Waldheckensänger

Tychaedon leucosticta

Ein variabler beige-brauner Heckensänger mit auffälligem Weiß an Schwanzspitze, Überaugenstreif, Kehle und Flügel. Die Unterseite ist warmbraun und der Bürzel rostrot. Ein heimlicher Standvogel, paarweise in primären Tiefland-Immergrünwäldern und Dickichten zu finden, dringt auch in Farmbusch und andere Sekundärhabitate sowie Steilhangwälder bis zu 1600 Metern vor. Er wird oft zuerst durch seinen variablen, auf- und absteigenden musikalischen Gesang „teee-tooo-tree-too-loo-dee-doo“ und andere ähnliche entzückende Melodien entdeckt. Der ähnliche Braunrücken-Heckensänger unterscheidet sich vom Waldheckensänger durch eine diffus gestreifte Brust und eine rostrote basale Schwanzhälfte.

Bestimmung

The forest scrub robin (Tychaedon leucosticta) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is disjunctly present throughout the African tropical rainforest. This species was formerly placed in the genus Cercotrichas. Four subspecies are recognised: T. l. colstoni (Tye, 1991) – Sierra Leone, Liberia and Ivory Coast T. l. leucosticta (Sharpe, 1883) – Ghana T. l. collsi (Alexander, 1907) – southeast Central African Republic, northeast DR Congo and west Uganda T. l. reichenowi (Hartert, EJO, 1907) – west Angola

Taxonomie

Gattung: Tychaedon; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Tychaedon leucosticta
Autorität
(Sharpe, 1883)
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Bartvögel
Gattung
Tychaedon

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Tanimbarlederkopf

Tanimbarlederkopf

Philemon plumigenis

Ein sehr großer, vollständig graubrauner Honigfresser mit einem langen, kräftigen Schnabel, der leicht nach unten gebogen ist, mit einer scharfen, spitzen Spitze und einem deutlichen Nasenloch. Beachten Sie den Fleck nackter Haut unter dem Auge. Kommt in Wäldern, bewaldeten Gebieten, Mangroven und Plantagen im Tiefland vor. Beschränkt auf die Tanimbarinseln. Größer als der Tanimbar-Pirol und auch durch kahle Gesichtshaut, flacheren Scheitel mit spitzem Nacken, schärfer zugespitzten Schnabel und auffälliges Nasenloch zu unterscheiden. Gibt raue „er-er“-Rufe zusätzlich zu einem ausgelassenen, pirolartigen Gesang mit repetitiven „E-WITCHEW“-Tönen von sich.

Minas-Gerais-Baumschlüpfer

Minas-Gerais-Baumschlüpfer

Cranioleuca pallida

Kleiner, akrobatischer Stachelschwanzsegler (Spinetail) des Kronendachs von Bergwäldern; besonders gern an Epiphyten. Begleitet gewöhnlich gemischte Vogelschwärme. Insgesamt sandbraun mit rotbraunem Scheitel, Schwanz und Flügeln. Auffällig sind der deutlich ausgeprägte Überaugenstreif und die dunklen Ohrdecken. Ähnlich dem Oliv-Stachelschwanzsegler (Olive Spinetail), aber mit rotbraunem (nicht braunem) Scheitel. Der Gesang ist ein schneller und hoher Triller.

Rostgans

Rostgans

Tadorna ferruginea

Auffällige und unverwechselbare gänseähnliche Ente. Gefieder insgesamt leuchtend rotbraun mit kontrastierend hellem cremefarbenem Kopf und Hals; Männchen hat einen schmalen schwarzen Halsring. Große weiße Vorderflügelsprenkel sind im Flug auffällig. Brütet in Südosteuropa und Zentralasien, überwintert in Südasien. Oft in der Nähe von Salzseen anzutreffen; auch Stauseen und Agrarfelder. Entkommene Tiere aus Wasservogelsammlungen werden gelegentlich außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets frei fliegend beobachtet.

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