete Habitate auf unvorhersehbare Weise, manchmal kommt es zu Invasionen. Paare oder lockere Schwärme gehen am Boden auf Insekten- und Samensuche und zucken mit den Flügeln. Die Erddrossel unterscheidet sich durch ihre größere Größe und einen einfachen (nicht geschuppten) Rücken.
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