Kurzschnabel-Chlorospingus
Chlorospingus parvirostris
Ein unscheinbarer Nebelwaldvogel, der entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Er hat olivfarbene Oberseite, graue Unterseite, ein helles Auge und Gelb an der Kehle, das sich um die Halsseiten legt. Sehr ähnlich dem Gelbkehl-Chlorospingus, aber beachten Sie die „Lenkerbart“-Form der gelben Kehle des Kurzschnabel-Chlorospingus sowie sein weißeres Auge. Typischerweise paarweise oder in kleinen Gruppen ziemlich niedrig im Wald gefunden, oft in düsteren Schluchten in der Nähe von Bächen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorospingus parvirostris
- Autorität
- Chapman, 1901
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Chlorospingus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nebelwald-Sperlingskauz
Glaucidium nubicola
Kleiner Eule, tag- und nachtaktiv. Im Gefieder anderen Zwergohreulen sehr ähnlich; beachten Sie die Höhenlage innerhalb des sehr begrenzten Verbreitungsgebiets im westlichen Ecuador und Kolumbien. Kommt in höheren Lagen als die Zentralamerikanische Zwergohreule und in niedrigeren Lagen als die Anden-Zwergohreule vor. Überwiegend braun bis rostbraun mit weißen Streifen am Bauch und kleinen weißen Flecken auf der Krone. Geschlechter gleich. Ziemlich selten. Kommt einzeln oder paarweise in Bergwäldern vor. Achten Sie auf doppelte Noten, die auf gleichmäßiger Tonhöhe gegeben werden.

Indische Zwergohreule
Otus bakkamoena
Mittelgroße Zwergohreule mit prominenten Federohren und dunklen Augen. Die Färbung ist variabel, von grau bis braun reichend, aber dunkle Augen, ein dünner schwarzer Rand um die Gesichtsscheibe und leicht gestreifte Unterseiten bleiben konstant. Gibt federnde, amphibienähnliche Bellrufe in wechselnden Intervallen von sich. Sie bewohnt Wälder, Waldränder, Parks und Gärten vom Tiefland bis in Vorgebirgs- und Bergregionen.

Savannenbussard
Buteogallus meridionalis
Wunderschöner orangefarbener Greifvogel mit einer weiten Verbreitung in Mittel- und Südamerika. Insgesamt zimtfarben mit dunkler Bänderung an der Unterseite. Die Oberseite ist dunkler braun, außer den kontrastierenden zimtfarbenen Schultern. Im Flug fällt ein weißes Schwanzband und meist zimtfarbene Schwungfedern auf. Jungvögel können am Kopf und Bauch größtenteils weißlich sein, oft mit starken dunklen Zeichnungen. Beachten Sie die Form (kurzschwänzig und langbeinig) und den Lebensraum. Einzeln oder paarweise in offenen Lebensräumen zu finden, oft auffällig auf einem Zaunpfahl oder einer Baumspitze sitzend.
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