Weißbindenkardinal
Piranga leucoptera
Ziemlich kleiner Tanager aus feuchten immergrünen Wäldern und Kiefern-Eichenwäldern in Vorgebirgen und Hochland. Hauptsächlich im Kronendach anzutreffen, normalerweise paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich manchmal gemischten Futterflügen anschließen. Der unverwechselbare Männchen ist leuchtend rot mit schwarzer Maske und schwarzen Flügeln mit sauberen weißen Flügelbinden. Das Weibchen hat das gleiche Gefiedermuster wie das Männchen, ist aber insgesamt grünlich und gelb. Rufe sind hohe, zischende Pfiffe.
Bestimmung
The white-winged tanager is approximately 13 cm (5.1 in) long and weighs 13 to 20 g (0.46 to 0.71 oz). The nominate male is mostly red, with a black "mask" and black wings with white wing bars. The female is dull olive-yellow, but retains the black wings and white wing bars. The juvenile is similar to the female, but duller. The male P. l. latifasciata is darker red and the female a more intense yellow; both sexes have broader white wing bars. The male P. l. venezuelae differs from the nominate only in having a smaller "mask". P. l. ardens is similar to venezuelae but the lower wing bar is narrower.
Taxonomie
The white-winged tanager and the other species of genus Piranga were originally placed in the family Thraupidae, the "true" tanagers. Since approximately 2008 they have been placed in their current family. It and the red-headed tanager (Piranga erythrocephala) have sometimes been placed in genus Spermagra.<p>The white-winged tanager has four recognized subspecies, the nominate Piranga leucoptera leucoptera, P. l. latifasciata, P. l. venezuelae, and P. l. ardens.
- Wissenschaftlicher Name
- Piranga leucoptera
- Autorität
- Trudeau, 1839
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Piranga
Verbreitung und Lebensraum
The range of white-winged tanager consists of several discontinuous areas. The four subspecies are found thus:<p>In Mexico and northern Central America the white-winged tanager inhabits pine-oak forest and shady coffee plantations. In the rest of its range it is found in humid montane forest, cloud forest, and mature secondary forest. It also can be found in coffee plantations and drier forest. In Mexico it ranges between 100 and 1,800 m (330 and 5,910 ft) of elevation, though it is mostly found above 600 m (2,000 ft) on the Atlantic side. In Costa Rica it is found between 1,100 and 1,850 m (3,610 and 6,070 ft). In Venezuela north of the Orinoco River it ranges from 650 to 2,100 m (2,130 to 6,890 ft) and south of the river from 1,000 to 1,800 m (3,300 to 5,900 ft). It is found between 600 and 2,000 m (2,000 and 6,600 ft) in Colombia, Ecuador, and Peru.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Aucklandschnepfe
Coenocorypha aucklandica
Kleiner braun- und schwarzgesprenkelter Watvogel mit einem langen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Die einzige Schnepfenart, die auf den Auckland-, Campbell- und Antipodeninseln vorkommt, mit leichten Größen- und Zeichnungsunterschieden zwischen den drei Inselunterarten. Bevorzugt tagsüber dichte Vegetation. Männlicher Ruf oft in der Dämmerung zu hören. Der Ruf ist ein „trerk trerk trerk“, der gelegentlich zu einem „queeyoo queeyoo“ ansteigt. Der Maori-Name (Hakawai) wird ihrem nächtlichen Flugbalz zugeschrieben, die ein brüllendes Geräusch von Luft beinhaltet, die durch ihre gespreizten Schwanzfedern vibriert. Unterscheidet sich von der möglicherweise verirrten Lathamsschnepfe durch kleinere Größe und kürzere Flügel und Beine.

Yucatánmückenfänger
Polioptila albiventris
Winziger grau-weißer Vogel mit aufgestelltem Schwanz. Lokal vorkommend in trockenem tropischem Buschland der nördlichen Yucatán-Halbinsel. Männchen hat eine schwarze Kappe, durchgehend in der Brutzeit, aber mit schmalem weißem Augenbrauenstreif in der Nichtbrutzeit. Weibchen hat ganzjährig eine graue Kappe mit schmalem weißem Augenbrauenstreif. Unterscheidet sich vom Blau-grauen Mückenfänger durch das Gesichtsmuster: Der Blau-graue hat einen weißen Augenring, keinen weißen Augenbrauenstreif.

Goldscheitel-Smaragdkolibri
Cynanthus auriceps
Sehr kleiner, gabelgeschwänzter Kolibri, endemisch im westlichen Mexiko. Bevorzugt buschiges Waldland, Waldränder und Blumenhänge; hauptsächlich in trockeneren Lebensräumen. Sucht Nahrung auf allen Ebenen und wackelt dabei mit dem Schwanz. Männchen sitzen manchmal auf exponierten hohen Zweigen. Das Männchen ist charakteristisch; ganz smaragdgrün (Scheitel ist nicht wirklich golden, eher goldgrün) mit sehr langem, tief gegabeltem schwärzlichem Schwanz und rötlichem Schnabel mit schwarzer Spitze. Das Weibchen hat ein gestreiftes Gesicht und einen rötlichen Schnabel mit schwarzer Spitze. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Breitschnabelkolibris, ist aber viel kleiner mit einem kürzeren und geraderen Schnabel.
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