Klapperlerche

Amirafra rufocinnamomea

Eine mittelgroße, gedrungene Lerche mit kleinem Schnabel, gestreiftem Kopf und Rücken sowie schuppenförmigen Rändern an den Flügelfedern, die ihr ein schuppenrückenartiges Aussehen verleihen. Das Gefieder variiert geografisch, mit rostbrauner bis dunkelbrauner Oberseite, gelbbrauner Unterseite und einem rötlichen Flügelfeld, das im Flug und beim Sitzen sichtbar ist. Paare bevorzugen grasige Savannen und offenes Waldland, wo sie Insekten suchen, indem sie heimlich zwischen Grasbüscheln und Sträuchern umherlaufen. Das Männchen zeigt eine markante Balzflug, die ein mechanisches „Klatschen“ der Flügel unter dem Körper beinhaltet. Er steigt auf 50-100 Meter Höhe und kreist langsam über seinem Territorium, wobei er eine Reihe kurzer (einsekündiger) Flügelklatsch-Stöße von sich gibt, typischerweise als „prrrrrt, prrrrrt, prrrrt…“ wiedergegeben. Dies kann von einem einfachen kanarienähnlichen Gesang „cheeroo-weee“ begleitet werden. Die ähnliche Rotnackenlerche ist größer und hat ein völlig anderes Balzverhalten.

Taxonomie

The flappet lark and the Cape clapper lark are regarded as forming a superspecies with the Eastern clapper lark. The alternate name "cinnamon bush lark" is also an alternate name for Horsfield's bush lark.<p>Fifteen subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Amirafra rufocinnamomea
Autorität
(Salvadori, 1866)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Amirafra

Verbreitung und Lebensraum

The flappet lark has a large range covering much of the African continent with an estimated global extent of occurrence of 10,000,000 km2. Its natural habitats are dry savannah, moist savannah, and subtropical or tropical dry lowland grassland.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kupe-Buschwürger

Kupe-Buschwürger

Chlorophoneus kupeensis

Ein gräulicher Buschwürger mit grünen Flügeln und Schwanz und einer einzigartigen Kopfzeichnung: Die schwarze Maske zieht sich nach unten und bildet ein schmales schwarzes Brustband, das die weiße Kehle umgibt. Einige Morphen haben einen violetten Punkt an der Kehlbasis. Jungvögel haben eine weniger ausgeprägte Gesichtszeichnung als Altvögel. Ein seltener Standvogel, beschränkt auf eine Handvoll Standorte im Hochland von Kamerun und Nigeria, wo er einzeln oder paarweise im Kronendach des primären Bergwaldes zwischen 930 und 1550 Metern Höhe vorkommt. Die Rufe umfassen ein elektrisch-kratzendes „cha-cha-cha-chggrrt-chggrrt-chggrrt“ wie ein Laserpistolen-Soundeffekt in einem Computerspiel, sowie harsches Krächzen, Pfeiftöne und Ticken. Kann bei Erregung mit den Flügeln knallen.

Schneefink

Schneefink

Idiopsar speculifer

Ein dicker und eher „halsloser“ Fink (eigentlich eine Tangare) von Mooren oder angrenzenden felsigen Hängen in den hohen Anden. Paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden, Nahrung auf dem Boden suchend. Man beachte das insgesamt blaugraue Gefieder mit einem großen weißen Halbmond unter den Augen; der weiße Flügelfleck kann im Ruhezustand verborgen sein, zeigt sich aber im Flug als weißer Blitz. Vergleichbar mit der kleineren Weißkehl-Bergtangare (Phrygilus erythronotus).

Gelbfleckspecht

Gelbfleckspecht

Pardipicus nivosus

Ein kleiner, relativ dunkler Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün mit hellerem Gesicht und Unterseite. Die Kehle ist gestreift, die Brust ist gefleckt und der Bauch ist gebändert. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Er kommt in Regenwald und dichtem Sekundärwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Verbringt die meiste Zeit in mittleren Baumschichten und im Unterholz. Ähnlich dem Braunohr-Specht, aber kleiner, ohne dunklen Wangenfleck. Erinnert auch an Grünrücken- und Kleine Grünspechte, unterscheidet sich aber durch die gefleckte statt gebänderte Brust. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen absteigenden, klagenden Pfiff von sich.

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