Nepalbekassine
Gallinago nemoricola
Eine seltene und selten gesehene Schnepfe. Wie andere ihrer Familie ist sie kryptisch gefärbt und komplex gemustert mit Schwarz, Braun und Weiß. Kräftige, cremeweiße Zeichnungen auf ihrem Rücken sind besonders auffällig, sowohl im Flug als auch in Ruhe. Brütet in feuchten alpinen Wiesen und Mooren und überwintert in Waldtümpeln und Sümpfen. Ihre Höhenverbreitung unterscheidet sie von den meisten anderen Schnepfen außer der Einsiedlerschnepfe, die viel grauer und „frostiger“ in der Färbung ist, besonders im Gesicht und am Rücken.
Bestimmung
The wood snipe (Gallinago nemoricola) is a species of snipe which breeds in the Himalayas of northern India, Nepal, Bhutan and southern China. In winter, it occurs at lower altitudes in the Himalayas, as a regular visitor in small numbers to north Vietnam. it also occurs as a vagrant in central and southern India, Sri Lanka, Bangladesh, Myanmar, north Thailand and Laos. It is reportedly very well-known to Chauri herders in the Himalayas. This is a dark snipe, 28–32 centimetres (11–13 in) in length, with a short, broad-based bill. In the May-July breeding season, it breeds in alpine meadows above 3,000 metres (9,800 ft), moving to lower altitudes in the winter. Wood snipes breed and nest on boulders near rhododendron shrubs. A 2021 study in Sichuan province during the breeding season (May-July), showed that the birds preferred the lower parts (3,378–3,624 m) of the alpine meadow with intermediate levels of soil moisture, with the birds preferring to forage at sites with higher soil fauna abundance. The species has been classified as Vulnerable by the IUCN, with a population of mature birds between 2,500 and 10,000 as of 2025. The widespread loss of wetlands habitats in its breeding and wintering grounds has been a major reason for its decline. It has been recorded in some protected areas, including Langtang and Sagarmatha National Parks in Nepal. It eats invertebrates, primarily worms. Its diet also includes seeds and larvae found in Chauri dung.
Taxonomie
It was first described in 1836 by Brian Houghton Hodgson.
- Wissenschaftlicher Name
- Gallinago nemoricola
- Autorität
- Hodgson, 1836
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Gallinago
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: OR : alpine meadows and scrub of subtropical Asian mts.: w Himalayas from Himachal Pradesh to e India and sc China. Non-breeding range: OR : to lower-elevation wetlands and woodlands; rare to Indian Pen. and n se Asia.
- Brutgebiet
- OR : alpine meadows and scrub of subtropical Asian mts.: w Himalayas from Himachal Pradesh to e India and sc China
- Überwinterungsgebiet
- OR : to lower-elevation wetlands and woodlands; rare to Indian Pen. and n se Asia
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ringdrossel
Turdus torquatus
Elegant aussehende dunkle Drossel mit einem auffälligen hellen Halbmond auf der Brust; der des Männchens ist leuchtend weiß, der des Weibchens ist schmutziger. Adulte sind insgesamt schwärzlich mit frostig hellen Flügelrändern. Jungvögel im Herbst-Winter haben ein viel matteres Halsband. Der Schnabel ist matter gelb als bei der Amsel, mit dunklem Oberrand und Spitze. Ziemlich scheu, fliegt bei Störung in Deckung oder weit weg über Hänge. Brütet in offenen Hochlandhabitaten, einschließlich Moorland, Almwiesen, felsigen Berghängen und Nadelwaldbeständen. Zugvögel können auf Feldern und offenem Ackerland auftauchen. Manchmal stark mit Wacholderbüschen assoziiert, besonders im Überwinterungsgebiet. Der Gesang ist angenehm, aber einfach und repetitiv; Rufe umfassen ein tiefes „taktaktak“ und ein summendes „zrrp, zrrp“.

Königsatzel
Basilornis celebensis
Ein glänzend schwarzer Star mit einem abgerundeten Schopf und auffälligen hellen Zeichnungen an Wangen und Brustseiten. Jungvögel sind dunkelbraun mit heller Unterseite. Bewohnt das Kronendach des Waldes, Waldränder und nahegelegene degradierte Gebiete im Tiefland und Vorgebirge, typischerweise paarweise oder in kleinen Gruppen. Unterscheidet sich von Kurzschwanz- und Glanzstaren durch sein großköpfiges Aussehen (aufgrund des Schopfes) und auffällige helle Flecken im Gefieder. Rufe umfassen ein klares, metallisches, durchdringendes „tzew“ und „tzip“ sowie „zowee“-Töne; gibt auch leise, summende Triller von sich.

Tüpfelbrustspecht
Colaptes punctigula
Attraktiver mittelgroßer Specht, insgesamt gold-olivfarben mit kräftiger schwarzer Fleckung an Körper und Flügeln. Auffälliges Gesichtsmuster mit rotem Nacken, schwarzer Stirn, weißer Wange und karierter Kehle. Männchen zeigen auch einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Weit verbreitet, aber meist selten; in einer Vielzahl von offenen Waldlebensräumen und an Waldrändern zu finden, einschließlich buschigem Sekundärwachstum und Gärten. Der am häufigsten gehörte Ruf ist eine Reihe piepsender Noten: „pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi.“
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