Marailguan

Penelope marail

17. Mittelgroßer Hokko des Regenwaldkronendachs. Wirkt gewöhnlich ganz dunkel; man beachte das kurzbeinige Profil, den kontrastierenden roten Kehlfleck und das träge Verhalten. Gleitet leise durch das Kronendach, ernährt sich von Früchten; typischerweise allein oder paarweise anzutreffen, kann sich aber an fruchttragenden Bäumen versammeln. Im Allgemeinen scheu, besonders wo gejagt, duldet aber manchmal eine nahe Annäherung. Kann am Waldrand oder entlang von Straßen in Bodennähe gesehen werden. Sehr ähnlich dem Spix-Hokko; der Marail-Hokko ist kleiner und kurzbeiniger, aber dies kann überraschend schwer genau zu beurteilen sein.

Bestimmung

The Marail guan is 63 to 68 cm (2.1 to 2.2 ft) long. Males weigh 772 to 1,310 g (1.7 to 2.9 lb) and females 770 to 1,450 g (1.7 to 3.2 lb). The back, wings, and central tail feathers of the nominate subspecies are dark with a greenish olive gloss. The outer tail feathers are bluish black. Its throat and chest are dark with white speckles and the belly reddish brown. It has a red dewlap. P. m. jacupeba is slightly smaller, paler, and more a grayish brown.

Taxonomie

The Marail guan has the two subspecies listed in the box to the right. It and the rusty-margined guan (P. superciliaris) form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Penelope marail
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Penelope

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of Marail guan is found from eastern Venezuela through the Guianas. P. m. jacupeba is found in northern Brazil north of the Amazon River and possibly in southeastern Venezuela, although not all authorities accept the latter. It mostly inhabits mature tropical forest though it can be found in secondary forest. In the Guianas and Brazil is favors terre firma forest with dense undergrowth. It is a bird of the lowlands, in Venezuela ranging between 100 and 600 m (330 and 1,970 ft) of elevation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Marail guan appears to be sedentary. A study in Suriname found territories ranged in size from 2 to 9 ha (4.9 to 22 acres).<p>The Marail guan forages singly or in groups of up to six, mostly in the canopy and lower levels of the forest but sometimes on the ground. Its diet is almost entirely fruits though insects are occasionally taken.<p>The Marail guan's breeding season varies within its range. It appears to span from October to February in the Guianas and extend further in Brazil. It builds a cup nest high in a tree fork and lays two or three eggs.<p>The Marail guan gives a wing-whirring display, usually before dawn, and usually follows it with a barking "whaf, whaf, whaf". It also gives the barking calls at dusk.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blauflügel-Staffelschwanz

Blauflügel-Staffelschwanz

Malurus pulcherrimus

Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Grünhaubentangare

Grünhaubentangare

Stilpnia meyerdeschauenseei

Prächtiger Tangare mit einem kleinen Verbreitungsgebiet in den Anden Westboliviens und Südostperus. Er ist blass mit blauen Flügeln und Schwanz, schwarzer Maske und fahlgelbem Scheitel und Unterschwanzdecken. Ähnlich dem Schwarzbrauen-Tangare, hat aber einen matteren, weniger rostfarbenen Scheitel und ist in höheren Lagen anzutreffen. Bewohnt lichte Waldgebiete und Waldränder und meidet dichte Waldgebiete.

Indischer Triel

Indischer Triel

Burhinus indicus

24. Großer, bizarr aussehender Watvogel mit gestreiftem braunem Gefieder und durchdringenden gelben Augen. Schwarz-weißes Flügelmuster im Flug sichtbar. Am aktivsten in der Dämmerung oder nachts, tagsüber oft unter schattiger Vegetation versteckt. Bevorzugt trockene Gebiete, einschließlich Felder, Dornenwälder und trockene Flussbetten. Nach Einbruch der Dunkelheit stimmhaft; gibt eine schnelle Serie hoher, scharfer „kli!“-Noten von sich.

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