Tibetkönigshuhn

Tetraogallus tibetanus

Obwohl seine lauten, heiseren Rufe oft an den hohen Berghängen widerhallen, die er sein Zuhause nennt, kann dieser große Federwildvogel oft schwer zu sehen sein. Er ist extrem gut getarnt an Felshängen und in Geröllfeldern. Der graue Kopf ist mit einem kommaförmigen weißen Überaugenstreif und einem leuchtend orangefarbenen Hautfleck hinter dem Auge gezeichnet. Der Rücken ist braun mit dicker schwarz-weißer Streifung, und die Unterseite ist schneeweiß mit dünnen schwarzen Streifen.

Bestimmung

Smaller than Himalayan snowcock, this species has a grey head and neck with a white patch behind the eye and above the dark cheek. Chin, throat and breast are white, with two grey bands on the breast. Grey wing coverts and tertials have a white trim. The secondaries have a broad white trailing edge that forms a wing band. Underparts are white with black streaks on flanks and belly. The tail is rufous brown and the undertail coverts are black. Legs and beaks are reddish. Sexes are similar, but female has buff in postocular patch, blackish and buff marks on sides of head, neck and breast-band, and lacks the tarsal spurs of the male.

Taxonomie

The widely distributed populations show variations in plumage and about five subspecies have been designated:<p>Some races such as tschimenensis and yunnanensis are not widely recognized, the former included in the nominate form.The genetic divergence of these populations has been attributed to glacial cycles associated with the uplift of the Tibetan plateau.

Wissenschaftlicher Name
Tetraogallus tibetanus
Autorität
Gould, 1854
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Tetraogallus

Verbreitung und Lebensraum

Tibetan snowcock are found on alpine pastures stony ridges above the tree line in the Pamirs of Tajikistan, Himalayas (from Ladakh to Arunachal Pradesh), Tibet, Pakistan and China. They are found in lower altitudes during winter or when there is heavy snowfall. In parts of its range there appears to be a clear separation of the distribution of this and the Himalayan snowcock while in others they appear to overlap.<p>Since the Tibetan snowcock has a large distribution range and no visible declines in population, it has been considered a species of "least concern" by the IUCN.

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Brenchleyfruchttaube

Brenchleyfruchttaube

Ducula brenchleyi

Eine große dunkle Taube mit tief kastanienbraunem Bauch und Unterschwanz. Oben ganz dunkel mit einem kontrastierend blasseren Kopf. Die kastanienbraunen Unterflügel unterscheiden diese Art von jeder anderen ähnlichen Taube. Selten. Bevorzugt sehr reifen, ungestörten Bergwald. Der häufigste Ruf ist ein tiefer, gedehnter „whu-ooooow“.

Zimtkreischeule

Zimtkreischeule

Megascops petersoni

Kleine Kreischeule mit zerstreuter Verbreitung in den Anden. Sie bewohnt Nebelwälder im südöstlichen Ecuador und nördlichen Peru sowie an einigen Orten in Kolumbien und Venezuela. Die meisten Vögel haben ein leuchtend zimtbraun-gelbbraunes Gefieder, aber einige sind braun und lohfarben. Unterscheidet sich von der ähnlichen Rotbraunen Kreischeule durch das Fehlen jeglicher weißer Markierungen an den Schultern und durch die Stimme. Der Gesang ist eine schnelle, auf- und absteigende Serie weicher „pu“-Töne. Die Geschwindigkeit, mit der die Töne gegeben werden, ist ziemlich variabel.

Stummelschwanztyrann

Stummelschwanztyrann

Muscigralla brevicauda

Ein kleiner, seltsam geformter Fliegenschnäpper, der Wüsten und andere aride Habitate bewohnt. Er ist hauptsächlich westlich der Anden zu finden, reicht aber in einigen Gebieten bis in die inneren Täler. Kurzer Schwanz, lange Beine und ein kräftiger Schnabel verleihen diesem Vogel ein kopflastiges Aussehen; helle Flügelbinden und Gesichtszeichnungen helfen auch, ihn von anderen unscheinbaren Arten wie dem Grauminer zu unterscheiden. Der kastanienbraun-beige Bürzel ist gewöhnlich von den Flügeln verdeckt, und der gelbe Scheitelfleck ist im Feld fast nie sichtbar. Weitgehend terrestrisch, sitzt aber auch regelmäßig auf Büschen, Felsen, Pfosten und anderen exponierten Sitzwarten.

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