Geierperlhuhn

Acryllium vulturinum

Ein ungewöhnliches langhalsiges, langschwänziges Perlhuhn mit meist kahlem Kopf. Die blaue Brust ist mit langen schwarz-weißen Federn bedeckt, und es gibt einen kastanienbraunen Fleck im Nacken. Jungvögel sind matter und bräunlicher, halten sich aber gewöhnlich mit Altvögeln auf. Vorkommen in Trockensavanne und Dornbuschland, fast immer in Schwärmen, die von wenigen Individuen bis zu Dutzenden reichen. Der Ruf ist eine aufgeregt klingende, auf- und absteigende, rasselnde Serie, ähnlich dem Ruf des Helmperlhuhns, aber höher im Ton.

Bestimmung

The vulturine guineafowl is a large (61–71 centimetres (24–28 in)) bird with a round body and small head. It has a longer wings, neck, legs and tail than other guineafowl. The adult has a bare blue face and black neck, and although all other guineafowl have unfeathered heads, this species looks particularly like a vulture because of the long bare neck and head.<p>The slim neck projects from a cape of long, glossy, blue and white hackles. The breast is cobalt blue, and the rest of the body plumage is black, finely spangled with white. The wings are short and rounded, and the tail is longer than others in the family Numididae.<p>The sexes are similar, although the female is usually slightly smaller than the male and with smaller tarsal spurs. Young birds are mainly grey-brown, with a duller blue breast and short hackles.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Acryllium vulturinum
Autorität
(Hardwicke, 1834)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Perlhuhns (Numididae)
Gattung
Acryllium

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The vulturine guineafowl is a gregarious species, forming flocks outside the breeding season typically of about 25 birds. This species' food is seeds and small invertebrates. This guineafowl is terrestrial and will run rather than fly when alarmed. Despite the open habitat, it tends to keep to cover, and roosts in trees. It makes loud chink-chink-chink-chink-chink calls.<p>It breeds in dry and open habitats with scattered bushes and trees, such as savannah or grassland. It usually lays 4–8 cream-coloured eggs in a well-hidden grass-lined scrape.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostbauch-Eremit

Rostbauch-Eremit

Phaethornis syrmatophorus

58. Großer Waldkolibri mit langem, abwärts gebogenem Schnabel und langem Schwanz. Kräftig gelbbrauner Bauch und Bürzel, deutlicher heller Überaugenstreif und Bartstreif. Verlängerte zentrale Schwanzfedern mit weißen Spitzen, wie viele andere große Eremiten. Findet sich im subtropischen Waldunterwuchs in den Anden von Kolumbien bis Nordperu, gewöhnlich von 1.500–2.300 m. Höhere Höhenlage als andere Eremiten. Fliegt gewöhnlich schnell im dunklen Waldunterwuchs vorbei, einen durchdringenden „tseet!“-Ruf ausstoßend, gelegentlich anhaltend, um an Blüten zu fressen, besonders Heliconia. Besucht selten Futterstellen.

Schwarzhaubenschopfbussard

Schwarzhaubenschopfbussard

Aviceda leuphotes

Ein sehr charakteristischer mittelgroßer Greifvogel. Insgesamt schwarz mit einem dicken weißen Brustband und rostfarben umrandeten weißen Streifen am Bauch. Die schlanke Haube kann im Sitzen vertikal oder schräg gehalten werden, ist aber im Flug meist verborgen. Wenn von oben fliegend gesehen, beachten Sie die „Schachbrett“-Musterung auf den Oberflügeln. Bevorzugt Vorgebirgs- und Tieflandwälder während der Brutzeit, kann aber auf dem Zug und in den Überwinterungsgebieten in offeneren Habitaten gefunden werden. Außerhalb der Brutzeit recht gesellig, oft in großen Schwärmen segelnd und gemeinsam ruhend. Gibt einen quietschenden, echoartigen Pfiff von sich, oft im Flug.

Fahlkehl-Nonne

Fahlkehl-Nonne

Nonnula sclateri

Schokoladenbrauner Faulvogel (Nunlet) des reifen Regenwaldes. Innerhalb seines Verbreitungsgebiets meist ziemlich selten; scheint hauptsächlich in höher gelegenen „Terra Firme“-Regenwäldern vorzukommen, wo er einzeln oder paarweise im Unterholz anzutreffen ist. Gleichmäßiges braunes Gefieder und ein matt-oranger Fleck an der Schnabelbasis unterscheiden ihn vom Rotkappen-Faulvogel (Rufous-capped Nunlet), der einen leuchtend rot-orangen Scheitel und eine orange Kehle und Brust hat. Sein Gesang ist eine langsame Reihe ansteigender, pfeifender „weep“-Töne, die mit einer Rate von etwa einem Ton pro Sekunde abgegeben werden.

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