Gnombülbül

Phyllastrephus debilis

Ein sehr kleiner, laubsängerartiger Bülbül mit olivgrünem Rücken, heller Unterseite, grauer Kappe und Nacken sowie hellem Auge. In Tieflandwäldern und üppigem Waldland anzutreffen. Schließt sich oft gemischten Artenverbänden an. Sehr ähnlich dem Usambara-Bülbül, aber in geringeren Höhenlagen und insgesamt blasser, ohne olivgrünen Anflug auf Scheitel und Hinterkopf. Ähnlich in der Gesamtfärbung dem Gelbstreifen-Bülbül, aber viel kleiner, mit hellem Auge. Der Ruf ist ein raues Geplapper, das oft mit dem Gesang vermischt ist: eine beschleunigende, synkopierte Reihe tiefer nasaler Noten.

Bestimmung

The Tiny greenbul has been split into 2 species: Lowland tiny greenbul, Phyllastrephus debilis Montane tiny greenbul, Phyllastrephus albigula

Taxonomie

The lowland tiny greenbul was originally described in the genus Xenocichla (a synonym for Bleda). Until 2009, the montane tiny greenbul was considered as conspecific with the lowland tiny greenbul as the tiny bulbul. Some authorities continue to consider the two species as conspecific.<p>Two subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Phyllastrephus debilis
Autorität
(Sclater, WL, 1899)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Phyllastrephus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

American Goshawk

American Goshawk

Astur atricapillus

Kräftig gebauter Waldbewohner-Habicht, in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets selten. Adulte Vögel sind bei guter Sichtung unverwechselbar: stämmig und breitflügelig, oben grau und unten weißlich mit feiner Bänderung, markantem hellem Überaugenstreif und dunklem rötlichem Auge. Jungvögel sind dem Rundschwanzsperber sehr ähnlich, aber größer und kräftiger, mit breiteren Flügeln und Schwanz, gewöhnlich deutlicherem hellem Überaugenstreif (aber auch der Rundschwanzsperber kann diesen haben!) und starker Streifung auf der Unterseite, die sich bis zu den Unterschwanzdecken erstreckt. In den meisten Vorstadtgebieten ist der Rundschwanzsperber viel wahrscheinlicher; der Habicht benötigt typischerweise ausgedehnte alte Wälder. Sehr aggressiv am Nest. Ernährt sich von großer Beute wie Hasen und Raufußhühnern.

Andamanenmistelfresser

Andamanenmistelfresser

Dicaeum virescens

Ein winziger Vogel mit einem schlanken, dunklen, gebogenen Schnabel. Die Oberseite ist olivgrün, und die helle Unterseite weist einen gelben Fleck am Bauch auf. Huscht rastlos in Baumwipfeln auf der Suche nach Früchten und Blüten umher. Normalerweise einzeln oder paarweise. Schwer im Kronendach zu lokalisieren, aber seine summenden Einzelrufe verraten oft seine Anwesenheit.

Fleckenkolibri

Fleckenkolibri

Talaphorus chlorocercus

Mittelgroßer, unscheinbar-grünlicher Kolibri. Oben mattgrün, mit diffusen olivfarbenen Flecken darunter und einem weißen Bauch. Die Geschlechter ähneln sich. Er kommt in Flussuferhabitaten vor, besonders in Schilf und anderer dichter Vegetation auf Flussinseln.

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