Weißbinden-Tangare

Neothraupis fasciata

Mittelgroßer, auffällig gefiederter Tangare, der mit seiner meist grauen Färbung, einer breiten schwarzen Maske und einem weißen Schulterfleck einem Würger ähnelt. Kommt in Savannen und Grasländern mit verstreuten Bäumen vor, wo er in kleinen Gruppen und manchmal in Begleitung gemischter Arten-Schwärme zu sehen ist. Der Gesang ist eine Reihe hoher Tschilp-Töne.

Bestimmung

The plumage of the shrike-like tanager is remarkably similar to that of several species of shrikes in the genus Lanius, but these Corvoidea are quite distantly related songbirds. Males and females of this species look alike. It has a total length of about .mw-parser-output .frac{white-space:nowrap}.mw-parser-output .frac .num,.mw-parser-output .frac .den{font-size:80%;line-height:0;vertical-align:super}.mw-parser-output .frac .den{vertical-align:sub}.mw-parser-output .sr-only{border:0;clip:rect(0,0,0,0);clip-path:polygon(0px 0px,0px 0px,0px 0px);height:1px;margin:-1px;overflow:hidden;padding:0;position:absolute;width:1px}16 cm (6+1⁄4 in) and weighs 29–32 g.

Taxonomie

The shrike-like tanager was formally described in 1823 by the German naturalist Hinrich Lichtenstein under the binomial name Tanagra fasciata. The species is now the only member of the genus Neothraupis that was introduced in 1936 by the Austrian ornithologist Carl Eduard Hellmayr. The genus name combines the Ancient Greek neos meaning "new" and thraupis, the word for an unknown small bird, perhaps some form of finch. The specific epithet is from the Late Latin fasciatus meaning "banded". The shrike-like tanager is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Neothraupis fasciata
Autorität
(Lichtenstein, MHC, 1823)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Neothraupis

Verbreitung und Lebensraum

It is a bird native to the interior of south-central South America at elevations of 550–1,100 m (1,800–3,610 ft). It is restricted to Cerrado, woodland and shrub of central-eastern Brazil, north-eastern Paraguay and north-eastern Bolivia. It is frequently seen in Chapada dos Guimarães, Mato Grosso, Brazil.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Typically seen in pairs or small groups of up to 12 individuals, with 7 being average. Eats insects. Breeds in October and November. The deep, cup-shaped nest, typically placed in a small tree or bush, is lined with grasses. Clutch size 2–3 eggs. The pair are often helped by birds from earlier broods, which have the grey parts of the plumage partially or entirely replaced by brown (this brownish plumage sometimes mistakenly referred to as the adult female plumage).

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mähnen-Turka

Mähnen-Turka

Pteroptochos megapodius

Ziemlich häufig; leichter zu sehen als andere große Tapaculos. Wie bei den Huet-Huets ziehen laute Rufe oft Aufmerksamkeit auf sich. Kommt in Matorral und anderem heimischen Buschwerk an Hängen und felsigen Abhängen vor. Sitzt oft auf Felsen oder läuft an Straßenrändern entlang, den Schwanz stark aufgestellt. Neben seiner großen, „fetten“ Größe und Form, beachten Sie die großen weißen „Schnurrbärte“, die einfarbig bräunliche Brust und den kräftig gebänderten Bauch. Vergleichbar mit dem kleineren und langschwänzigeren Weißkehl-Tapaculo, der oft in denselben Gebieten vorkommt.

Taiwan-Hwamei

Taiwan-Hwamei

Garrulax taewanus

Leicht gestreifter brauner Singvogel mit auffallend hellen Augen, der in Randhabitaten und buschigen Gebieten in Taiwan vorkommt. Der Chinesische Hwamei, der in Taiwan eingeführt wurde, hat einen ungestreiften Kopf, dunkle Augen und charakteristische bläuliche Linien hinter den Augen. Hybridisierung bedroht das Überleben dieser Art. Ein begabter Sänger, der aber im Gegensatz zum Chinesischen Hwamei keine anderen Arten imitiert.

Jouanin-Sturmvogel

Jouanin-Sturmvogel

Bulweria fallax

Ein ganz dunkler, taubengroßer Sturmvogel. Sehr gedrungen, mit breiten Flügeln und einem kräftigen, dunklen Schnabel. Ähnlich dem Bulwersturmvogel, aber Jouanins Sturmvogel wirkt insgesamt kräftiger mit einem kürzeren Schwanz, einem größeren Schnabel und ohne Weiß an den Flügeln. Kräftiger Flieger, gleitet oft mit gelegentlichen Flügelschlägen und bleibt nah am Wasser.

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