Njomberötel
Sheppardia lowei
Ein eher kleiner, zurückhaltender Unterwuchs-Bewohner, der einer Kreuzung zwischen einem Rotkehlchen und einem Fliegenschnäpper ähnelt. Meist mattbraun mit gelbbrauner Kehle und kurzem Überaugenstreif. Jungvögel sind stärker gesprenkelt. Ein sehr lokaler Vogel, der einzeln und paarweise in trockenen und feuchten primären und sekundären Bergwäldern in einem schmalen Bereich entlang des Udzungwa- und Livingstone-Gebirgsabfalls zwischen 1350 und 2500 Metern Höhe gefunden wird. Er sitzt lange Zeit, stößt hervor, um Insektenbeute zu fangen, oder sucht Nahrung am Boden, oft in Begleitung von Ameisen und anderen ameisenfolgenden Vögeln. Singt ein variables Medley zitternder hoher Noten, „tseet-teet-tsereet-teeet-tsureet,“ das süß ist, ohne wohlklingend zu sein. Rufe umfassen ein unveränderliches pfeifendes „wheet“, einmal pro Sekunde geäußert. Der Alarmruf ist ein kratzendes „drrrzzt, drrrt, drrrt.“ Kann mit einem Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber seine heimliche Natur und Vorliebe für dichten Unterwuchs sind einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The Iringa akalat (Sheppardia lowei) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is endemic to Iringa Region of Tanzania. The species is named after the collector Willoughby Prescott Lowe. Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests. It is threatened by habitat loss.
Taxonomie
Gattung: Sheppardia; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Sheppardia lowei
- Autorität
- (Grant, CHB & Mackworth-Praed, 1941)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Sheppardia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sumbagrüntaube
Treron teysmannii
Eine grüne Taube mit auffälligen gelblichen Zeichnungen und Rändern an den Flügeln. Das Männchen hat einen kastanienbraunen unteren Rücken, während der Rücken des Weibchens vollständig grün ist. Innerhalb ihres begrenzten Verbreitungsgebietes leicht zu identifizieren, da es keine anderen grünen Tauben auf der Insel Sumba gibt. Einzeln oder paarweise im Kronendach des Waldes und in Sekundärgebieten, wo noch hohe Bäume stehen, anzutreffen. Kleine Gruppen versammeln sich an fruchttragenden Bäumen. Zu ihren Rufen gehören ein sanftes „woop-woop“, grunzelnde Laute und schwache, ansteigende Pfeifnoten.

Schwarzkehlcanastero
Asthenes harterti
Ein kleiner, runder, langschwänziger Astläufer des dichten Unterholzes im oberen feuchten Bergwald entlang des Osthangs der Anden in Zentral- und Nordwestbolivien. Ziemlich häufig im gesamten Verbreitungsgebiet und sehr neugierig. Schwarze Kehle, gedrungene Gestalt und langer, dünner, zerzauster Schwanz sind charakteristisch im Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist eine schnelle, sich beschleunigende Reihe hoher Quietschlaute.

Gelbkehlbülbül
Atimastillas flavicollis
Ziemlich großer, langschwänziger, olivgrüner Bülbül mit gelber Kehle. Findet sich in Wäldern, dichtem Waldland, Buschwerk und verwildertem Kulturland. Eine eher scheue und heimliche Art, die normalerweise paarweise oder in kleinen Gruppen vorkommt. Ziemlich stimmhaft; der Ruf ist ein schnelles, auf- und absteigendes Bellen. Ähnlich bärtigen Bülbüls, aber schlanker und ohne rötlichen Schwanz.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.