Weißschwanzmonarch
Symposiachrus leucurus
Ein unverwechselbarer, kräftigschnäbeliger schwarz-weißer, fliegenschnäpperähnlicher Singvogel von den Kai-Inseln. Adulte Vögel sind vollständig schwarz, außer der weißen unteren Brust und dem Bauch sowie den weißen äußeren Schwanzfedern. Jungvögel sind oberseits graubraun und unterseits gelbbraun. Einzelgänger und Paare bewohnen Mangroven, Wälder, Waldränder und Gehölze in Tiefländern und niedrigen Hügeln. Er schließt sich gemischten Vogelschwärmen an. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Der Gesang ist ein einzelner zweisilbiger Pfiff, „sie-uuu“, der in der zweiten Hälfte abfällt. Rufe umfassen ein raspelndes, schimpfendes „grrr-grrr-grrr…“ und ein schwaches, zitterndes Gezwitscher.
Bestimmung
The Kai monarch (Symposiachrus leucurus), or white-tailed monarch, is a species of bird in the family Monarchidae. It is endemic to the Kai Islands. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. It is threatened by habitat loss.
Taxonomie
This species was originally described in the genus Monarcha until moved to Symposiachrus in 2009. Some authorities have considered both the Tanahjampea monarch and the Buru monarch to be subspecies of the white-tailed monarch.
- Wissenschaftlicher Name
- Symposiachrus leucurus
- Autorität
- (Gray, GR, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Symposiachrus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Türkisnaschvogel
Cyanerpes cyaneus
Kleiner, laubsängerartiger Tangare der tropischen Tiefländer. Bevorzugt Waldränder, Waldland und halboffene Gebiete mit höheren Bäumen. Kommt oft in kleinen Gruppen, manchmal größeren Schwärmen vor, meist im Kronendach blühender Bäume, wo er mit seinem langen Schnabel nach Nektar sucht. Die roten Beine sind beim Männchen leuchtend, bei Jungvögeln am stumpfsten. Das Männchen ist im Brutkleid blau, mit einer türkisfarbenen Kappe; Weibchen und nichtbrütende Männchen sind insgesamt grünlich mit schwacher Streifung auf der Brust. Im Flug blitzt die Unterseite der Flügel leuchtend schwefelgelb auf.

Bonapartemöwe
Chroicocephalus philadelphia
Die häufigste kleine Möwe in weiten Teilen Nordamerikas, besonders im Binnenland. Brutvögel haben einen schwarzen Kopf, dünne weiße Augenringe, leuchtend rote Beine, eine hellgraue Oberseite und schwarze Flügelspitzen. Auffällig ist das Flügelmuster der Altvögel im Flug: ein weißer Keil an der Flügelvorderkante mit kleinen schwarzen Spitzen an den äußeren Flügelfedern. Nichtbrütende Altvögel und Jungvögel haben rosafarbene Beine und einen größtenteils weißen Kopf mit einem schwarzen Ohrfleck. Jungvögel sind an den Flügeln stärker braun und schwarz gezeichnet. Brütet in Wassernähe im borealen Nadelwald; die einzige Möwe, die ein Stocknest in einem Baum baut. Während des Zugs und im Winter oft in großen Schwärmen an Stränden, Buchten, kleinen Meeresarmen und Seen zu sehen. Ernährt sich von kleinen Fischen und Wirbellosen, oft anmutig flatternd, um sie von der Wasseroberfläche aufzunehmen.

Papuan Eclectus
Eclectus polychloros
Robuster, großköpfiger und eher kurzschwänziger Papagei, endemisch in Papua und Cape York (Australien) und eingeführt auf die Salomonen, wo er Tiefland- und Vorgebirgswälder bewohnt. Männchen leuchtend grün mit roten Unterflügeln und orangem Schnabel, Weibchen leuchtend rot mit violettem Bauch und dunklem Schnabel. Wird normalerweise im ersten Morgengrauen laut schreiend über den Wäldern fliegend angetroffen. Rufe beinhalten einen ohrenbetäubenden, hochfrequenten Schrei sowie ein tieferes, rasselndes Krächzen. Früher mit anderen eng verwandten Arten unter „Eclectus-Papagei“ zusammengefasst.
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