Tepuiameisenfänger

Herpsilochmus roraimae

21. Ein häufiger, aber unauffälliger Vogel des Tepui-Waldkronendachs. Meist von unten zu sehen; beachten Sie die lange Form, die durch den kräftigen Schnabel und den langen Schwanz betont wird. Das Männchen ist oberseits grau und unterseits weiß, mit schwarzem Scheitel, auffälligem weißem Überaugenstreif, Flügelfleckung und ausgedehnt weißem Unterschwanz. Weibchen ähneln den Männchen, haben aber mehr Brauntöne im Gefieder. Sucht träge im Kronendach des Tepui-Vorgebirgswaldes nach Nahrung, sucht Insekten entlang von Ästen und in Blätterbüscheln. Häufiger in tieferen Lagen als viele andere Tepui-Endemiten (manchmal unter 500 m). Meist paarweise und am besten durch die Stimme zu erkennen; folgt oft gemischten Schwärmen, ist aber auch abseits davon zu finden. Der Kontaktruf ist ein gummiartiges Schmatzen, oft verdoppelt und in langen Reihen von den Mitgliedern eines Paares wiederholt. Der Gesang ist eine heisere, nachdrückliche Reihe lachender Töne, die langsamer werden und leicht in der Tonhöhe abfallen. Ähnlich dem Fleckschwanz- (Spot-tailed) und Todds Ameisenfänger (Todd’s Antwren) (und kann sich mit letzterem in tieferen Lagen überschneiden), aber wesentlich größer, mit auffälligeren Zeichnungen und mehr Weiß im Schwanz; der Gesang ähnelt dem von Todds, ist aber länger und heiserer.

Bestimmung

The Roraiman antwren is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long and has the longest tail within genus Herpsilochmus. Adult males of the nominate subspecies have a black crown and nape, a long pale gray to white supercilium, a black streak through the eye, and grayish ear coverts. Their back and rump are dark gray with white edges on many back feathers and blackish patches. They have white-edged black scapulars and a white patch between them. Their wings are black with white-tipped coverts and flight feathers with white edges towards the end. Their tail is black with white feather tips, white spots on the central feathers, and white edges on the outer feathers. Their throat and underparts are mostly gray with a white belly center. Adult females have white spots on their crown, a buff tinge to the sides of their neck, light buff breast and sides, and smaller tail spots than males. They are otherwise like males. Males of subspecies H. r. kathleenae are like the nominate. Females have grayer upperparts and pale gray (not light buff) breast and sides.

Taxonomie

The Roraiman antwren was first described by the Austrian ornithologist Carl Hellmayr in 1903 with the type locality in Guyana on Mount Roraima. Its relationship to others of its genus is unclear but it apparently is most closely related to the spot-backed antwren (H. dorsimaculatus).<p>The Roraiman antwren has two subspecies, the nominate H. r. roraimae (Hellmayr, 1903) and H. r. kathleenae (Phelps Jr &amp; Dickerman, 1980).

Wissenschaftlicher Name
Herpsilochmus roraimae
Autorität
Hellmayr, 1903
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Herpsilochmus

Verbreitung und Lebensraum

The Roraiman antwren is a bird of the tepui region where southern Venezuela, western Guyana, and northwestern Brazil meet. The nominate subspecies is found in Venezuela's Bolívar state, extreme northern Roraima in Brazil, and west-central Guyana. Subspecies H. r. kathleenae is found in Venezuela's Bolívar and Amazonas states and extreme northern Amazonas state in Brazil. The species inhabits the subcanopy and canopy of wet evergreen forest, at lower elevations in taller trees on rich soil. It also occurs in more stunted forest towards the tops of tepuis and the ecotone between the stunted forest and the brushy savanna above it. In elevation it ranges between 700 and 2,000 m (2,300 and 6,600 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Stummelschwanz-Zwergtyrann

Stummelschwanz-Zwergtyrann

Myiornis ecaudatus

Winziger stummelschwänziger Fliegenschnäpper (Flycatcher); einer der kleinsten Vögel der Erde. Winzige Größe und kompakter Körper verleihen ihm ein einzigartiges Aussehen, das in mancher Hinsicht eher einer Hummel als einem Vogel ähnelt. Weißliche Unterseite mit grünem Rücken, grauem Kopf und weißer „Brille“. Kommt in reifem und sekundärem Regenwald vor, besonders in Gebieten mit hohen Bäumen. Sitzt gewöhnlich im Mittelstock des Regenwaldes und kann schwer zu entdecken sein. Sein Gesang ist ein weiches Paar kurzer Trillertöne „trrr-trrr“, das eher insektenartig klingt.

Streifenbauchpipra

Streifenbauchpipra

Machaeropterus regulus

Gedrungener kleiner, kurzschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Das Männchen ist unverwechselbar mit leuchtend rotem Scheitel und kräftigen weißen Streifen auf rötlichem Bauch. Dem Weibchen fehlt der rote Scheitel, aber es zeigt schwache Streifen an den Flanken, anders als jeder andere Manakin. Unauffällig; aufwendiger Balztanz selten gesehen. Kommt in den unteren bis mittleren Waldschichten vor. Achten Sie auf seinen kräftigen „chew“-Ruf.

Rotkopfyuhina

Rotkopfyuhina

Yuhina bakeri

Exquisite Yuhina mit orangefarbenem Kopf und Haube, weißen Ohrflecken und Kehle. Der Nacken ist nicht offensichtlich blass, aber der weiße „Saum“ am hinteren Rand der Haube ist auffällig. Sucht Nahrung in Laubwäldern von den unteren Vorgebirgen bis in die Bergregionen. Sozial und oft in großen Schwärmen zu sehen, gelegentlich mit anderen Arten. Vokal; gibt eine Reihe von Rufen von sich, darunter flüssig klingendes Gezwitscher und ein nasales Blöken.

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