Himalajazeisig

Spinus thibetanus

Leuchtend gelber Fink der Nadel- und Mischwälder in Vorgebirgen und Bergregionen. Das Männchen ist oben grünlich-gelb und unten leuchtend gelb. Das Weibchen ist insgesamt weniger gelb und am ganzen Körper stark gestreift; kann Weibchen oder Jungvögeln von Grünfinken ähneln, die weniger stark gestreift sind und ein einzelnes großes, leuchtend gelbes Flügelfeld haben. Sitzt oft auf den Spitzen von Nadelbäumen. Bildet im Winter große Schwärme. Gibt eine Vielzahl von Rufen von sich, einschließlich keuchender Töne, Gezwitscher und Triller. Der Gesang ist gewöhnlich eine Kombination aus keuchenden und Trillertönen.

Bestimmung

Length (including the tail) of this species is around 12 cm (4.7 in). The Tibetan siskin lacks yellow panels on its wings in all plumages. Adult males have olive-greenish upper parts, yellow underparts, yellowish-green rumps, yellow supercilium and border behind ear-coverts. Wing and tail feathers of this bird species are broadly differentiated by a yellowish-green color. Adult females of this species have black streaking on darker greyish-green upper parts, more clearly defined wing-bars than their male counterparts, paler yellowish throats and black-flanked breasts with streaking. Juveniles are duller green, tinged brownish-buff on upper parts, with duller rumps, buff fringes to greater coverts and paler or heavily streaked underparts.

Taxonomie

The Tibetan serin was formerly placed in the genus Serinus but was assigned to the genus Spinus based on a phylogenetic analysis of mitochondrial and nuclear DNA sequences.<p>The first description of the species was by the British ornithologist Allan Octavian Hume in 1872 under the binomial name Chrysomitris thibetanus. In the 19th century, it was also referred to as the Sikkim siskin.At that time, the Lepcha of Sikkim referred to it as tŭk nyil nyón ('fierce wormwood').

Wissenschaftlicher Name
Spinus thibetanus
Autorität
(Hume, 1872)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Spinus

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in Bhutan, China, India, Myanmar, and Nepal. Its natural habitat is temperate forests. It spends the winter in the central and eastern Himalayas. A group of birders from West Bengal discovered its presence in Hee Village near Varsey Rhododendron Sanctuary, Sikkim, India in the month of March 2013. Tibetan serins generally breed in mixed forest and spend their winter in alder.

Brutgebiet
OR : s temperate sc Palearctic montane forest: se Tibet, Sichuan, n Myanmar and nw Yunnan (wc China)
Überwinterungsgebiet
to lower elevations, w to c Nepal
Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Raggiparadiesvogel

Raggiparadiesvogel

Paradisaea raggiana

Ein großer Vogel des Vorgebirgswaldes und dessen Ränder. Der Nationalvogel von Papua-Neuguinea. Beide Geschlechter haben eine schwarze Brust und gelbe Augen. Männchen haben je nach Unterart rote oder orangefarbene Schmuckfedern, die während der Balz über den Rücken gehoben werden, wobei er sich nach vorne lehnt und mit den Flügeln schlägt. Überschneidet sich geringfügig mit dem Großen, Kleinen und Kaiser-Paradiesvogel, aber das Raggiana-Männchen hat rötliche statt weiße Schmuckfedern. Das Raggiana-Weibchen zeichnet sich durch die Kombination aus gelbem Auge und gelbem Hinterkopf aus. Das Männchen gibt ein wiederholtes, nasales Quaken von sich, typisch für die Gruppe.

Orangestirn-Bündelnister

Orangestirn-Bündelnister

Metopothrix aurantiaca

Kleiner, gelblich-brauner Vogel. Oranges Gesicht ist einzigartig, aber manchmal schwer zu erkennen; ein offensichtlicheres Feldmerkmal sind seine leuchtend orangefarbenen Beine. Sucht einzeln oder paarweise im Kronendach von Sekundärwäldern, besonders entlang von Flüssen, nach Nahrung. Schließt sich normalerweise keinen gemischten Artenverbänden an. Der Gesang ist eine Reihe sehr hoher Noten, wie ein Spechtchen, aber etwas sanfter.

Dunkelsensenschnabel

Dunkelsensenschnabel

Campylorhamphus procurvoides

Ein brauner, baumkletternder Vogel mit einem stark gebogenen Schnabel. Er wirkt kleinköpfig; das Gefieder ist größtenteils rostbraun mit gelbbrauner Streifung an Kopf und Hals. Er kommt in hohem Regenwald vor, wo er selten und lokal verbreitet ist; oft in Gebieten mit ausgedehnten Bambusdickichten. Im Allgemeinen scheu und eher schwer zu beobachten. Er sucht Nahrung in mittleren und oberen Ebenen und nutzt seinen außergewöhnlichen Schnabel, um in tiefe Rindenspalten, Bromelien und gebrochene Bambusstängel zu sondieren. Folgt regelmäßig gemischten Schwärmen. Der Gesang ist variabel, gewöhnlich eine sich beschleunigende Reihe schriller Pfiffe. Der gebogene Schnabel sollte diese Art sofort von den meisten anderen Baumsteigern im Verbreitungsgebiet unterscheiden. In West- und Zentralamazonien kann er sich mit dem Rotfuß-Sichelschnabel überlappen, von dem er ohne Gesang möglicherweise nicht sicher zu unterscheiden ist.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.