Kongo-Schmätzer
Myrmecocichla tholloni
Ein ungewöhnlicher und charakteristischer zentralafrikanischer Schmätzer. Meist graubraun mit weißer Kehle, weißem Bürzel und Unterschwanz sowie weißen Flügelabzeichen, die im Flug auffällig sind. Lokal in Grasland anzutreffen, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Hüpft am Boden entlang oder sitzt auf niedrigen Sitzwarten. Körperbau und Verhalten ähneln dem Rußschmätzer, aber das grau-weiße Gefieder ist völlig anders. Der fröhliche Gesang wechselt höhere Pfeiftöne mit tieferen zwitschernden Tönen ab. Dieser Gesang wird oft im Rüttelflug (Balzflug) vorgetragen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Myrmecocichla tholloni
- Autorität
- (Oustalet, 1886)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Myrmecocichla
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Angola, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, and Gabon. Its natural habitats are subtropical or tropical dry lowland grassland and subtropical or tropical seasonally wet or flooded lowland grassland.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Dreifarben-Nonnenastrild
Lonchura malacca
Kleiner, finkenartiger Vogel von krautigen und grasigen Gebieten in tropischen Tiefländern. Oft in kleinen Schwärmen, die sich leicht mit Samenfinken und Grasammern vergesellschaften. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig mit rostfarbenen Oberseiten. Schwarzer Kopf und Unterseiten werden von einem breiten weißen Band von den Flanken über die untere Brust durchbrochen. Beachte den kräftigen grauen Schnabel. Jungvogel auffallend schlicht, insgesamt beigebraun mit kräftigem blaugrauem Schnabel. Beachte den spitzen Schwanz, anders als bei Samenfinken und Grasammern. Ursprünglich aus Asien und verbreitet sich in der Neuen Welt als entflogener Käfigvogel.

Makira-Laubsänger
Phylloscopus makirensis
Ein winziger Laubsänger mit meist grauem Kopf, einem dunklen Augenstreif und einem hellen Überaugenstreif. Rücken und Flügel sind stark grünstichig mit zwei gelbbraunen Flügelbinden. Unterseite gelblich, nach hinten hin heller. Er kommt in Bergwäldern oberhalb von 500 Metern Höhe vor, meist im Kronendach in gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein metallisches „dzip“, der Gesang ein hochstimmiges musikalisches Trillern.

Gelbstirn-Amazone
Poicephalus flavifrons
Ein gedrungener, mittelgroßer Papagei mit einem großen Schnabel und einem kurzen Schwanz. Überwiegend dunkelgrün, mit einem großen gelben Fleck im Gesicht, der bei Jungtieren fehlt. Ein endemischer Äthiopier, der in mittleren Höhenlagen in einer Vielzahl von Wald- und Forstlebensräumen vorkommt. Die Rufe sind dünne, hochfrequente Schreie. Ähnlich dem Meyer-Papagei, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Gelbscheitelpapagei wird durch das Fehlen gelber Schultern und durch das grüne Oberteil getrennt.
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