Weißscheitel-Rotschwanz

Phoenicurus leucocephalus

Gedrungener, farbenprächtiger Rotschwanz, zu finden entlang rauschender, mit Felsbrocken übersäter Gebirgsbäche. Schwarz mit weinrotem Bauch und Schwanz und einer leuchtend weißen Kappe (Scheitel); bei schlechter Beleuchtung erscheint er ganz dunkel, außer der Kappe. Geschlechter ähnlich. Schlägt häufig den Schwanz auf und ab und spreizt ihn auf, während er auf einem Bachfelsen oder Baumstumpf sitzt. Ruf ist ein langer, scharfer Pfiff mit abruptem Ende, mit einer weittragenden, bauchrednerischen Qualität.

Bestimmung

Both genders are black with red underparts and white crown atop their heads. Males have a larger white pattern on top of the head and brown or red spots under the wings. It is found in the Indian Subcontinent and Southeast Asia, as well as some adjoining areas. The species ranges across Afghanistan, Bangladesh, Bhutan, Cambodia, India, Laos, Myanmar, Nepal, Tajikistan, Thailand, Tibet and Vietnam. Its natural habitat is temperate forests.<p>This species was formerly placed in the monotypic genus Chaimarrornis but was moved to Phoenicurus based on the results of a molecular phylogenetic study published in 2010.

Taxonomie

Gattung: Phoenicurus; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Phoenicurus leucocephalus
Autorität
Vigors, 1831
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Phoenicurus

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL : Central Asia through the Himalayas to c, ne China, n Myanmar, n Thailand and n Indochina. Non-breeding range: n India to Vietnam.

Brutgebiet
PAL : Central Asia through the Himalayas to c, ne China, n Myanmar, n Thailand and n Indochina
Überwinterungsgebiet
n India to Vietnam
Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sichelente

Sichelente

Mareca falcata

Eine ostasiatische, krickentenähnliche Ente. Männchen sind unverwechselbar, mit einem irisierenden Kopf, der grün und kupferfarben blitzt, einem silberfarbenen Körper mit deutlicher Schuppung, extrem langen gebogenen Armschwingen, langen hellen Schulterfedern und einem dreieckigen weißen Kehlfleck, der dunkelgrün umrandet ist. Bräunliche Weibchen ähneln weiblichen Schnatterenten, haben aber einen dunklen Schnabel. Brütet in nördlichen Binnenmarschen und überwintert an Flüssen, Seen und Küstenfeuchtgebieten, oft in Schwärmen mit anderen Enten.

Braunscheitellerche

Braunscheitellerche

Eremopterix leucopareia

Eine kleine, kompakte, finkenartige und gesellige Sperlingslerche, die sowohl Standvogel als auch Nomade sein kann, obwohl ihre Zugbewegungen wenig verstanden sind. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das charakteristische Männchen hat einen rotbraunen Scheitel und Nacken, auffällige helle Ohrflecken sowie ein ansonsten dunkles Gesicht und eine dunkle Kehle, die sich als Linie über den Bauch bis zum Steiß erstreckt; das unscheinbare, gestreifte Weibchen hat einen gelbbraunen Überaugenstreif und einen dunklen Brust- und Bauchfleck. Jungvögel ähneln dem Weibchen. Kleine bis mittelgroße Schwärme bevorzugen halbtrockenes Grasland und kahle Felder. Vergleichbar mit der Kastanienrücken-Sperlingslerche, bei der beide Geschlechter dunkler und kontrastreicher sind als bei der Fischerlerche.

Spiegelammertangare

Spiegelammertangare

Idiopsar speculifer

Ein dicker und eher „halsloser“ Fink (eigentlich eine Tangare) von Mooren oder angrenzenden felsigen Hängen in den hohen Anden. Paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden, Nahrung auf dem Boden suchend. Man beachte das insgesamt blaugraue Gefieder mit einem großen weißen Halbmond unter den Augen; der weiße Flügelfleck kann im Ruhezustand verborgen sein, zeigt sich aber im Flug als weißer Blitz. Vergleichbar mit der kleineren Weißkehl-Bergtangare (Phrygilus erythronotus).

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