Pharaonennachtschwalbe
Caprimulgus aegyptius
Großer und blasser Nachtschwalbe mit langen Flügeln. Der Flug ist kräftig, aber man beachte, dass im Flug weiße Flügelflecken und Schwanzaußenecken fehlen. Bevorzugt offene und flache sandige oder steinige Wüsten. Der Gesang ist ein eigentümlicher, sich wiederholender, rauer Ton: „Rrrruu rrruu rrruu…“.
Bestimmung
The variegated plumage is much paler than the European nightjar. The adult is sand-coloured, barred and streaked with buff and brown. The under parts are sandy or whitish. It is smaller, but relatively longer-winged and longer-tailed than the more widespread species. Like other nightjars, it has a wide gape, long wings, soft downy plumage and nocturnal habits. The male has tiny white wing spots. The length is 25 cm, and the wingspan 55 cm. Its call is a repetitive mechanical kroo-kroo-kroo…, which rises and falls as the bird turns its head from side to side.
Taxonomie
Gattung: Caprimulgus; Familie: Caprimulgidae; Ordnung: Caprimulgiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Caprimulgus aegyptius
- Autorität
- Lichtenstein, MHC, 1823
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Caprimulgus
Verbreitung und Lebensraum
The Egyptian nightjar is native to northern Africa, the Arabian Peninsula and the Middle East. Its range includes Afghanistan, Algeria, Bahrain, Chad, Egypt, Iran, Iraq, Israel, Jordan, Kazakhstan, Kuwait, Libya, Mali, Mauritania, Morocco, Nigeria, Oman, Pakistan, Saudi Arabia, Senegal, South Sudan, Sudan, Tajikistan, Tunisia, Turkmenistan, United Arab Emirates, Uzbekistan and Yemen. It is a rare visitor to Europe, and has occurred as a vagrant in Denmark, Germany, Italy, Malta, Sweden and the United Kingdom. Its typical habitat is open desert with a few scattered trees or bushes. It is often found near water in areas with sparse vegetation and scrub. Over-wintering birds in Sudan can be found in areas with long grass.
- Brutgebiet
- PAL, AF : nw AF to sc Asia
- Überwinterungsgebiet
- e, c, w AF
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Okinawanachtigall
Larvivora namiyei
Endemischer Standvogel des schattigen subtropischen Laubwald-Unterholzes auf der Hauptinsel Okinawa. Sucht am Boden Nahrung und ist oft am Waldrand zu sehen. Rostorange Oberseite mit gräulich-weißem Bauch. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und Brust. Ähnlich dem wandernden Ryukyu-Rotkehlchen, aber dem Männchen fehlen die schwärzlichen Flankenflecken und die schwarze Stirn dieser Art. Dem Weibchen fehlen die schwarzen Flecken auf der Brust des weiblichen Ryukyu-Rotkehlchens. Der Gesang ist eine auf- und absteigende gepfiffene Melodie. Der Ruf ist ein trockenes Rasseln, begleitet von Flügel- und Schwanzzucken.

Rotschwanzbussard
Buteo jamaicensis
Häufigster Greifvogel an Straßenrändern in weiten Teilen Nordamerikas. Sitzt oft auf Telefonmasten, Laternenpfählen und Baumrändern. Unglaubliche Variationen im Gefieder, einschließlich seltenerer dunkler Morphen und verschiedener regionaler Unterschiede. Östliche Altvögel haben einen leuchtend rot-orangen Schwanz und eine helle Unterseite mit einem deutlichen dunklen Band über dem Bauch. Westliche Vögel sind typischerweise dunkler. Jungvögel haben keinen roten Schwanz.

Schwarzgürtel-Mistelfresser
Dicaeum haematostictum
Ein kleiner Vogel von Wald und ziemlich offenem Waldland, von den Tiefländern bis in die unteren Höhenlagen der Berge. Oben schwarz, blau glänzend, mit weißer Unterseite, die durch einen roten Fleck von der Brust bis zum Bauch gekennzeichnet ist, oben schwarz umrandet. Man beachte den ziemlich langen, schlanken Schnabel. Ähnlich dem Rotbrust-Mistelfresser, hat aber Schwarz oberhalb des roten Flecks statt darunter. Die Stimme umfasst hohe Pfeiftöne sowie „chik!“-Noten, die typischer für einen Mistelfresser sind.
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