Peru-Lummensturmvogel
Pelecanoides garnotii
Sehr kleiner Tauchsturmvogel, manchmal vom Ufer aus zu sehen, gelegentlich in kleinen Gruppen. Das Gefieder ist oberseits schwärzlich und unterseits weißlich; schmale, weißliche Bänder sind manchmal sichtbar. Schwimmt tief im Wasser und taucht gewöhnlich, wenn er sich genähert fühlt, oder läuft über das Wasser, um vor Booten zu fliehen. Der Flug ist tief und schnell über dem Meer, mit schnellen, „schwirrenden“ Flügelschlägen; gleitet nicht. Der einzige Tauchsturmvogel im Humboldtstrom.
Bestimmung
Peruvian diving petrel is 20–24 cm (7.9–9.4 in) in overall length. Like the rest of the diving petrels it is a nondescript bird, with a dark back and pale belly, and blue feet, and can be separated from the rest of its family only by differences in its beak and nostrils.
Taxonomie
The Peruvian diving petrel was formally described in 1828 by the French naturalists René Lesson and Prosper Garnot under the binomial name Puffinuria garnotti. In his book Manuel d'ornithologie Lesson quotes the text of a description written by Garnot. The Peruvian diving petrel is now placed in the genus Pelecanoides was originally introduced in 1799 by the French naturalist Bernard Germain de Lacépède for the common diving petrel. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Pelecanoides garnotii
- Autorität
- (Lesson, RP & Garnot, 1828)
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Pelecanoididae
- Gattung
- Pelecanoides
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- SA : islets from Lobos de Tierra (w of n Peru) to Coronel (Bio-Bio region, sc Chile)
- Überwinterungsgebiet
- coastal zone of Humboldt Current from n Peru to sc Chile
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Unlike the common diving petrel and the South Georgia diving petrel it feeds in cold, offshore, often pelagic water, obtaining small fish larvae and planktonic crustaceans by pursuit diving. The main part of his food is made up by plankton organisms (85.3-91.1%). The remaining percentage of the Peruvian diving petrel's food is fish, mainly anchovies. Peruvian diving petrels can dive up to 83 metres (270 ft) deep but the average depth was recorded at around 30 metres (100 ft). It was long thought that the Peruvian diving petrel was rather bad in flying. However, great numbers of birds have been observed fishing regularly in the area between Asia Island and Pachacamac Island at a distance of 150-200 kilometres north of their Peruvian breeding grounds.
Schutzstatus
The Peruvian diving petrel has become locally extinct on many of its former colonies and now nests only on a few offshore islands. A total population of 12,216 breeding pairs was estimated for San Gallán and La Vieja Islands in Peru, with some small additional breeding colonies reported for Corcovado Island in Peru, as well as Pan de Azucar Island, Choros islands, Grande and Pajaros islands in Chile. They breed year round, laying a single egg in a burrow dug into guano.<p>Peruvian diving petrels are considered Near Threatened. They formerly numbered in the millions, but the pressures of guano extraction (which destroyed nests, eggs and chicks), and being directly taken for food by guano workers and introduced species (particularly foxes and feral cats), have caused the number to crash. Although all of the Peruvian breeding sites are located in protected areas (Paracas National Reserve and Guano Islands National Reserve) some guano extraction still continues and the reserves are ineffectively policed.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kleiner Veilchenohrkolibri
Colibri cyanotus
Mittelgroßer Kolibri, ganz glitzernd grün mit auffälligem blauem oder violettem Wangenfleck. Der Schnabel ist leicht nach unten gebogen. Geschlechter ähnlich. Extrem ähnlich dem Mexikanischen Veilchenohrkolibri, aber keine Verbreitungsüberlappung. Der Glitzernde Veilchenohrkolibri aus Südamerika ist größer und hat einen violetten Bauch. Kommt einzeln in Wäldern vor, wo er recht häufig sein kann. Besucht auch Futterstellen und Gärten. Achten Sie auf den konstanten Zwitschergesang.

Dunkler Gerygone
Gerygone tenebrosa
Kleiner Vogel mit dünnem Schnabel (länger als bei den meisten anderen Gerygonen), der nur in dichten Mangroven entlang der nordwestaustralischen Küste vorkommt. Oberseits graubraun, unterseits schmutzigweiß, mit hellem Auge. Jungvögel haben ein bräunliches Auge. Die ähnliche Mangroven-Gerygone hat ein rotes Auge, einen kleineren Schnabel und weiße Flecken im Schwanz; die Dickschnabel-Gerygone hat ein dunkles Auge und einen kräftigeren Schnabel. Außerhalb des Mangrovenhabitats ist sie unwahrscheinlich zu sehen.

Südlicher Tropen-Zweigschnäpper
Contopus cinereus
Ein kleiner, grauer Fliegenschnäpper ohne starke Zeichnungen. Man beachte seinen spitzen Scheitel und die gelbe untere Schnabelhälfte. Manche Vögel können schwache Flügelbinden und einen leichten gelblichen Anflug am Bauch zeigen. Es gibt wenig Überschneidung mit anderen Pewees; in den Anden könnte er während des nördlichen Winters zusammen mit dem Waldpewe oder dem Westwaldpewe gefunden werden. Der Südliche Tropenpewe hat kürzere Flügel, einen längeren Schwanz und kann einen schwachen Fleck zwischen Schnabel und Auge zeigen. Die Stimme ist die zuverlässigste Methode, sie zu unterscheiden. Achten Sie auf ein explosives „CHIpeer“ sowie eine Reihe scharfer Chip-Laute. Man trifft ihn typischerweise an Waldrändern oder auf Lichtungen an. Er sitzt oft auf einem exponierten Ast, von dem aus er in schleifenförmigen, akrobatischen Ausflügen Insekten jagt.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.