Marañónammer
Arremon nigriceps
Schöner Spatz mit grünem Rücken und schwarzer Maske und Krone, die durch einen weißen Streifen getrennt sind. Innerhalb des Verbreitungsgebiets unverwechselbar; keine Überschneidung mit dem ehemals konspezifischen Schwarzkopf-Spatz. Bewohnt das Unterholz von trockenen und halbtrockenen Wäldern. Lautäußerungen sind im Allgemeinen hochfrequent: Der Gesang besteht aus einigen heiseren Pfiffen, gefolgt von schnelleren Trillern; der häufigste Ruf ist ein einfaches „tink“-Note.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Arremon nigriceps
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Arremon
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbfleckspecht
Pardipicus nivosus
Ein kleiner, relativ dunkler Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün mit hellerem Gesicht und Unterseite. Die Kehle ist gestreift, die Brust ist gefleckt und der Bauch ist gebändert. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Er kommt in Regenwald und dichtem Sekundärwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Verbringt die meiste Zeit in mittleren Baumschichten und im Unterholz. Ähnlich dem Braunohr-Specht, aber kleiner, ohne dunklen Wangenfleck. Erinnert auch an Grünrücken- und Kleine Grünspechte, unterscheidet sich aber durch die gefleckte statt gebänderte Brust. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen absteigenden, klagenden Pfiff von sich.

Waldlaubsänger
Phylloscopus sibilatrix
Kleiner Laubsänger mit subtil charakteristischem Gefieder: gedämpft lindgrün oberseits, seidig weiß unterseits, mit blassgelber Kehle und gelben Überaugenstreifen. Bevorzugt schattige Laub- und Mischwälder zur Brut, besonders Gebiete mit Buchen und Eichen. Oft eher unauffällig, sucht Nahrung hoch im belaubten Kronendach, kann aber durch seinen charakteristischen, klingenden Gesang geortet werden. Etwas größer und längerflügeliger als der Fitis. Besiedelt eine Reihe bewaldeter und buschiger Lebensräume im Nicht-Brutgebiet, von feuchten Wäldern bis zu trockenen bewaldeten Savannen.

Rothals-Schneefink
Pyrgilauda ruficollis
Ziemlich hell gefärbt für einen Schneefink. Hell sandbraun oberseits und weiß unterseits mit einem orangefarbenen Halbmond auf der hinteren Wangenpartie. Kann mit Blanfords Schneefink verwechselt werden, aber achten Sie auf ein Paar etwa gleich langer schwarzer Streifen im Gesicht, die einen rechten Winkel bilden. Auf weiten offenen Steppenwiesen, Weiden und in der Nähe menschlicher Siedlungen zu finden.
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