Schwarzkappenliest

Tanysiptera nigriceps

Farbenprächtiger Eisvogel mit sehr langen blauen oder weißen Schwanzfedern, rostrotbrauner Unterseite und leuchtend rotem Schnabel. Kopf schwarz, Flügel blau mit einem schwarz umrandeten weißen Streifen, der den Rücken entlang verläuft. Jungvogel hat kürzere Schwanzfedern und einen schwarzen Schnabel. Ansässig im Bismarck-Archipel von Papua-Neuguinea.

Bestimmung

The black-capped paradise kingfisher is 35–48 cm (14–19 in) in overall length including the tail streamers and weighs from 43 to 74 g (1.5 to 2.6 oz). The sexes are alike. The adult of the nominate race has a black head, nape, ear-coverts and scapulars. The mantle, rump and two central tail feathers are white. The wings and outer tail feathers are blue. The underparts are a pale yellowish buff. The bill and feet are orange. The subspecies T. s. leucura differs only in having completely white tail feathers.

Taxonomie

The first formal description of the black-capped paradise kingfisher was by the English lawyer and zoologist Philip Sclater in 1877. He coined the current binomial name Tanysiptera nigriceps. The genus Tanysiptera had been introduced by the Irish zoologist Nicholas Aylward Vigors in 1825. The name Tanysiptera is from classical Greek tanusipteros meaning "long-feathered". The specific epithet nigriceps is from the Latin niger for "black" and -ceps for "head". The black-capped paradise kingfisher has sometimes been considered as a subspecies as the buff-breasted paradise kingfisher (Tanysiptera sylvia).<p>There are two subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Tanysiptera nigriceps
Autorität
Sclater, PL, 1877
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Tanysiptera

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Weißbinden-Tachurityrann

Weißbinden-Tachurityrann

Mecocerculus stictopterus

Ein kleiner, blasser und aktiver Kleintyrann. Keine leuchtenden Farben; achten Sie auf einen sehr dicken weißen Überaugenstreif, glänzende weiße Flügelbinden, eine mittelgraue Kappe und einen braunen Rücken. Er neigt dazu, horizontal zu sitzen, oft mit seinem relativ langen Schwanz waagerecht oder leicht angehoben. Er flattert aktiv umher, gewöhnlich im Blätterdach oder Unter-Blätterdach, oft als Teil eines gemischten Schwarmes. Er kommt in subtropischen und gemäßigten Wäldern und an deren Rändern in den Anden von Venezuela bis Bolivien vor, von etwa 2.300 bis 3.300 m Höhe. Ähnlich dem Weißschwanz-Tyrannen, aber größer und in höheren Lagen zu finden; beachten Sie auch den schmaleren weißen Überaugenstreif des Weißschwanz-Tyrannen, seine cremeweißen Flügelbinden und sein allgemein matteres Gefieder als die Weißbinden-Art. Achten Sie auf seine kratzenden, aufsteigenden Rufe.

Floreskrähe

Floreskrähe

Corvus florensis

Eine vollständig schwarze Krähe, die auf die Insel Flores beschränkt ist. In kleinen, stimmhaften Gruppen in Wäldern im Tiefland und in Hügeln zu finden. Überschneidet sich mit der Dickschnabelkrähe und ist ähnlich dickschnäbelig, aber die Floreskrähe ist kleiner gebaut mit einem relativ kleineren Schnabel und ihr fehlt die ausgeprägte steile Stirn, die für die Dickschnabelkrähe charakteristisch ist. Die Floreskrähe ist ebenfalls eine Waldart, die offene Habitate meidet und eine charakteristische Stimme hat. Die Lautäußerungen sind für eine Krähe ungewöhnlich, einschließlich babyartiger, winselnder, hoher „waa“- und „we-we-we“-Rufe, wobei letztere manchmal von einem tiefen „kyop“ gefolgt werden. Gibt auch hohe „kraaa“-Töne, ein kehliges, zweisilbiges „kwiyou“ und andere gurgelnde Geräusche von sich.

Panamaschopftyrann

Panamaschopftyrann

Myiarchus panamensis

Dieser Myiarchus-Schnäppertyrann ähnelt extrem anderen Vertretern seiner Gattung. Achten Sie auf die matten braunen Flügel; es gibt überhaupt keinen warmen Rotbraunton. Es ist ein ziemlich großer Fliegenschnäpper mit einem eher großen Schnabel, der gewöhnlich aufrecht sitzt. Der Kopf hat ein leicht haubenförmiges Aussehen. Brauner Rücken, blassere graue Kehle und gelber Bauch sind typisch für diese Gattung. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in strauchbestandenem Waldland oder offenen Wäldern und besonders in Mangrovenwäldern anzutreffen. Achten Sie auf seine Stimme, eine absteigende Serie von Pfiffen: „pee-pee-pee-pee-pee-pee-pee-pee“.

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