Rosenköpfchen
Agapornis roseicollis
Ein kleiner, kurzschwänziger Papagei mit weichem rosa Gesicht und dunklen Augen. Ursprünglich in Südwestafrika beheimatet, gibt es verwilderte Populationen in Arizona und auf Hawaii; eine häufige Heimtierart, und entflogene Exemplare können überall vorkommen. Wildvögel sind blattgrün mit leuchtend blauen Bürzeln, aber entflogene Haustiere können hauptsächlich blau oder gelb sein. Bewohnt trockene Wälder und Flusstäler; kommt in Städten sowohl im natürlichen als auch im eingeführten Verbreitungsgebiet vor. Der Ruf ist ein schriller, hoher Pfiff.
Bestimmung
The rosy-faced lovebird is a fairly small bird, 17–18 cm (6.7–7.1 in) long, with an average wing length of 106 mm (4.2 in) and tail length of 44–52 mm (1.7–2.0 in). Wild birds are mostly green with a blue rump. The face and throat are pink, darkest on the forehead and above the eye. The bill is horn-coloured, the iris is brown, and the legs and feet are grey. The pink of the A. r. roseicollis is lighter than that of the A. r. catumbella. Juvenile birds have a pale pink face and throat, a greenish fore crown and crown, and the beak has a brownish base.
Taxonomie
It was described by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1818. It was originally named Psittacus roseicollis but later moved to the genus Agapornis with the other lovebirds.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Agapornis roseicollis
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Agapornis
Verbreitung und Lebensraum
The rosy-faced lovebird inhabits dry, open country in southwest Africa. Its range extends from southwest Angola across most of Namibia to the lower Orange River valley in northwest South Africa. It lives up to 1,600 metres (5,200 ft) above sea level in broad-leaved woodland, semi-desert, and mountainous areas. It is dependent on the presence of water sources and gathers around pools to drink.<p>Escapes from captivity are frequent in many parts of the world and feral birds dwell in metropolitan Phoenix, Arizona, where they live in a variety of habitats, both urban and rural. Some dwell in cacti and others have been known to frequent feeders in decent-sized flocks. Temperatures in Arizona regularly exceed 40 °C (104 °F) and feral lovebirds have been observed perching in large numbers on air-conditioner vents in order to remain cool. Feral rosy-faced lovebird colonies can also be found on Maui and the Big Island in Hawaii. Although they have been observed in the wild in Puerto Rico, they are probably the result of escaped pets, and no reproduction has been recorded.<p>Populations have been reduced in some areas by trapping for the pet trade. However, numbers may have increased in other areas due to human creation of new water sources and the building of artificial structures which provide new nesting sites. Because of this, the species is classed as Least Concern by the International Union for Conservation of Nature (IUCN).
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rehbrust-Zaunkönig
Cantorchilus guarayanus
Ein eher unscheinbarer mittelgroßer Zaunkönig. Oberseits meist braun und unterseits rostfarben, mit einem weißen Überaugenstreif und gescheckt gestreiften Wangen. Versteckt sich im Unterholz von saisonal überfluteten Wäldern und Sekundärwuchs, oft in Wassernähe. Der ähnliche Gelbbrust-Zaunkönig hat weniger stark gezeichnete Wangen und einen komplexeren Gesang. Wo sich die beiden überschneiden, ist der Rehbrust-Zaunkönig eher in feuchteren Habitaten zu finden.

Grauflügel-Amsel
Turdus boulboul
Eine große Waldamsel, deren Name ihr Hauptmerkmal beschreibt; Männchen sind schwarz und Weibchen braun, aber beide haben auffällige silbrige Flügel. Leuchtend orangefarbener Schnabel und Augenring sind in dunklen Wäldern auffällig. Sucht leise Nahrung im Unterwuchs von Berg- und submontanen immergrünen Laubwäldern. Oft einzeln, gelegentlich im Winter in Schwärmen. Besucht tendenziell keine Gärten und Parks wie Tibet- und Chinaamseln, kommt aber gelegentlich zu Futterstellen an Beobachtungshütten. Der süße, „drosselartige“ Gesang besteht aus trillernden Phrasen, manchmal mit einer leicht kratzigen Qualität.

Kappentangare
Nemosia pileata
14. Kleiner Tangare, der in halboffenen Wäldern, Savannen und Weiden mit verstreuten Bäumen vorkommt, oft in Verbindung mit gemischten Artenverbänden. Bei Männchen fallen die gelben Augen auf, die mit seiner schwarzen Haube und der weißen Stirn kontrastieren. Ansonsten meist grau oberseits und weiß unterseits. Weibchen fehlt die schwarze Kappe und sie haben einen zweifarbigen Schnabel, der bei Männchen ganz schwarz ist, und wirken insgesamt stumpfer.
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