Rotschwanzvanga
Calicalicus madagascariensis
17. Kleiner Vanga, der wie eine Meise gebaut ist. Das Männchen ist farbenprächtig und das Weibchen schlicht bräunlich. Ein Endemit Madagaskars, der in allen Waldtypen vorkommt, obwohl er in weiten Teilen des südwestlichen Dornenwaldes fehlt. Sehr aktiver und stimmfreudiger Vogel, der oft Waldschwärme anführt. Die häufigste Vokalisation ist ein Wolfspfiff. Unterscheidet sich vom Rotflügel-Vanga durch sein dunkles Auge und weniger Rot am Flügel. Das Weibchen ist der seltenen und lokal vorkommenden Rotschwanz-Newtonia sehr ähnlich, ist aber durch ihre größere Größe, den viel größeren Schnabel und den gelbbraunen Ring um das Auge zu identifizieren.
Bestimmung
The red-tailed vanga (Calicalicus madagascariensis) is a species of bird in the family Vangidae. It is endemic to Madagascar. Its natural habitats are subtropical or tropical dry forests and subtropical or tropical moist lowland forests. In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the red-tailed vanga in his Ornithologie based on a specimen collected in Madagascar. He used the French name La petite pie-griesche de Madagascar and the Latin Lanius Madagascariensis minor. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the red-tailed vanga. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Lanius madagascariensis and cited Brisson's work. The species is now placed in the genus Calicalicus that was introduced by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte in 1854. The species is monotypic.
Taxonomie
Gattung: Calicalicus; Familie: Vangidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Calicalicus madagascariensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Vangidae
- Gattung
- Calicalicus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Morotaibrillenvogel
Zosterops dehaani
Ein winziger, laubsängerähnlicher Singvogel mit hellem Augenring, endemisch auf Morotai. Auffällig sind der schwarze Kopf, ein breiter weißer Augenring, eine helle Stirnlinie, ein heller Fleck zwischen Schnabel und Auge, ein grauer Rücken und kein Gelb an der Unterseite. Einzeln, paarweise oder in Gruppen bewohnt er Wälder, Waldränder und Kulturland im Tiefland und in den Hügeln. Er gibt einen hohen zwitschernden Gesang von sich, charakteristisch für Brillenvögel.

Kupferspiegelente
Speculanas specularis
Eine schöne, generell seltene und eher scheue Ente stiller, bewachsener Seen, bewaldeter Flüsse und sumpfiger Feuchtgebiete; keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Gewöhnlich in Paaren oder Familiengruppen gefunden, manchmal mit anderen Enten assoziierend, aber ebenso oft leicht getrennt. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit einem auffälligen weißen Gesichts fleck („Brille“), einem weißen Kragen und orangefarbenen Beinen. Das große purpurfarbene oder bronzefarbene Flügelfeld ist beim Schwimmen oft verborgen (ein alter Name für diesen Vogel war Bronzeflügelente).

Graukopfelsterchen
Spermestes griseicapilla
Ein kleiner, gedrungener, großschnäbeliger, charakteristisch gezeichneter Prachtfink. Der graue Kopf ist mit feinen weißen Flecken gesprenkelt. Es besteht ein scharfer Kontrast zwischen dem braunen Rücken, dem weißen Bürzel und dem schwarzen Schwanz, der besonders im Flug auffällig ist. Lokal in trockener und feuchter Savanne und Waldland zu finden, gewöhnlich in grasbewachsenen Gebieten. Gewöhnlich in Schwärmen. Der häufigste Ruf ist ein leises „tsip“.
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