Roststeißtapaculo
Scytalopus spillmanni
Ein typischer Scytalopus-Tapaculo: schlicht dunkelgrau mit bräunlicheren Flanken und Bürzel. Verhält sich wie eine Maus, huscht auf oder nahe dem Boden im Bergwald umher. Sehr schwer zu sehen, aber recht häufig in seinem Verbreitungsgebiet in den Anden Kolumbiens und Ecuadors. Kommt von etwa 1.900–3.200 m vor, was typischerweise höher ist als der Nariño-Tapaculo. Durchschnittlich etwas niedriger in der Höhe als der Schwärzliche Tapaculo, aber mit viel Überschneidung. Beachten Sie den sehr unterschiedlichen Gesang. Öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf einen so schnellen Triller, dass Sie einzelne Noten nicht unterscheiden können.
Bestimmung
Spillmann's tapaculo is 12 cm (4.7 in) long. Males weigh 21 to 30 g (0.74 to 1.06 oz) and females 20 to 29.5 g (0.71 to 1.04 oz). The male is blackish gray above with a dark brown rump. It is lighter gray below with tawny to cinnamon flanks and vent area. Some females are like the male, but most have the upperparts heavily washed with brown and an orange lower belly. The juvenile is brown above and dusky below, with barring above and below.
Taxonomie
The Spillmann's tapaculo was previously considered a subspecies of brown-rumped tapaculo (Scytalopus latebircola) but was elevated to species rank due to differences in their vocalizations. It and chusquea tapaculo (S. parkeri) form a superspecies. The population in Colombia's eastern Andes might be different enoung to be a subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus spillmanni
- Autorität
- Stresemann, 1937
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
Spillmann's tapaculo is found in all three Andean ranges of Colombia and south into Ecuador. In the west it extends to Cotopaxi Province and in the east into Morona-Santiago Province. It inhabits the undergrowth of humid montane forest and is especially partial to Chusquea bamboo. It ranges generally from 1,900 to 3,200 m (6,200 to 10,500 ft) but is found locally up to 3,500 m (11,500 ft) and as high as 3,700 m (12,100 ft) in western Napo Province, Ecuador.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotohr-Buschammer
Atlapetes rufigenis
Seltener Buschfink, beschränkt auf die hohen Anden Nord- und Zentralperus. Altvogel ist meist grau mit einer kastanienbraunen Kappe, schwarz-weißen Bartstreifen und einem weißen Fleck vor dem Auge. Jungvögel sind braun verwaschen und haben eine mattere Krone. Diese Art überschneidet sich nicht mit dem Schwarzbrillen-Buschfink (Black-spectacled Brushfinch) oder dem Apurimac-Buschfink (Apurimac Brushfinch), die beide Schwarz um das Auge haben. Bewohnt das Unterholz von Wäldern und Gebüschflecken. Gibt reiche, absteigende Triller zusammen mit hohen „sip“-Noten von sich.

Weißaugenvireo
Vireo griseus
Ein kleiner, aktiver Vireo dichten Strauchwerks. Auffällige gelbe „Brille“ kontrastiert mit grauem Kopf. Achten Sie auch auf zwei weiße Flügelbinden, einen grünen Rücken und gelbe Flanken. Erwachsene haben weiße Augen; Jungvögel haben dunklere graue Augen. Kommt in dichtem Sekundärwuchs, an Waldrändern und in Dickichten vor; öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf den variablen, kratzigen „chick-burio-chick“-Gesang. Kommt hauptsächlich im Südosten der USA vor, überwintert im nördlichen Mittelamerika und in der Karibik. Vergleichen Sie mit dem matteren, olivfarbenen Dickschnabelvireo (Thick-billed Vireo) in der Karibik und dem schlichteren Bellvireo (Bell's Vireo) in den USA und Mexiko.

Silberzwergfischer
Ceyx argentatus
Ein kleiner, flinker Eisvogel bewaldeter Tiefland- und Vorgebirgsbäche und Teiche auf Mindanao und benachbarten Inseln. Insgesamt dunkelblau gefärbt, auf der Unterseite etwas blasser, mit weißer Kehle und Bauch, einem weißen Fleck hinter der Wange und einem weißen Fleck hinter dem Nasenloch. Beachten Sie den blassen silbrig-blauen Streifen vom Rücken bis zum Schwanz, die weißlichen Flecken auf Kopf und Flügel und die leuchtend roten Beine. Unverwechselbar. Die Stimme ist ein einfacher, hoher „tseep“-Ruf, oft im Flug gegeben.
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