Orangeschnabel-Drosselhäherling
Argya rufescens
Ein großer, gleichmäßig rostbrauner Drossling mit auffälligem orangefarbenem Schnabel und Füßen sowie einem perlenartigen gelben Auge. Sehr gesellig, gewöhnlich in lauten Schwärmen im Unterholz des feuchten Regenwaldes anzutreffen. Der Orangekehl-Drossling unterscheidet sich vom ähnlichen Gelbschnabel-Drossling durch einen rostbraunen Körper und orangefarbene Beine und Schnabel. Häufig stimmhaft, gibt eine Vielzahl von raspelnden, plappernden und quietschenden Tönen, kratzenden Rufen sowie lachähnlichen Geräuschen von sich.
Bestimmung
The orange-billed babbler (Argya rufescens), also known as Ceylon rufous babbler or Sri Lankan rufous babbler, is a member of the family Leiothrichidae. The orange-billed babbler is a resident breeding bird endemic to Sri Lanka. In the past, it was considered to be a race of jungle babbler, Argya striata. Its habitat is rainforest, and it is rarely seen away from deep jungle. This species, like most babblers, is not migratory, and has short rounded wings and a weak flight. Although its habitat is under threat, it occurs in all the forests of the wet zone, and is quite common at prime sites like Kitulgala and Sinharaja. It builds its nest in a tree, concealed in dense masses of foliage. The normal clutch is two or three deep greenish blue eggs. These birds are plain orange brown below, and have a slightly darker shade above. The crown and nape are grey, and the bill is orange. The orange-billed babbler lives in flocks of seven to ten or more. It is a noisy bird, and the presence of a flock may generally be known at some distance by the continual chattering, squeaking and chirping produced by its members. It is usually the first sign that a mixed-species feeding flock, so characteristic of Asian wet forests, is in the vicinity. It feeds mainly on insects, but also eats jungle berries.
Taxonomie
The orange-billed babbler was formerly placed in the genus Turdoides but following the publication of a comprehensive molecular phylogenetic study in 2018, it was moved to the resurrected genus Argya.
- Wissenschaftlicher Name
- Argya rufescens
- Autorität
- (Blyth, 1847)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Leiothrichidae
- Gattung
- Argya
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Salvadorifasan
Lophura inornata
Stämmiger Fasan, endemisch in Sumatras Hochland und Vorgebirge. Das Männchen ist dunkel irisierend blau, während das Weibchen warmbraun mit dunklem Schwanz ist. Beide Geschlechter haben kurze Schwänze, leuchtend rote Flecken nackter Gesichtshaut und helle Schnäbel mit einem schwachen Haken. Sucht leise auf dem Waldboden nach Nahrung, typischerweise einzeln, manchmal paarweise. Im Allgemeinen ziemlich leise; tiefe „bwoop“-Kontaktrufe werden manchmal gegeben, und Männchen zeigen eine Flügelwirbel-Balz, die aus nächster Nähe hörbar sein kann.

Blasskuckuck
Heteroscenes pallidus
6. Großer, blasser Kuckuck, dem die wärmeren Töne sowohl des Fächerschwanz- als auch des Buschkuckucks fehlen. Gelber Augenring und ein dunkler, undeutlicher Streifen über die Wange. Hat einen charakteristischen Ruf mit mehreren Tönen und neigt dazu, an exponierten Stellen oder auf Zaunpfählen zu sitzen, während er ruft.

Ulugurubülbül
Arizelocichla neumanni
Ein mittelgroßer Bülbül mit dunkler Kappe, einem ansonsten grauen Kopf und Unterseiten und einem olivgrünen Rücken. Selten, unauffällig und lokal in Bergwäldern in den Uluguru-Bergen Tansanias. Ähnlich dem Shelley-Bülbül, aber etwas größer, mit schwärzlicher Kappe und grauen Unterseiten. Könnte auch mit dem Streifenwangen-Bülbül verwechselt werden, ist aber durch die schwärzliche Kappe und die weniger deutliche Wangenstreifung zu unterscheiden. Der Gesang ist eine schnelle Phrase fröhlicher Noten in einem aufsteigenden Muster: „chep-chup-chu-weeu.“
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