Mindorofruchttaube

Ducula mindorensis

Eine große Taube des Bergwald-Kronendachs auf Mindoro mit metallisch grünem Flügel und Bürzel, bronzefarbenem Rücken, gelbbrauner Kehle und grauer Unterseite, Halsseiten und Scheitel. Beachten Sie den roten Augenring und das breite graue Mittelband im schwarzen Schwanz. Etwas ähnlich der Rosabauch-Fruchttaube, aber der Mindoro-Vogel hat keinen dunklen Hals und keine dunkle Brust. Auch ähnlich der Grünen Fruchttaube, aber der Mindoro-Vogel ist gewöhnlich höher anzutreffen und hat einen dunklen Rücken und einen roten Augenring. Der Gesang besteht aus zwei tiefen, dröhnenden Rufen.

Bestimmung

The Mindoro imperial pigeon is the largest Philippine pigeon. It measures from 42 cm to 50 cm in length. Its wings are about 24 cm long and its tail measures from 15 cm to 17 cm. Its forehead and throat are both pinkish grey. The head, neck and most underparts are bluish grey, darkest on the belly and under the tail. The hind neck goes from dark grey to black around the upper part of its back. The rest of the back and the inner wings go from a bronzy red colour to a green colour. The majority of the upper parts of the bird are emerald green. It has a black ring around and extending behind the eye. The tail is greenish black with an obvious grey band in the centre. The feathers under the tail are grey with a cinnamon coloured tinge. They have a black bill and their legs are pinkish red. In males, the iris is bright yellow and the eyelids are red. In females, the iris is brownish yellow and the eyelids are yellow orange. No information on juvenile plumage was recorded.

Taxonomie

The Mindoro imperial pigeon is a bird from the genus Ducula, otherwise known as the group consisting of imperial pigeons. The species Ducula mindorensis, formerly known as Carpophaga mindorensis and Zonophaps mindorensis, was first described by John Whitehead in 1896. Together with Ducula radiata, it forms a superspecies. It is also known to be closely related to Ducula poliocephala and Ducula forsteni, and these three species together may relate Ptilinopus fruit doves to other imperial pigeons.

Wissenschaftlicher Name
Ducula mindorensis
Autorität
(Whitehead, J, 1896)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ducula

Verbreitung und Lebensraum

The Mindoro imperial pigeon is distributed throughout Mindoro, where sufficient closed canopy forests remain. They used to be found mostly in mountain forests above 1000m. However, in 1991, most of the observations were made in understory trees of the remaining low altitude forests of Mindoro (800-950m). IUCN assessed this bird as Endangered with an estimate of 600 - 1,700 mature individuals. This species is rare and uncommon, but known to be found more easily in Mount Ilong and Mount Halcon. Its habitat is threatened by logging, cultivation, deforestation and forest destruction. <p>Conservation actions proposed include more surveys to better understand population, distribution and ecology. Also, protect the remaining forest on Mt Halcon and lobby for improved protected status.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Finkenfälkchen

Finkenfälkchen

Microhierax fringillarius

Im Vergleich zu Würgern und Drosseln winzig, wirkt dieser winzige Greifvogel beim Sitzen auf exponierten Ästen fast wie ein Sittich. Die Färbung ist markant: Vögel sind oberseits schwarz mit weißer Brust und rostorangefarbenem Bauch. Schwarze Stirn-„Ohrenschützer“ sind einzigartig unter den Greifvögeln der Region. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, wo er im Allgemeinen ziemlich selten ist. Ziemlich gesellig für einen Greifvogel, oft beim gemeinsamen Putzen und Fressen in kleinen Schwärmen zu sehen.

Schieferschwanztrogon

Schieferschwanztrogon

Trogon massena

Großer, rotbäuchiger Trogon der feuchten tropischen Tiefländer. Bevorzugt das Innere des Regenwaldes, ist aber auch an Rändern und um Lichtungen herum zu finden, hauptsächlich ruhig und aufrecht sitzend in mittleren bis oberen Baumschichten größerer Bäume. Das Fehlen eines weißen Bandes oberhalb des roten Bauches und der vollständig dunkelgraue Unterschwanz (oder mit einigen feinen weißen Bändern an den Seiten bei Jungvögeln) unterscheiden den Schiefertrogon von anderen rotbäuchigen Trogonen. Bei Männchen sind auch der kräftige orangefarbene Schnabel und der orangefarbene Augenring zu beachten. Gräbt sein Nest in Baumtermitemnester.

Kapstelze

Kapstelze

Motacilla capensis

Eleganter, langschwänziger Vogel mit braunem Rücken, hellen Unterteilen und einem schwarzen Brustband. Der weiße äußere Schwanz ist im Flug auffällig. Kommt in den meisten offenen Lebensräumen vor, besonders in der Nähe von Wasser. Ernährt sich, indem er am Boden entlangläuft und ständig mit dem Schwanz wackelt. Der Ruf ist ein summendes „tseeei“, das oft verdoppelt wird. Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander verschiedener wiederholter Noten. Ähnlich der Bergstelze, hat aber braune statt graue Oberteile, und die Kapstelze hat weniger Weiß in den Flügeln und im Schwanz. Ebenfalls ähnlich der jugendlichen Afrikanischen Piedstelze, aber ihr fehlt ein weißes Feld im Flügel.

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