Nacktgesichtibis

Phimosus infuscatus

Ziemlich kleiner Ibis, weit verbreitet in Südamerika, aber mit einer ungewöhnlichen Verbreitung: auf beiden Seiten des Amazonasbeckens zu finden. Matt schwärzlich mit irisierendem Grün und Blau in den Flügeln; auffälligstes Merkmal ist das nackte rosafarbene Gesicht und der Schnabel. Beine rosa. Kommt in Schwärmen vor, manchmal Hunderte zählend. Sucht Nahrung auf offenen Weiden, Feldern und Feuchtgebieten.

Bestimmung

The bare-faced ibis is either dark brown or a blackish color. It is called the bare-faced ibis because it does not have any feathers on its face. It has a long decurved bill with a pinkish to reddish brown colour. The skin on its face is usually a reddish color, and it also has long orange colored beak with pink legs. The total length of the ibis ranges between 45 and 50 cm.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phimosus infuscatus
Autorität
(Lichtenstein, MHC, 1823)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Threskiornithidae
Gattung
Phimosus

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Argentina, Bolivia, Brazil, Colombia, Ecuador, Guyana, Paraguay, Suriname, Uruguay, and Venezuela. The bare-faced ibis occurs in open areas such as wet meadows, savannas, marshes, and rice fields. The ibis is usually near sea level but was recorded in Venezuela and Colombia. When an ibis is about to lay its eggs it builds a nest out of sticks and twigs to put them in and it will lay between 2 and 5 eggs and will then sit on them for protection purposes for up to three weeks.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Bare-faced ibises are usually seen in large flocks of their own species or with other species of ibis, sometimes even found with domestic animals. They live in close range neighboring amongst other flocks of ibis, typically known for the closest living habitats that range from being 100 meters away from the nearest neighbor. They are not very territorial towards other ibis birds, and are rarely found alone, but most of the time their aggression is limited to food robbery from another ibis or animal. Regarding nesting behavior, it is less aggressive when compared to other species of ibis. The males have a larger bill than the females relative to their body sizes, and sexual selection is not as intense as it is in other species. They share nests with other species as well.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Vigors-Nektarvogel

Vigors-Nektarvogel

Aethopyga vigorsii

Dieser mittelgroße Nektarvogel der Westghats ähnelt im Aussehen dem Karmesin-Nektarvogel, aber die Verbreitungsgebiete der beiden Arten überschneiden sich nicht. Das Männchen ist leuchtend rot mit grauem Bauch und irisierenden blaugrünen Schwanz- und Kopfzeichnungen. Das Weibchen ist insgesamt mattgrau mit einem blasseren Bauch. Junge Männchen sind ähnlich matt, haben aber oft matte rote Flecken, besonders auf der Brust. Sucht aktiv in kleinen Schwärmen in den oberen Schichten des Vorgebirgswaldes und am Waldrand Nahrung. Der quietschende Gesang und die hohen „seep“-Rufe sind vergleichbar mit denen des Karmesin-Nektarvogels.

Azurschulter-Tangare

Azurschulter-Tangare

Thraupis cyanoptera

Große Tangare mit kräftigem Schnabel. Insgesamt hellblau mit tiefblauen Flecken auf den Flügeln. Ähnlich der Sayaca-Tangare, aber mit helleren Blautönen an den Flügeln, kräftigen violettblauen Flecken auf den Flügeldecken und einem dunklen statt hellen Bereich vor dem Auge. Kommt in feuchten Wäldern, Sekundärwuchs und an Waldrändern vor.

Haubentöpfervogel

Haubentöpfervogel

Furnarius cristatus

Ein meist terrestrischer und gedrungener hellbrauner Vogel des nördlichen und zentralen Chaco, vom zentralen Argentinien bis Westparaguay und dem äußersten Südosten Boliviens. Unterscheidet sich vom Rosttöpfer durch den Schopf, vom Lerchenbuschläufer durch das schlichte Gefieder und von den Cachalotes durch das matte Gefieder, kleineren Schnabel und Größe sowie dunkle Iris. Allgemein in Waldland, Dornbuschland und angrenzenden Habitaten zu finden. Baut große, offene kuppelförmige Schlammnester auf exponierten Ästen oder Strommasten.

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