Ecuador-Ralle

Rallus aequatorialis

Mittelgroße, leuchtend gefärbte Ralle. Insgesamt orange mit rotem Schnabel und Beinen, grauer Wange und schwarzen Streifen auf dem Rücken. Kommt lokal in Süßwasser-Sümpfen in den hohen Anden Ecuadors und im südlichsten Kolumbien vor, sowie in einigen sehr seltenen Populationen nahe der Küste in Peru. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Scheu und nicht oft gesehen, aber manchmal streift sie am Schilfrand entlang. Am leichtesten an der Stimme zu erkennen; der häufigste Ruf ist eine keuchende, abfallende und sich beschleunigende Reihe von Grunzlauten.

Bestimmung

The Ecuadorian rail is 20 to 21 cm (7.9 to 8.3 in) long and weighs about 85 g (3.0 oz). The sexes are alike. Adults have a long, slightly decurved, bill that is reddish brown with a bright orange base. Their legs are dull orange. They have brown upperparts with blackish streaking and much rufous on the wing coverts. Their face and the sides of the neck are bluish gray and their throat white. Their underparts are dull cinnamon-buff with black and white barring on the flanks.

Taxonomie

The IOC treats the Ecuadorian rail as a separate species with two subspecies, the nominate R. a. aequatorialis and R. a. meyerdeschauenseei. They base this treatment on Ridgely &amp; Greenfield (2001). However, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society, the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) treat those two taxa as subspecies of the Virginia rail.<p>This article follows the IOC model.

Wissenschaftlicher Name
Rallus aequatorialis
Autorität
Sharpe, 1894
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Rallen

Verbreitung und Lebensraum

The Ecuadorian rail is found in the Andes from extreme southern Colombia to southern Ecuador and coastally in Peru between the departments of La Libertad and Arequipa. It inhabits marshes and wet grasslands at elevations up to about 2,400 m (7,900 ft).

Verhalten

The Ecuadorian rail is a year-round resident throughout its range.<p>The Ecuadorian rail mostly forages in vegetation but sometimes ventures slightly into more open areas early in the morning. Its diet has not been determined separately from that of the Virginia rail sensu lato. That species has an eclectic diet that includes adult and larval aquatic invertebrates of many kinds, amphibians, and plant material.<p>Details of the Ecuadorian rail's breeding biology are not known.<p>As of late 2022, xeno-canto had no recordings of Ecuadorian rail vocalizations and the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had 10. Its calls are described as "a descending series of squeals and grunts" with a higher pitch than those of the Virginia rail.

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkappen-Hemispingus

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Kleinothraupis atropileus

Ein kleiner Tangare mit auffälliger Kopfzeichnung: der schwarze Scheitel und die Wange kontrastieren mit dem leuchtend weißen Überaugenstreif und der satt orange-gelben Kehle. Ansonsten oberseits olivfarben mit gelbem Bauch. Paare oder kleine Gruppen suchen Nahrung in den unteren Ebenen des Nebelwaldes, von etwa 2.300-3.200m. Achten Sie besonders auf sie in Gebieten mit Bambus im Unterholz. Folgt oft gemischten Schwärmen.

Todymotmot

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Hylomanes momotula

Ein kleiner und selten gesehener Vogel des schattigen Waldunterholzes in feuchten tropischen Tiefländern. Er ist eher inaktiv. Er sitzt ruhig, hauptsächlich auf niedrigen bis mittleren Ebenen, und wedelt gelegentlich langsam mit dem Schwanz. Gewöhnlich ist er nicht zu sehen, bis er aufgescheucht wird, wenn er mit einem leisen Flügelschwirren abfliegt. Beachten Sie das insgesamt unscheinbare grünliche Gefieder mit einer rostfarbenen Kappe und buschigen weißlichen Bartstreifen. Er ist viel kleiner als andere Motmots und ihm fehlen die schaftfahnenartigen Schwanzfedern der meisten größeren Motmot-Arten.

Habichtskauz

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Strix uralensis

36. Sehr große und eher schlichte Eule mit kleinen dunklen Augen und ohne Federohren. Man beachte den hellgelben Schnabel, die ausgedehnte Streifung an Brust und Rücken und die breit gebänderten Flügelfedern. Reicht von sehr hellgrau bis dunkelbraun. Nachtaktiv, jagt oft am Waldrand und um Lichtungen in nördlichen Nadel- und Mischwäldern. Paare duettieren; Männchen geben tiefe, resonante Rufe und Weibchen höhere, heiserere Noten. Größer und langschwänziger als der Waldkauz, der hauptsächlich in milderen und südlicheren Lebensräumen vorkommt. Der Bartkauz wirkt länger gebaut, ist stärker gefleckt und hat perlenartige gelbe Augen.

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