Spekeweber
Ploceus spekei
4. Ein stämmiger, kurzschwänziger, langschnäbeliger Webervogel trockener Gebiete. Brutmännchen sind meist gelb mit einer schwarzen Gesichtsmaske, einem hellen Auge und einem stark gestreiften Rücken. Weibchen, Nichtbrutmännchen und Jungvögel sind viel matter, insgesamt bräunlich-oliv mit einem hellen Auge. Lokal in offener Savanne zu finden, oft in kleinen Schwärmen. Oberflächlich ähnlich dem blassäugigen Maskenweber, aber viel stämmiger und langschnäbeliger, mit stärker gestreiftem Rücken. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chek“-Noten und ein kreischender, zischender „Radiostörgeräusch“-Gesang.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ploceus spekei
- Autorität
- (Heuglin, 1861)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Ploceus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Olivkappen-Seidenkuckuck
Coua olivaceiceps
Langschwänziger, langbeiniger Unterholz-Vogel mit einer bräunlich-grünen Kappe. Kommt in Dornenwäldern in niedrigen Lagen im südwestlichen Madagaskar vor. Nutzt manchmal degradierte Wälder. Ziemlich scheu und geht bei jeder Störung schnell weg. Die häufigsten Rufe sind eine explosive, aufsteigende Reihe von Pfiffen und ein tiefer „hoo-hoo-hoo“-Ruf. Ähnlich der Lauf-Coua, hat aber einen längeren Schwanz und längere Beine und es fehlt die rosa Gesichtshaut der Lauf-Coua. Kleiner als die Riesen-Coua, ohne deren rotbraunen Bauch und rosa Gesichtshaut.

Rotstirn-Sichelschnäbler
Erythrogenys erythrocnemis
Mittelgroßer, auffällig gezeichneter Singvogel, endemisch in Taiwan, wo er seltener ist als die Taiwan-Sichelschnabeltimalie. Oben braun, unten weiß, mit satten olivbraunen Flanken, rostfarbenen Unterschwanzdecken und einer schwarzen „Halskette“ aus klecksartigen schwarzen Streifen. Er bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder, wo er sich im Unterholz und an buschigen Rändern versteckt. Paare duettieren und geben hüpfend klingende Rufe; Alarmrufe sind harsch und kratzend.

Östlicher Gelbschnabel-Bartvogel
Trachylaemus purpuratus
16. Ein großer, leuchtend gefärbter Bartvogel der Wälder und Waldränder. Auffällig durch seinen leuchtend gelben Schnabel und Augenring, dunklen Kopf, Rücken und Schwanz sowie einen leuchtend gelben Bauch mit dunklen Flecken an den Seiten. Kommt in Regenwäldern und unteren Bergwäldern vor, meist im Unterholz, und besonders in Baumfalllücken und an Waldrändern. Die Stimme besteht aus einem tiefen „oop“ oder „op-oop“, das in langsamer Abfolge, manchmal über mehrere Minuten hinweg, geäußert wird.
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