Bahia-Blattmann

Phylloscartes beckeri

Kleiner Fliegenschnäpper mit langem Schwanz, der gewöhnlich aufgestellt getragen wird. Er hat einen olivgrünen Rücken, eine weißliche Kehle und gelbliche Unterseite. Auffällig sind der dunkle Augenstreif, der gelbbraune Augenring und die gelben Flügelbinden. Er kommt in feuchten Wäldern in höheren Lagen (750-1200 m) vor, wo er aktiv im Kronendach Nahrung sucht und fast ausnahmslos gemischte Artenansammlungen begleitet. Der Ruf ist eine Reihe kurzer, weicher „tik“-Noten.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phylloscartes beckeri
Autorität
Gonzaga & Pacheco, 1995
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Phylloscartes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fuchsschwanz-Baumspäher

Fuchsschwanz-Baumspäher

Cranioleuca vulpecula

Rostfarben oben mit hellbraunen Unterteilen, einer weißlichen Kehle und einem langen, spitzen Schwanz. Kommt auf strauchbewachsenen Flussinseln vor, die frühe Sukzessionsvegetation bevorzugen. Der Gesang ist eine beschleunigende und abfallende Serie von „tew“-Noten, die in einem Trillern endet. Der recht ähnliche Rostrücken-Spinetail hat bufffarbene Unterteile, eine weniger ausgeprägte Augenbraue und einen anderen Gesang und kommt in saisonal überfluteten Wäldern und Galeriewäldern vor.

Vulkanelfe

Vulkanelfe

Selasphorus flammula

Male throat varies from steely grayish-purple to bright magenta; note short straight bill and rufous in tail. Female similar to Scintillant Hummingbird but with dark central tail feathers. Small hummingbird that feeds on small flowers in gardens, second growth, and forest edges, mostly above 2000m.

Zaunammer

Zaunammer

Emberiza cirlus

Männchen unverwechselbar, mit auffälligem Kopf- und Brustmuster, besonders schwärzlicher Kehle. Weibchen unscheinbar und gestreift, unterscheidet sich von der Goldammer durch feinere dunkle Streifung, kräftiger gestreiften Kopf und gräulichen Bürzel (nicht leuchtend rostfarben). Weiße äußere Schwanzfedern sind oft im Flug sichtbar. Bewohnt sonnige Heidelandschaften, Waldränder und Ackerland mit Hecken. Das Männchen singt von einer prominenten Warte, wie einem Busch oder Drähten; der Gesang ist ein unauffälliges rasselndes Trillern. Der Ruf umfasst ein helles, metallisches „tsiu“ und ein längeres, hohes „tseeu“. Heimisch in Eurasien und Nordafrika, in Neuseeland eingeführt.

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