Orangenbauch-Ameisenfänger

Terenura sicki

Kleiner Kronen-Ameisenwürger, unverkennbar in seinem winzigen Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen grauen Rücken, grauen Kopf, schwarz-weiß gestreifte Flanken und weiße Unterseiten. Weibchen haben einen zimtfarbenen Rücken und einen bräunlichen Anflug an Unterseite und Kopf. Gefunden in wenigen verbleibenden Fragmenten halbfeuchter Wälder in höheren Lagen, wo er aktiv in der Kronenschicht Nahrung sucht, typischerweise mit gemischten Vogelschwärmen. Macht auf sich aufmerksam durch seinen schnellen Gesang mit ungleichmäßigen „chip“-Noten, ähnlich dem Streifenköpfchen-Ameisenwürger, mit dem es sich nicht im Verbreitungsgebiet überschneidet.

Bestimmung

The orange-bellied antwren is 9.5 to 10.5 cm (3.7 to 4.1 in) long and weighs 6.5 to 7 g (0.23 to 0.25 oz). Adult males' crown, nape, and upper back are streaked black and white. The rest of their upperparts are black with a few white streaks; they have a hidden white patch between the shoulders. Their wings are black with pale edges on the flight feathers and wide white tips on the coverts. Their tail is blackish. Their throat and underparts are white. Adult females have a rufous back and rump and orange underparts. The white streaks on their head have a pale buff tinge.

Taxonomie

The orange-bellied antwren is monotypic. It shares genus Terenura with the streak-capped antwren (T. maculata); the two are sister species and may form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Terenura sicki
Autorität
Teixeira & Gonzaga, 1983
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Terenura

Verbreitung und Lebensraum

The orange-bellied antwren has a disjunct distribution in the northeastern Brazilian states of Pernambuco and Alagoas. It inhabits the subcanopy and canopy of semi-humid evergreen forest. In elevation it mostly ranges between 200 and 700 m (660 and 2,300 ft) but occurs as low as 100 m (330 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The orange-bellied antwren is a year-round resident throughout its range.<p>The orange-bellied antwren's diet is not known in detail but is mostly insects and probably includes spiders. It forages singly, in pairs, or in family groups, and often though not habitually as part of a mixed-species feeding flock. It feeds mostly between about 7 and 20 m (20 and 70 ft) above the ground though sometimes as low as 5 m (20 ft). It actively and restlessly gleans its prey in dense vegetation, mostly in vine tangles. It typically gleans while perched or with short lunges. It sometimes makes short sallies to hover-glean. It is not known to follow army ant swarms.<p>The orange-bellied antwren's breeding season is thought to span from November to February. Its nest is a small cup of moss and fungal fibers, hung from a fork near the end of a branch typically about 10 to 12 m (30 to 40 ft) above the ground. The clutch size, incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>The orange-bellied antwren's song is a "very high, very sharp 'tewée-tuwée-tititititi', diminishing in strength". Its calls are a "sharp 'chip' and slightly longer, lower downslurred note".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mülleramazone

Mülleramazone

Amazona farinosa

Großer, leuchtend grüner Papagei feuchter immergrüner Wälder in tropischen Tiefländern. Selten. Kommt in Regenwäldern und angrenzenden Lichtungen vor, nicht in offenen Lebensräumen. Meistens früh und spät am Tag über Kopf fliegend gesehen, normalerweise in Paaren. Das beste Erkennungsmerkmal im Feld ist der große helle Augenring auf einem ziemlich schlichten Kopf; bei guter Sicht ist der bläuliche Scheitel zu erkennen. Wie andere Papageien derselben Gattung zeigt er im Flug einen roten Fleck auf den Schwungfedern.

Kleinschnabel-Elaenie

Kleinschnabel-Elaenie

Elaenia parvirostris

Ein ziemlich kleiner und sehr unscheinbar aussehender Fliegenschnäpper. Graubraun oberseits und weißlich unterseits mit einem dünnen weißen Augenring, drei hellen Flügelbinden und rosa Schnabelbasis. Beachten Sie den runden Kopf mit nur sehr leicht schopfartigem Aussehen. In Wäldern und an Waldrändern bis etwa 1.200 m zu finden. Brütet von Südbrasilien bis Zentralargentinien und wandert im australischen Winter weit in den Norden Südamerikas. Extrem ähnlich dem Weißschopf-Elaenia, der tendenziell einen weniger offensichtlichen Augenring zeigt und nur zwei Flügelbinden hat. Beachten Sie die Vokalisationen, die einen leicht verschwommenen „wh’eer“-Ruf, ein schnelles, komplexes „tweedle-twee“ und einzelne „pip“-Töne umfassen.

Cremefarbener Bülbül

Cremefarbener Bülbül

Pycnonotus simplex

Ein unscheinbarer Bülbül: durchgehend schlicht braun. Die Augen des Altvogels können je nach Region knochenweiß oder blutrot sein; die rotäugige Form des Cremefarbenen Bülbüls kann dem Rotaugenbülbül verblüffend ähnlich sein, doch letzterer hat einen gelbbraunen (nicht blass cremefarbenen) Steiß. Der Jungvogel hat blassbraune Augen. Im Gegensatz zum Streifenohr- und Olivenflügel-Bülbül fehlen dem Cremefarbenen Bülbül gestreifte Ohrdecken. Der Gesang ist hoch, etwas stockend und flüssig-quietschend: „krr-bick-krr-kih-bick!“

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