Swinhoefasan

Lophura swinhoii

Geheimnisvoller, stattlicher endemischer Fasan der taiwanesischen Berge. Männchen ist schieferblau vom Nacken bis zu den Flanken, mit kontrastierendem weißen oberen Rücken, braunem Mantel und dunkelgrauen Flügeln; Weibchen meist sattbraun mit blassen Markierungen oben. Beide Geschlechter haben rote Gesichtshaut, beim Männchen ausgeprägter. Sucht leise in Paaren im Unterholz des Waldes Nahrung, gelegentlich am Waldrand auf Pfaden oder Straßen. Beide Geschlechter geben subtile Gluckrufe und einen hohen, quietschenden Alarmruf von sich. Männchen hat Weiß im Schwanz und Rücken, im Gegensatz zum Mikado-Fasan; Weibchen unterscheidet sich durch sattere Gefiederfarben, breiteren Schwanz, hellen Schnabel, rötliche Beine und ungemusterte Unterseite.

Bestimmung

The male Swinhoe's pheasant can grow up to 79 cm. He has a glossy blue-purple chest, belly, and rump, white nape, red wattles, white tail feathers, and a white crest. The female is brown marked with yellow, arrow-shaped spots and complex barring patterns, and has maroon outer rectrices. The juvenile male is dark blue with brown and yellow patterns on its wings. Swinhoe's pheasants can also be distinguished from the Mikado pheasant by having red legs.<p>During display, the male's wattles become engorged and he performs a display consisting of a hop followed by running in a circle around females. A frontal display with the tail fanned is occasionally observed. He also does a wing-whirring display like other Lophura pheasants.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lophura swinhoii
Autorität
(Gould, 1863)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Lophura

Verbreitung und Lebensraum

Swinhoe's pheasant is found in the mountains of central Taiwan, where it lives in primary broadleaf forest up to 2,300 m in elevation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Swinhoe's pheasant eats seeds, fruits, and some insects and other animal matter. Predators include the crested goshawk, white-bellied sea eagle, Gurney's eagle, spot-bellied eagle-owl, and the civet and badger.<p>The female lays a clutch of two to six eggs, which are incubated for 25 to 28 days. The young can leave the nest at 2-3 days old. Swinhoe's pheasant is often assumed to be polygynous, as males are often seen with several females, though confirmation is lacking.

Schutzstatus

This pheasant has a small population in a limited range that is shrinking due to habitat degradation. Logging is a problem. It was hunted in the past, and some populations were extirpated in the 1960s and 1970s. Today, its global population is estimated to be over 10,000 individuals. Some populations are secure within protected areas, but others may be declining. Alongside the Mikado pheasant and Taiwan magpie, they are sometimes unofficially considered national symbols of Taiwan, which has helped in their conservation and protection. In some areas, such as Dasyueshan National Forest Recreation Area, they are regularly sighted feeding along roadsides, which have become bird-watching hotspots. Often they are fed by bird photographers, which has considered a controversial practice by some conservationists and liable to a fine by park officials.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotsteiß-Tapaculo

Rotsteiß-Tapaculo

Scytalopus femoralis

Ein ziemlich häufiger Nebelwald-Tapaculo, der in den östlichen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Der Altvogel ist grau mit braunen Bändern an der unteren Unterseite. Jungvögel sind bräunlicher und ausgiebig mit gelbbraunen Bändern und Schuppen gezeichnet. Ähnlich dem Triller-Tapaculo und dem Junin-Tapaculo, und die Identifikation sollte auf Verbreitungsgebiet und Stimme basieren. Der Rotsteiß-Tapaculo gibt scharfe „chips“ und tiefe froschartige Töne von sich, entweder allein oder in einer sich beschleunigenden Serie. Bewohnt den Waldunterwuchs und ist gewöhnlich schwer zu sehen.

Purpurhaubenspecht

Purpurhaubenspecht

Dryobates cathpharius

Ziemlich kleiner, gedrungener schwarz-weißer Specht mit gelbbrauner Unterseite. Das Männchen ist auffällig gezeichnet mit dem namensgebenden karminroten Nacken und einem matt orangen Steiß. Hat auch einen leuchtend roten, aber unauffälligen Fleck auf der Brust. Weibchen sind matter, haben aber manchmal einen helleren orangefarbenen Hals- und Brustfleck. In der Färbung ähnlich dem Darjeeling-Specht und dem Buntspecht, aber der Karmesinbrustspecht ist merklich kleiner und gedrungener. Bewohnt mittel- bis hochgelegene Laubwälder. Äußert ein lautes „chik!“, sowie ein abfallendes Rasseln.

Dünnschnabel-Kuckuckswürger

Dünnschnabel-Kuckuckswürger

Lalage fimbriata

4. Mittelgroßer grauer Vogel (klein für einen Kuckuckswürger) mit beträchtlicher geografischer Variation. Männchen sind im Durchschnitt am dunkelsten an Flügeln, Kehle und Brust, was stärker mit dem restlichen Gefieder kontrastiert als beim eher einheitlich aussehenden Indochinesischen Kuckuckswürger. Weibchen sind hellgrau mit feiner Bänderung an der Unterseite. Der Unterschwanz ist schwarz mit weiß gespitzten Federn, die sich am Schwanzende konzentrieren; er erscheint nicht so gleichmäßig gestuft wie beim größeren Schwarzflügel-Kuckuckswürger und hat weniger ausgedehnt weiße Schwanzfedern als der Indochinesische Kuckuckswürger. Sucht Nahrung in den oberen Schichten von Wäldern und an Waldrändern in Tiefland- und Hügelgebieten, oft als Teil von gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang beginnt mit einigen klaren, klingelnden Noten und geht dann in ein lautes, eindringliches „jeh, jeh, jeh, jeh“ über.

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