Papuaschnäpper
Devioeca papuana
Ein kleiner Vogel des Bergwaldinneren. Olivgrüne Oberseite, gelbe Unterseite, schwarzer Schnabel und orange Beine. Jagt Insekten im Flug in der mittleren Baumschicht, kann aber auch herumhüpfen, dabei Flügel zucken und den Schwanz fächern. Etwas ähnlich dem Gelbfuß-Fliegenschnäpper und dem Weißgesicht-Sänger, aber der Papua-Fliegenschnäpper kommt in höheren Lagen vor und hat kein Weiß im Gesicht oder an der Kehle. Stimme, ein hochtoniger, durcheinandergewürfelter Gesang oder ein einfaches „chip“.
Bestimmung
The canary flyrobin (Devioeca papuana), also known as the Papuan flycatcher, canary robin, canary flycatcher, or montane flycatcher, is a species of bird in the family Petroicidae. It is found in New Guinea. Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests with elevations from 1,100–3,500 m (3,609–11,483 ft). Currently, its population is believed to be stable. The canary flyrobin was described by the German ornithologist, Adolf Bernhard Meyer, in 1875, from a specimen collected in the Arfak Mountains on the island of New Guinea. He coined the binomial name Microeca papuana. It was moved to the resurrected genus Devioeca, based on the results of a molecular phylogenetic study published in 2011. The genus Devioeca was originally introduced by the Australian ornithologist Gregory Mathews in 1925.
Taxonomie
Gattung: Devioeca; Familie: Petroicidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Devioeca papuana
- Autorität
- (Meyer, AB, 1875)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gerygonidae
- Gattung
- Devioeca
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kampfläufer
Calidris pugnax
Ein bizarrer und einzigartiger Watvogel. Mittelgroß mit ziemlich kurzem, leicht herabhängendem Schnabel. Die Beinfarbe variiert von matt grünlich bis leuchtend orange; der Schnabel kann ganz dunkel oder meist orange sein. Das Gefieder ist sehr variabel, besonders bei Brut-Männchen, die ausgefallene Halskrausen haben, die schwarz, weiß, gelbbraun, rotbraun oder eine beliebige Kombination davon sein können. Weibchen und Nichtbrüter können verwirrend sein, gewöhnlich insgesamt schlicht graubraun, manchmal mit fleckigen Markierungen an Hals und Bauch. Jungvögel sind leuchtend gelbbraun mit sauberer schuppiger Musterung auf der Oberseite. Der Flug ist oft eher träge, mit tiefen, schlaffen Flügelschlägen; man beachte die weißen Unterflügel, die weißen Seiten des Bürzels und die Füße, die weit über den Schwanz hinausragen. Männchen sind viel größer als Weibchen. Brütet in Mooren und feuchten Graswiesen in ganz Nordeurasien; überwintert hauptsächlich in Afrika, aber auch in Indien und Südostasien. Zugvögel kommen in fast jedem Feuchtgebiet vor, von Stauseen und Feldern bis zu Küstenschlickflächen. Sucht Nahrung durch Stochern und Picken, oft im flachen Wasser. Seltener, aber regelmäßiger Irrgast in Nordamerika, gewöhnlich einzelne Vögel, die unter Schwärmen von Gelbschenkeln gefunden werden.

Ochre-crowned Greenlet
Tunchiornis ochraceiceps
Kleiner, oft eher aktiver Vogel des schattigen Waldunterwuchses in feuchten tropischen Tiefebenen; oft in Gebieten mit Unterwuchspalmen. Gewöhnlich paarweise in mittleren Höhen, die sich mit gemischten Vogelschwärmen bewegen, die oft den Goldkronen-Waldsänger und den Rotkronen-Ameisentanager umfassen. Insgesamt eher mattbraun mit lohfarbenem buschigem Schopf, blasserem grauem Gesicht und Kehle und stechend hellem Auge (kann im Schatten schwer zu sehen sein). Gibt oft einen schnarrenden, nasalen "dwoi-dwoi-dwoi"-Ruf und einen hohen, insektenartigen, wimmernden Pfiff von sich.

Rostgans
Tadorna ferruginea
Auffällige und unverwechselbare gänseähnliche Ente. Gefieder insgesamt leuchtend rotbraun mit kontrastierend hellem cremefarbenem Kopf und Hals; Männchen hat einen schmalen schwarzen Halsring. Große weiße Vorderflügelsprenkel sind im Flug auffällig. Brütet in Südosteuropa und Zentralasien, überwintert in Südasien. Oft in der Nähe von Salzseen anzutreffen; auch Stauseen und Agrarfelder. Entkommene Tiere aus Wasservogelsammlungen werden gelegentlich außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets frei fliegend beobachtet.
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