Stricklandspecht
Leuconotopicus stricklandi
Mittelgroßer Specht der Hochlagen-Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder, endemisch in Zentralmexiko. Kleiner als der Haarspecht, der oft in denselben Gebieten vorkommt; keine Überlappung des Verbreitungsgebiets mit dem Arizonaspecht. Vom Haarspecht zu unterscheiden durch großen dunklen Wangenfleck auf weißem Gesicht, dunkelbraune (nicht schwärzliche) Oberseite mit dunklen Bändern auf weißem Rückenfeld und ausgedehnte dunkle Streifung und Fleckung auf den Unterseiten.
Bestimmung
Strickland's woodpeckers grow to be about 7 to 8 inches in length, and are mainly brown and white in color. They are brown on top with a dark rump and have white underparts speckled with many brown spots. Strickland's woodpeckers usually have three white bars on their wings, and have two white stripes across their face which join with another white bar on their neck. Male Strickland's woodpeckers also have a red patch on the nape of their head which is lacking on females.<p>The nest of this species is in a cavity excavated from a dead tree trunk. The female lays three to four white eggs on a bed of wood chips, but other details of nesting periods and duration are mostly unknown.
Taxonomie
Strickland's woodpecker was first described by the French ornithologist Alfred Malherbe in 1845 and given its current name which commemorates the British scientist Hugh Edwin Strickland. Some taxonomic authorities, including the American Ornithological Society, continue to place this species in the genus Picoides.
- Wissenschaftlicher Name
- Leuconotopicus stricklandi
- Autorität
- (Malherbe, 1845)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Dryobates
Verbreitung und Lebensraum
A quiet and shy bird, Strickland's woodpeckers are fairly common in their limited range, usually found in pine forests and mixed pine-oak slopes at heights of about 4,500 to 7,000 feet. The Strickland's woodpecker's range generally follows a thin east–west band in central Mexico from Michoacán to Veracruz.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaubart-Helmkolibri
Oxypogon cyanolaemus
Einer der seltensten und am stärksten gefährdeten Kolibris der Welt, der nur in extremen Höhenlagen der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien vorkommt. Er kommt nicht in den Gebieten vor, die typischerweise von Vogelbeobachtern besucht werden, und um einen zu sehen, ist eine mehrtägige Campingexpedition über sehr steiles Gelände erforderlich. Die grün-blaue Kehle des erwachsenen Männchens, das schwarz-weiße Kopfmuster und die zottige Haube sind charakteristisch. Weibchen und jüngere Männchen fehlen die Haube und die Kehle und sind durch ihre Größe, ihren kurzen Schnabel und ihren weißen Kragen zu erkennen. Ernährt sich in blühenden Büschen in und um Hochlandgrasland; klammert sich oft an Blumen, während er frisst.

Flusskiebitz
Vanellus duvaucelii
Die schwarz, grau und braune Färbung dieses mittelgroßen Watvogels macht ihn unverwechselbar. Er hebt bei der Balz eine schwarze Haube. Wie der Name schon sagt, ist diese Art hauptsächlich an Flüsse gebunden, wo sie oft paarweise an Flussufern oder exponierten Inseln nach Nahrung sucht. Ruft schrill und laut, sowohl während der Balz als auch bei Alarm.

Hartlaub-Zwergohreule
Otus hartlaubi
Kleine, reich gefärbte Eule mit kleinen Federohren. Die Gesamtfärbung ist variabel und kann satt rostbraun oder blass gelblichbraun sein. Zu finden in Tieflandregenwald, Sekundärwald und Plantagen auf der Insel Sao Tomé. Die Lautäußerung ist ein abfallendes, pfeifendes „pyeeo“, das alle paar Sekunden wiederholt wird. Ruft häufig nachts sowie am Abend und frühen Morgen. Leicht zu identifizieren, da die einzige andere Eule auf Sao Tomé die viel größere Schleiereule ist.
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