Rotnacken-Tangare
Tangara cyanocephala
56. Hübscher kleiner Tangare, der das Kronendach feuchter Wälder, Waldränder und Waldgebiete bewohnt; begleitet oft gemischte Schwärme und besucht Futterstellen. Meist grün mit blauer Krone und Kehle und roten Wangen und Nacken. Männchen haben einen schwarzen Rücken und Weibchen sind matter mit einem gesprenkelten schwarzen Rücken.
Bestimmung
It is mostly green with a black back and a blue head and throat.
Taxonomie
The red-necked tanager was first described by Philipp Müller in 1776 as Tanagra cyanocephala.<p>There are three recognised subspecies of the red-necked tanager:
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara cyanocephala
- Autorität
- (Müller, PLS, 1776)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mongolenbraunelle
Prunella koslowi
Eine sehr unscheinbare Braunelle trockener, offener Gebiete mit spärlicher, buschiger Vegetation. Das Muster ähnelt eher dem einer Lerche oder eines Piepers als dem einer anderen Braunelle: überall hell sandbraun mit hellerem Bauch und fein gestreiftem Rücken. Für eine Braunelle seltsam scheu und versteckt lebend, hält sich gewöhnlich in Deckung und ruft selten.

Kalifornischer Kondor
Gymnogyps californianus
Dieser Koloss ist allein aufgrund seiner massiven Größe unverwechselbar, viel größer als jeder andere Greifvogel oder Geier. Altvögel sind schwarz mit einem weißen Streifen an der Unterseite des Flügels und einem orangen Kopf. Die Flügelspitzen sind zu auffälligen „Fingern“ gespreizt. Jungvögel sind matter mit grauem Kopf und nur leicht hellerem Streifen an der Unterseite des Flügels. Kommt in sehr geringen Zahlen in den Küstenhügeln und Bergen Kaliforniens und um den Grand Canyon vor. Gewöhnlich einzeln oder paarweise segelnd zu sehen. Vom Aussterben bedroht; erst kürzlich hat diese Art wieder erfolgreich in der Wildnis zu brüten begonnen.

Einfarbchachalaca
Ortalis vetula
39. Ein großer hühnerähnlicher Vogel, der in buschigem Waldland vorkommt. Insgesamt olivbraun mit wärmer gelbbraunem Bauch und langem Schwanz und Hals. Der nackte rote Bartstreif ist gewöhnlich versteckt. Die Schwanzfedern haben weiße Spitzen. Extrem laut und charaktervoll. Kleine Gruppen krachen mit der Anmut eines großen Bulldozers von Baum zu Baum durch das Gebüsch. Oft hört man ihn eine Kakophonie aus kratzenden Rufen und Kreischen „singen“. Ernährt sich hauptsächlich von Früchten.
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