Goldbartvogel

Capito auratus

Großer, kräftig gezeichneter Bartvogel des Tiefland-Regenwaldes. Das Gefieder ist variabel: Kehle und Brust reichen von gelb bis rot, während der Rest des Körpers gelb und schwarz gezeichnet ist. In einer Vielzahl von Habitaten zu finden, vom Waldrand bis zum reifen Regenwald. Sein rufender Gesang ist weittragend und kann von anderen Bartvögeln durch sein Muster unterschieden werden: eine Reihe von doppelten Rufen, die sich beschleunigen.

Bestimmung

It has a total length of c. 20 cm (8 in). As other New World barbets, the gilded barbet is a thickset, relatively large-headed bird with a stubby bill. The upperparts, tail, wings and mask are mainly black. The spotty bar over the greater wing coverts, narrow edging to the remiges and tips to the tertials are yellow. Additionally, the narrow yellow eyebrows extend as two parallel lines over the mantle. The belly is mainly pale yellow with black streaking to the flanks. Depending on subspecies, the throat ranges from red to orange, and the crown ranges from deep yellow over brownish-orange to reddish-orange. The female resembles the male, but with extensive orange-yellow edging to the wing-coverts, yellowish streaking to the auriculars and back, and the black streaking of the flanks also extending over the chest. In females from the westernmost part of its range (subspecies punctatus), the throat is streaked black. Both sexes have dark maroon irides, greyish legs and a broadly black-tipped grey bill.

Taxonomie

Gattung: Capito; Familie: Capitonidae; Ordnung: Piciformes.

Wissenschaftlicher Name
Capito auratus
Autorität
(Dumont, 1805)
Ordnung
Piciformes
Familie
Capitonidae
Gattung
Bartvogel

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Bolivia, Brazil, Colombia, Ecuador, Peru, and Venezuela, in the Orinoco River Basin and western Amazon Basin. It was formerly considered a subspecies of the black-spotted barbet from north-eastern South America. Its natural habitats are tropical moist lowland forests and woodland. It mainly occurs in lowlands, but also ranges into the lower foothills of the eastern Andes. It is largely frugivorous.<p>The gilded barbet ranges in the eastern Andes drainages to the rivers of the western Amazon Basin from eastern Colombia-Venezuela, eastern Ecuador, from north to south-eastern Peru, and northern Bolivia; in Bolivia the barbet only ranges on the headwater tributaries to the north-easterly flowing Madeira River. The eastern limit in the south-west Amazon Basin is the Purus River west of the Madeira.<p>In the north-west Amazon Basin, the eastern range limit is central Roraima state Brazil, the south flowing Branco River. The contiguous range to the north-west into Venezuela is all of eastern Venezuela approaching the Guyana border. The gilded barbet's range is on the eastern side of the Caribbean north-flowing Orinoco River drainage, but avoids the lower-half riverine strip by 150 km; the range occurs on the upper-half of the Orinoco River extending south into the eastern border area of Colombia.<p>A small range extension goes southeastwards into central Bolivia, which are also tributary areas to the Madeira River.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graukolibri

Graukolibri

Phaeoptila sordida

Eher unscheinbarer, „weibchengefärbter“, mittelgroßer Kolibri arider Buschlandhabitate, einschließlich Gärten und offener Wälder. Sucht Nahrung auf allen Ebenen und wedelt und fächert den Schwanz gewöhnlich beharrlich beim Rüttelflug – ein gutes Feldmerkmal. Beide Geschlechter sind oberseits matt bronzegrün und unterseits schmutzig, hellgrau. Das Männchen hat ausgedehnteres Rot am Schnabel und das Weibchen hat kleine weißliche Schwanzspitzen. Das Weibchen des Breitschnabelkolibris ist ähnlich, aber oberseits leuchtender grün mit sehr geringer Verbreitungsüberlappung.

Burmaprinie

Burmaprinie

Prinia cooki

Eine unscheinbare und wenig gezeichnete Prinie mit kräftigem Schnabel und langem, gestuftem Schwanz. Hellbraun oben mit schwacher dunkler Streifung. Unten hell, manchmal mit dunklen Verschmierungen an den Brustseiten. In einigen Gebieten werden brütende Männchen im Gesicht dunkler und der Schnabel wird schwarz. Kommt in niedrigen und mittleren Höhenlagen in offenen Trockenwäldern, buschigen Grasländern sowie an Wald- oder Ackerrändern vor. Kann zurückgezogen und in dichter Vegetation schwer zu sehen sein. Singt zwei verschiedene Gesangstypen: ein trockenes, rollendes Trillern und ein wiederholtes zweisilbiges „tulip“. Unterscheidet sich von den meisten anderen Prinien durch ihre Einfachheit und das Fehlen kontrastierender Kopfzeichnungen. Am ähnlichsten der Himalaya-Prinie, aber es gibt wenig oder keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und die Burma-Prinie unterscheidet sich durch weniger Streifung insgesamt, besonders an den Brustseiten.

Salbeiammer

Salbeiammer

Artemisiospiza belli

44. Bräunlicher Sperling mit grauem Kopf und weißer Brust mit dunklem zentralen Fleck. Sehr ähnlich dem Salbeistrauch-Sperling und einst als dieselbe Art betrachtet. Der Bell-Sperling ist gewöhnlich dunkler und insgesamt kontrastreicher. Beachten Sie auch den relativ dunklen und breiten Bartstreif des Bell-Sperlings und den schlichteren Rücken mit nur undeutlichen, dünnen Streifen. Kommt in buschigen Ausdehnungen von Salbeistrauch vor, hauptsächlich in Kalifornien und Baja (stärker beschränkt als der Salbeistrauch-Sperling, überschneidet sich im Wesentlichen nur im Winter). Sitzt beim Singen auffällig hoch; sonst bleibt er niedrig und versteckt. Läuft häufig auf dem Boden, oft mit aufgestelltem Schwanz. Der Gesang ist ein Durcheinander mechanischer, musikalischer Noten, schneller als der Salbeistrauch-Sperling.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.