Langschwanz-Waldnymphe

Thalurania watertonii

Ziemlich großer, schlanker Kolibri mit leicht gegabeltem Schwanz und geradem Schnabel. Männchen haben irisierendes grünes und violettblaues Gefieder und Weibchen sind oberseits grün und unterseits weiß. Hat eine begrenzte Verbreitung, kommt in Küstenwäldern, Plantagen und einigen bewaldeten Stadtgärten vor. Das ähnliche Männchen der Gabelschwanz-Waldnymphe hat einen kürzeren Schwanz und einen grüneren Rücken, während Weibchen schwer zu unterscheiden sind, sich aber die Verbreitungsgebiete nicht überschneiden.

Bestimmung

The long-tailed woodnymph is sexually dimorphic. The males are heavier, with significantly larger wings and tails, whereas the females have longer bills. Males are approximately 11.8–13 centimetres (4.6–5.1 in) long, including a tail of 6 centimetres (2.4 in) cm; while females measure roughly 10–11 centimetres (3.9–4.3 in) in length, with a tail of 3.6 centimetres (1.4 in). Individuals have a weight of 3.7–5.2 g.<p>Males have a conspicuous iridescent plumage in blue, green and purple. The crown and neck are bronze-green, back is iridescent violet-blue, shining grass-green undersides and violet-blue flanks; Its long, deeply-forked tail is blue. Female plumage is much more faint, allowing them to stay unnoticeable as they build nests and care for their young, and a shorter, slightly forked white-tipped tail with a blue subterminal band and a pair of blue-green rectrices. Juveniles are similar to adult females.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Thalurania watertonii
Autorität
(Bourcier, 1847)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Thalurania

Verbreitung und Lebensraum

This species is restricted to the Brazilian states of Pernambuco, Alagoas, Sergipe and apparently to northern Bahia, though there are no recent records. The species is thought to be found only in the Atlantic Forest. Reports from eastern Pará are possibly inaccurate, and there is one specimen which was attributed to Guyana, although its true origin is unknown.<p>The long-tailed woodnymph inhabits coastal lowland habitats such as coastal rainforest, cerrado, plantations and parks throughout its Atlantic forest range, from sea-level to 550 metres (1,800 ft). It forages at low to medium heights, generally at the periphery of vegetation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The long-tailed woodnymph feeds on the nectar of flowering vines, cacti, epiphytes, trees and bushes, occasionally foraging on invertebrates captured in the air. Male establishes feeding territories which are aggressively defended against intraspecific and interspecific intruders.<p>Breeding takes place between November and February. The woodnymph builds a cup-shaped nest made of fine rootlets and moss, tightly tied together by a spider's web. The nest is attached to a horizontal branch in a shrub or small tree, usually protected by overhanging leaves, 1.5–2.5 metres (4.9–8.2 ft) above the ground. The female typically lays two eggs, with an incubation period of 14–15 days, often carried by the female.

Schutzstatus

Thalurania watertonii is listed as Endangered by the IUCN Red List, due to the ongoing reduction of its populations, mainly due to the extensive and continuing loss of habitat and the depletion of lowland forests in north-eastern Brazil. Its occupation area is currently less than 500 km2. The population is severely fragmented, with the total population estimated to be less than 2,500 individuals, and each subpopulation contains less than 250 of them.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastanienweber

Kastanienweber

Ploceus rubiginosus

Großer, dickschäbeliger Webervogel, bei dem Männchen im Brutkleid ein ungewöhnliches Farbschema aufweisen: kastanienbraun mit schwarzem Kopf. Männchen im Ruhekleid und Weibchen sind schlicht graubraun mit gelbbrauner Brust. Eine hochgradig nomadische Art der Trockensavanne, die nach Regenfällen in großer Zahl auftreten und in großen Kolonien mit dem Nisten beginnen kann. Männchen ähneln seltsam dem Kastaniensperling und nisten oft neben dieser Art, sind aber leicht durch ihre größere Größe und den schwarzen Kopf zu unterscheiden. Männchen im Ruhekleid und Weibchen sind bemerkenswert farblos, ihnen fehlen die grünlichen und gelblichen Töne, die ähnliche Webervögel zeigen.

Sangkar-Brillenvogel

Sangkar-Brillenvogel

Zosterops melanurus

Typisch aussehender Brillenvogel mit leuchtend gelblicher Oberseite und leuchtend weißer „Brille“. Kürzlich vom Orient-Brillenvogel abgespalten, als der er in älterer Literatur noch bezeichnet werden kann. Im größten Teil seines Verbreitungsgebiets hat diese Art einen gelben Bauch, aber Vögel im äußersten westlichen Teil Javas haben graue Bäuche. Der einzige „klassische Brillenvogel“ im größten Teil seines Verbreitungsgebiets; in Überschneidungsgebieten mit anderen Arten dient die Kombination aus dunklen Augen und einem prominenten dunklen Streifen zwischen Auge und Schnabelbasis zur Identifizierung des Sangkar-Brillenvogels. Er kommt in Tiefland- und Vorgebirgswäldern, an Waldrändern, in Gärten und auf Plantagen vor. Rufe umfassen helle, absteigende „deee, deee“. Der Gesang ist verworren und hochfrequent und hat diese Art zu einem begehrten Ziel im Käfigvogelhandel gemacht; daher ist sie in bestimmten Gebieten ansonsten geeigneten Lebensraums heute selten oder sehr selten.

Graubürzel-Baumsegler

Graubürzel-Baumsegler

Hemiprocne longipennis

8. Langflügelig und langschwänzig ähnelt dieser Bewohner des Waldkronenbereichs stark einem Segler, doch im Gegensatz zu echten Seglern sitzt er häufig lange Zeit aufrecht. Oben dunkelgrau mit einem kurzen, eckigen Schopf und dunkelorangen Wangenflecken. Das Weibchen ist unten heller als das Männchen. Der lange Schwanz wird im Flug manchmal zu einer tiefen Gabel geöffnet, erscheint aber geschlossen lang und dünn. Im Flug eine längerflügelige und längerhalsige Silhouette als Segler. Sucht Nahrung sowohl in der Luft als auch durch Jagd von einem exponierten Ansitz aus. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, besonders feuchte Wälder. Gibt eine Reihe quietschender Rufe von sich.

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