Aschgrauer Trauervogel
Laniocera hypopyrra
Mittelgroßer grauer Vogel der mittleren Regenwaldschicht. Ähnlich dem Schreipiha und dem Grauen Trauerwürger, hat aber kleine orangefarbene Flecken an der Schulter und einen schmalen gelben Augenring (diese Arten sind vollständig grau). Sitzt aufrecht auf freiliegenden Ästen in der mittleren Schicht des hohen Regenwaldes und ist leicht durch seinen quietschenden, hochfrequenten Gesang und seine Rufe zu erkennen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Laniocera hypopyrra
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tityridae
- Gattung
- Laniocera
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Glanzkrähe
Corvus splendens
45. Eine schlanke, schwärzliche mittelgroße Krähe mit langem Schnabel. Der gräuliche Nacken und die Seiten bilden ein blasseres Halsband, das mit dem glänzend schwarzen Körper kontrastiert. Hauptsächlich ein Aasfresser, der sich von menschlichen Abfällen ernährt. In einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, meist in der Nähe menschlicher Siedlungen. Ihr Ruf ist ein lautes und raues „kaa kaa kaa.“

Rothuhn
Alectoris rufa
Distinctive gamebird of farmland, grassy fields, and open heathland. Seen mainly as pairs and small groups, often along the edges of fields. Plumage is ornate and handsome, with a red bill, white throat, black streaked necklace, boldly barred flanks, and buffy belly. Other similar species (such as Chukar) do not overlap in native range, but can escape from collections or be introduced for hunting; all lack the diagnostic black-streaked necklace of Red-legged. Song is a dry, rasping “wa-cha-cha-wa-cha-cha” or “wi’ch-ch’ch.”

Ecuador-Kleintyrann
Phylloscartes gualaquizae
Kleiner, laubsängerähnlicher Fliegenschnäpper, der im Nebelwald am Osthang der Anden in Ecuador, Nord-Peru und Süd-Kolumbien vorkommt. Das Gefieder ist gelb-oliv mit einer grauen Kappe, gelblichen Flügelbinden, einem weißen Überaugenstreif und einem schwarzen Augenstreif. Die Gesichtszeichnung ist nicht klar abgegrenzt und verleiht ein „unordentliches“ Aussehen. Man beachte auch den dünnen, schwarzen Schnabel. Sucht aktiv Nahrung im Kronendach des Waldes und gibt häufig einen trockenen, sprudelnden Triller von sich. Er ist fast immer in Mischgesellschaften anzutreffen.
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