Pekinggrasmücke
Rhopophilus pekinensis
Langschwänziger brauner Vogel mit weißer Kehle, gestreiftem Rücken und rostfarbenem Bauch. Bewohnt trockene Vegetation, von Buschland über hohe Gräser bis hin zu Schilfgürteln. Innerhalb seines Verbreitungsgebiets unterscheiden Größe und Musterung ihn von anderen langschwänzigen braunen Vögeln, wie Prinias. Sucht Nahrung am Boden und niedrig in der Vegetation, oft in kleinen Schwärmen. Breites Repertoire; gibt lange Pfeiftöne, Quietschlaute und sich wiederholende sprudelnde Rufe.
Bestimmung
The Beijing babbler (Rhopophilus pekinensis), also known as the white-browed Chinese warbler, Chinese hill warbler, or Chinese bush-dweller, is a species of bird in the genus Rhopophilus. It is now thought to be a close relative of the parrotbills and is placed in the family Paradoxornithidae; previously, it was placed in the families Cisticolidae, Timaliidae or Sylviidae. It is found in northern China and North Korea, and formerly occurred in South Korea. The species was first described by Robert Swinhoe in 1868.
Taxonomie
Gattung: Rhopophilus; Familie: Paradoxornithidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhopophilus pekinensis
- Autorität
- (Swinhoe, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rhopophilidae
- Gattung
- Rhopophilus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Maskengelbkehlchen
Geothlypis aequinoctialis
Sich versteckendes Gelbkehlchen grasiger Gebiete wie überwucherte Felder und Sümpfe. Das Männchen hat eine auffällige schwarze Räubermaske, und sein grauer Scheitel hilft, ihn von anderen Gelbkehlchen im Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Das Weibchen ist schlicht und verwirrend; es ist gelblicher am Bauch als das Weibchen des Weiden-Gelbkehlchens und neigt dazu, dunklere Oberseiten zu haben als das Weibchen des Olivscheitel-Gelbkehlchens. Das Weibchen ist auch ähnlich dem Weibchen des Gelb-Waldsängers, hat aber einen dickeren Schnabel und einen dunkleren Rücken. Der Gesang ist eine ziemlich variable Reihe süßer Pfeiftöne; gibt auch ein kurzes, absteigendes Schnurren von sich. Paare bleiben gewöhnlich in dichter Vegetation versteckt. Männchen kommen gelegentlich hervor, um von einer exponierteren Warte aus zu singen oder zu rufen. Beachten Sie sein Verbreitungsgebiet; nach einer taxonomischen Aktualisierung kommt diese Art nur in Nord-Südamerika vor.

Rostflankenkleiber
Sitta nagaensis
Typischer Kleiber; kleiner Vogel mit keilförmigem Kopf, gewöhnlich an Bäumen kletternd zu sehen. Oberseits grau und unterseits weiß, mit einer dünnen schwarzen Linie, die von der Schnabelbasis bis zur Schulter reicht. Tiefes Rostrot an den Flanken und rot gerandete Schuppung unter dem Schwanz dienen dazu, diese ansonsten unscheinbare Art von ähnlichen Kleibern zu unterscheiden. Aktiv und gesellig, folgt oft gemischten Schwärmen. Bewohnt sowohl Laub- als auch Nadelwälder in Vorgebirgs- und submontanen Gebieten. Achten Sie auf seinen Gesang, eine laute, klingende Trillerserie. Zu seinen Rufen gehören nasale Krächzlaute, ein hell klingendes „pewpewpew“ und hohes Gezwitscher.

Prärieammer
Calamospiza melanocorys
Gedrungener, dickschnäbeliger Sperling, der weite offene Lebensräume bevorzugt. Das brütende Männchen ist unverwechselbar: überwiegend tiefschwarz mit einem auffälligen weißen Flügelfleck. Nichtbrütende Männchen und Weibchen sind insgesamt gestreift braun, zeigen aber immer noch den weißen Flügelfleck. Achten Sie immer auf den dicken silbrigen Schnabel. Brütet in Grasländern, besonders in Kurzgrasprärien. Im Zug und Winter in offenen Gebieten von Grasland über Wüste bis zu landwirtschaftlichen Flächen zu finden. Sammelt sich manchmal im Winter in riesigen Schwärmen. Gewöhnlich am Boden oder auf einem Zaun sitzend zu sehen.
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